Spezial: Rendite-Aussicht für Energie-Genossen

Shownotes

Gegründet 2022, um gemeinsam Photovoltaikanlagen oder vielleicht sogar Windkraftanlagen zu bauen - mit dem Geld von vielen Genossen auf Dächern und in Landschaften, wo sonst kein Strom entstehen würde: Das war das Ziel der Gemeinschaftsenergie. Die Energiegenossenschaft ist seither stark gewachsen, hat inzwischen mehr als 600.000 Euro Eigenkapital und 15 laufende Anlagen. Der Umsatzerlös liegt für Januar bis Mai 2026 schon bei 68.000 Euro.

Über die positiven, aber auch die schwierigen Aspekte und den Blick in die Zukunft sprechen wir mit Karsten Zygowski und Ulrich Werkle, die im Vorstand mitwirken. Auch erklären wir, wie man Genosse werden kann.

Hört auch unsere frühere Episode (#108) aus dem Jahr 2024, als wir mit einem Genossen-Trupp auf dem Dach der Wewole-Werkstatt im Erinpark waren, um eine Anlage gemeinsam zu bauen. Die Reportage war erhellend und gibt Aufschluss über das Funktionieren der Genossenschaft. Hier könnt ihr sie hören.

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Transkript anzeigen

00:00:00: In unserem kleinen Tonstudio, unserer Kleinkammer in der Redaktion in Kastrop-Rauxel ist jetzt mal wieder Zeit für ein kleines Podcast spezial.

00:00:08: Ich bin Tobias Weckenbrock und freue mich, dass ihr zuhört!

00:00:12: Heute habe ich zwei Gäste, darum wird es in unserer Kleinenkammer dann auch noch ein bisschen eng.

00:00:16: aber ich freue mich sehr das zwei Männer hier sind die so ein bisschen versuchen im Kastro-Rauksel die Energiewende positiv zu beeinflussen und da sind Ulrich Werkle und Karsten Zygowski Beide Vorstände der Energiegenossenschaft Gemeinschaftsenergie.

00:00:33: So ist es richtig, ne?

00:00:35: Gemeinschafternergie Kastrop-Rauxel EG.

00:00:38: Sehr gut!

00:00:41: Podcast

00:00:42: das Spezial.

00:00:46: Kleiner Disclaimer nur, am Rande ich bin da Genosse.

00:00:51: Seit der Gründung eigentlich schon bin ich mit ein paar Anteilen eingestiegen.

00:00:54: einfach mal zu verstehen wie man eigentlich so einen Genosse wird das möchte ich nur einmal sagen.

00:00:59: deshalb bin ich vielleicht der ganzen Sache gegenüber auch ein bisschen aufgeschlossener als manch anderer der ganz neutral in dieser Sache ist.

00:01:06: aber ich finde es interessant und spannend.

00:01:08: Ich habe auch mal bei einem Bauprojekt mit geholfen.

00:01:11: also Ich habe da gestanden und mir das angeguckt.

00:01:14: So richtig, ich habe ja zwei linke Hände!

00:01:17: Ich freue mich aber dass Sie beiden da sind.

00:01:20: mit Ihnen möchte ich einfach mal darüber sprechen.

00:01:22: so nach wie viele Jahren?

00:01:23: Nach drei Jahren die es jetzt diese Genossenschaft gibt.

00:01:27: Wie geht es der Gemeinschaftsenergie?

00:01:29: Oli Werkle?

00:01:31: Der geht es gut.

00:01:33: Wir haben uns jetzt konsolidiert.

00:01:36: wir sind natürlich anfangs zwei Jahre, die nicht so einfach sind weil man erst mal Projekte entwickeln muss.

00:01:45: Man muss auf dem Markt bestehen, man hat Rahmenbedingungen, die manchmal schwierig sind wie kriegerische Entwicklung, die den Energiepreis beeinflussen.

00:01:54: und ja da gibt es einen Auf-und Ab und sich darin zu bewegen das ist oft nicht so leicht.

00:02:01: wir haben es aber geschafft im letzten Jahr drei eigene Projekten in Betrieb zu nehmen Und wir haben zwölf Anlagen übernommen von einer anderen Genossenschaft und vom Stadtbetrieb.

00:02:18: Das hat sich jetzt ausgezahlt, also wir haben jetzt eine gute Kapitalbasis.

00:02:23: Wir haben eine gute Produktionsbasis und auf der Grundlage erwirtschaften wir jetzt Erlöse was halt in den ersten Jahren ja nicht der Fall war.

00:02:36: Dieser wird schon in Stärke.

00:02:37: können wir jetzt versuchen, weiter zu expandieren.

00:02:40: Wir gehen jetzt mit Karsten Zygowski nochmal einen kleinen Schritt zurück.

00:02:43: erstmal glaube ich nachvollziehbar für alle die in diesem Thema drinstecken was genau sind das denn für Projekte?

00:02:48: Was macht denn so eine Energiegenossenschaft eigentlich?

00:02:53: Ja unser Ziel ist es Fotovoltaikanlagen primär auf gewerblich genutzten Gebäuden zu installieren und zu betreiben und die darüber gewonnene Energie möglichst klug zu vermarkten.

00:03:08: Klug heißt natürlich auch der wirtschaftliche Aspekt,

00:03:11: d.h.,

00:03:12: diejenigen, die unter diesem Dach arbeiten, die ihre Firmen dort haben profitieren von einem deutlich geringeren Strombezugspreis.

00:03:23: Und Klugvermarkten heißt auch zu schauen dass wir netzdienlich diese Energie einsetzen Mit Speichermöglichkeiten, mit anderen Vermarktungsoptionen, so dass letztendlich der Strommarkt etwas davon hat.

00:03:41: Dass diejenigen, die die Dachflächen zur Verfügung stellen, etwas davon haben und das die Projektrendite auch so ist, dass unsere Mitglieder in der Genossenschaft weit über fünfhundert wirtschaftlich davon auch profitieren.

00:03:56: Das heißt, wir haben sowohl die das Geld geben als auch die, die die Dachflächen geben und wir beziehen natürlich das lokale Handwerk mit ein.

00:04:05: Okay,

00:04:06: d.h.,

00:04:06: so eine Genossenschaft schließt dann eine Lücke.

00:04:08: Jemand hat einen Dach aber vielleicht keinen... eine Lust oder kein Kapital, um selbst eine Photovoltaikanlage zu errichten.

00:04:15: Und ihr sammelt Gelder von den Genossen dafür ein, um dann so einen Projekt zu realisieren.

00:04:20: Ihr bekommt das Dach dafür.

00:04:21: Der Strom läuft dann A zudem auf dessen Dach.

00:04:25: sie stehen aber B auch in das Geldsäckel letztlich der Genossen und damit werden weitere Projekte finanziert.

00:04:32: Mit dem Genossenschaftskapital habt ihr also Drei Anlagen inzwischen selbst gebaut, aber andere dann übernommen.

00:04:39: Was heißt das jetzt konkret?

00:04:41: Oli Werke hatte da schon mal angedeutet vom Stadtbetrieb.

00:04:47: Also die sind schon vor vielen Jahren gebaute Anlagen und die wurden bisher vom Stadtbetrieb betrieben.

00:04:53: Das

00:04:53: sind so auf Schulgebäuden oder also öffentlichen Gebäuden auf dem Rathausdach glaube ich auch.

00:05:00: Die ist sehr alt, die ist mit dabei elf Anlagen, wo zum Teil auch der Strom unter dem Dach verkauft wird.

00:05:10: Aber nicht bei allen die laufen und eventuell in Vollanspeisung.

00:05:13: Der EOV wollte sich von den Anlagen trennen aus verschiedenen Gründen.

00:05:18: Wir haben uns die angesehen Und wir haben sie übernommen aber wir haben immer dabei eins im Auge behalten.

00:05:29: Wir wollen ja nicht nur bestehende Anlagen schlägen sondern wir haben die immer so übernommen dass wir auf den Dächern hinterher repowern können.

00:05:37: Das heißt, wir haben langfristige Dachgestattungsverträge ausverhandelt und wenn die aktuellen Anlagen ausgefördert sind und sich wirtschaftlich nicht mehr rentieren dann können wir auf den Anlagen repowernen und neue Anlagen mit natürlich auch entsprechend höherer Leistung dann generieren.

00:05:57: Das heißt so alte Solarzellen von vor zwanzig Jahren, die haben weiß ich nicht.

00:06:01: So ein Modul das ist ja so weiß nicht einen halben Mal Meter groß oder so haben dann zwei Hundert Watt Leistung und überhaupt oder Kilowatt Moment in welchen Bereichen?

00:06:10: Zwei Hundert Watte und die neuesten haben so sechshundert glaube ich inzwischen oder so sind auf

00:06:14: vierhundertsechzig

00:06:15: okay also mindestens mal doppelt so effizient für die gleiche Fläche.

00:06:19: das heißt wenn man eine große Dachfläche hat und da komplett austauscht, kann man mehr als das Zweifache an Strom mit dem selben Material praktisch nur mit neuerer Technik.

00:06:29: Mit derselben Fläche gewinnen?

00:06:32: Das kostet alles Geld!

00:06:34: Wie viel Geld hat denn dann so eine Genossenschaft?

00:06:36: jetzt hatte Karsten Zygowski gerade gesagt über fünfhundert Genossen.

00:06:39: wie viele haben die reingeschmissen in den Topf?

00:06:42: Wir liegen derzeit bei einem Eigenkapital von etwas über sechshunderttausend Euro.

00:06:50: Aus dem jetzt einlaufenden Cashflow, das heißt die laufenden Einnahmen müssen wir natürlich wieder arbeitendes Kapital machen.

00:06:59: Das heißt Wir sammeln dort Gelder im Prinzip an um die nächsten Projekte zu realisieren.

00:07:06: Nehmen wir mal dieses Beispiel Rathaus PV Anlage.

00:07:08: Die ist derzeit bei hundert Kilowatt Peak.

00:07:12: Mit heutigem Stand der Technik auf gleicher Fläche komme ich nahezu an die dreihundert Kilovatt Peak

00:07:18: Muss aber vorher, weiß ich nicht wie viel Geld in die Hand nehmen?

00:07:21: Fünfzigtausend Euro um das alles auszutauschen.

00:07:25: Das Abräumen der alten Module und das muss ja auch fachgerecht entsorgt werden kostet entsprechendes Geld.

00:07:32: und da reden wir ja wahrscheinlich über ein Zeitraum Rathaus PV Anlage zwanzig achten zwanzich neunzwanzig oder dreißig.

00:07:41: Das spricht man natürlich mit dem Gebäude.

00:07:43: Eigentümer ab wann dort Sanierung von Teilflächen anstehen.

00:07:49: Und da, wenn wir über dreihundert Kilowatt Piech reden sind wir auf jeden Fall in einem sechstelligen Bereich den wir wieder reinvestieren.

00:07:59: Aber dann natürlich über zwanzig speichern und amortisieren, möglichst unabhängig von einer noch existierenden Einspeiseverbütung.

00:08:10: Das heißt, wir entkoppeln uns dort auch ein bisschen von dem politischen Einfluss.

00:08:31: Strom ist Strom, würde ich ja fast sagen.

00:08:32: Aber nein!

00:08:33: Da haben die Netzbetreiber andere Vorstellungen.

00:08:35: Ist auch klar, die müssen ja auch das Netz finanzieren und alles weitere – die ganze Peripherie.

00:08:40: aber so ungefähr spielt sich das ja ab.

00:08:42: Das heißt also am besten ist es doch wahrscheinlich den Strom möglichst irgendwie selbst in dem Gebäude über dem das Dach ist zu verbrauchen?

00:08:51: Ja dann fallen zum Beispiel die Netzentgelte weg, diese ganzen Umlagen fahren weg Und von daher ist das immer der günstigste Fall.

00:09:01: Es ist ja auch generell so, dass es das Beste ist den Strom da zu produzieren wo auch verbraucht wird.

00:09:08: Das heißt mit unseren dezentralen PV-Anlagen arbeiten wir per se schon mal netzdienlich.

00:09:15: wenn man sich überlegen würde diese Dachanlagen in Kastrop die werden nicht da wie viel zusätzlichen Strom müsste man dann von außen in die Stadt führen und dadurch Auch die privaten eigene BV-Anlagen auf dem Dach haben, arbeiten sie ja schon mal generell netzdienlich weil Sie die öffentlichen Netze entlasten.

00:09:36: Denn je mehr praktisch direkt vor Ort wo er produziert wird vom Strom auch verbraucht wird umso einfacher ist es auch für die Netzstruktur.

00:09:45: Genau, das ist ein sehr komplexes Thema.

00:09:47: Ich glaube da können wir nicht in ganz in die Tiefe gehen denn Smart Grid ist sonst Stichwort und so manchmal sind die Spitzen auch zu viel dann ist eigentlich zu viele Strom im Netz wenn die Sonne brennt und der Wind stürmt tagsüber um zwölf dann ist es eigentlich zu viel Strom da und dann gibt's ja sogar Visionen oder Version dass es dann Minustrompreis gibt, damit man also wenn man Strom produziert noch was bezahlen muss damit man den überhaupt los werden kann.

00:10:12: Komplex Speicherinfrastruktur braucht man eigentlich dafür und zwar größer als die, die man so in Hausspeichern hat.

00:10:18: Stichwort ist das vielleicht auch ein Elektroauto mal irgendwann als Einspeichermöglichkeit Teil des Stromnetzes sein könnte, sofern denn so'n Auto an der Wallbox hängt?

00:10:29: Also all das sind so Visionen!

00:10:32: können wir nicht hier an dieser Stelle ganz extrem vertiefen.

00:10:35: Aber ich würde gerne mal so abfragen, wie ist denn die Stimmung unter den Genossen?

00:10:39: Also was sind das für Leute?

00:10:40: Sind da sie beide in der Grünen Partei ja auch schon seit Jahren Jahrzehnten sehr aktiv?

00:10:46: Sind das alles so grüne Ökos in Anführungsstrichen?

00:10:51: oder was sind dass für Leute?

00:10:53: Das ist wirklich komplett gemischt und haben bei der Gründung gesagt hat das ganze soll keine politische Organisation werden, sondern es soll eine stadtgesellschaftlich organisierte Organisation werden und haben deswegen auch bei der Ausschau nach der Gremienbesetzung über alle Ränder hinweg geschaut.

00:11:16: Das ist uns glaube ich gut gelungen Und wir haben aus allen gesellschaftlichen Schichten eigentlich Menschen dabei.

00:11:24: Da gibt es, wo die Werke skizziert ist vorhin, Menschen, die relativ viel Geld jetzt bei der Kapitalerhöhung zur Übernahme der Anlagen investiert haben.

00:11:34: da gibt es aber auch Menschen, Die mit fünfzig Euro dabei sind und somit auch ihre Teilhabe an diesem wirtschaftlichen Geschehen

00:11:44: haben.

00:11:46: Wie ist dann jetzt der aktuelle Stand?

00:11:48: Ihr hattet kürzlich eine Mitgliederversammlung oder eine Genossenschafts-Versammlung.

00:11:52: Die Hauptversammlungen, einmal im Jahr kommt man da zusammen die Generalversammlungen.

00:11:56: Ja genau also das ist eigentlich die Begrifflichkeit, also die ordentliche Versammlung, die einmal im jahr stattfindet.

00:12:03: Wie viel kommen da so von den fünfhundertfünfzig oder sechshundert Leuten?

00:12:07: Fast ein Viertel!

00:12:08: Also ich würde sagen jetzt bei der letzten Generalversamlung waren wir so über ein Hundert, Einhundertzehn... wieder wie damals bei der Gründung im Dieze.

00:12:19: Kurzes Recap, bei der gründung hatten wir ja das schon auch vorbereitet und mutig wie ich war habe ich für dreißig Personen Cannapés bestellt.

00:12:30: Ich glaube so zwanzig fünfzwanzig Minuten nach Beginn der Veranstaltung wurden immer noch Stühle hineingetragen weil wir mit dem Ansturm damals nicht gerechnet hatten, im September-Ukrainekrieg tobte gerade völlig los.

00:12:47: Da war das Interesse natürlich hoch.

00:12:49: Also so ein Stückchen über einen Hundert und die Stimmung... Natürlich lag es auch so ein bisschen daran.

00:12:56: Wir haben jetzt drei eigene Anlagen gebaut.

00:12:59: Wir haben zwölf weitere Anlagen ins Portfolio genommen.

00:13:03: Die Stimmung war extrem unaufgeregt.

00:13:07: Man merkte es an den wenigen kritischen Fragen, es war glaube ich eine hohe Zufriedenheit da.

00:13:14: wir haben das letzte wirtschaftliche Jahr abgeschlossen und haben einen kleinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr und auch die laufenden Projekte gegeben und die Stimmung war richtig gut.

00:13:27: Es sind auch viele bei uns die sich für die technische Frage rund um Fotovoltaik und erneuerbare Energien interessieren.

00:13:37: Und das schlägt sich auch darin nieder, dass so viele Leute praktisch mitarbeiten.

00:13:42: Das machen die gerne und von denen waren natürlich auch viele da auf der Generalversammlung.

00:13:50: Also Menschen, die sei mal nicht zwei linke Hände haben sondern gut mit anfangen können und die da wirklich Interesse an der Technik haben und Spaß daran haben solche Anlagen zu bauen.

00:14:03: Ich war ja mal dabei, das ist jetzt schon zwei Jahre her glaube ich oder so als wir im Irinpark bei der Wevoley auf dem Dach der Werkstätten gebaut haben.

00:14:11: Da habe ich mir das angeschaut und die da verweist es in der früheren Zeit des Podcasts aber da gibt's eine Baureportage.

00:14:18: Da hab' ich einfach aus mit Sebastian Land einen weiteren Vorstandsmitglied ein bisschen gesprochen aber auch Handwerkern zum Teil die beauftragt wurden aber auch zum Teil, die als Genossen irgendwie mit dabei sind und damit angepackt haben.

00:14:30: Das würde ich hier in den Shownutz mal verlinken kann man sich anhören da lernt man noch ein bisschen mehr aus dem Innenleben dieser Genossenschaft denn sie ist nicht nur Ich geht zur Versammlung Und hebt dann meine Hände um abzustimmen und gibt mein Geld sondern es Kann auch dazu übergehen dass man mit anpacken

00:14:46: Ja, nicht nur das.

00:14:48: Wir machen ja auch mindestens alle drei Monate einen Stammtisch hier in einer Gastronomie sehr Innenstadt nahe.

00:14:55: Brauchst Utershof können wir ruhig nennen?

00:14:57: Können wir nennen ok.

00:14:58: Nächste Stamm Tisch ist am achten September um neunzehn Uhr.

00:15:02: und das was vorher so eine fünf bis zehn Personengruppe war neue Mitglieder gucken sehr regelmäßig rein für die haben jetzt auch ein bisschen onboarding organisiert.

00:15:14: der Saal ist voll.

00:15:16: Das sind in aller Regel nahezu dreißig Personen, die sich dort nicht nur über die Entwicklung der Energiegenossenschaft und bestimmter technischer Dinge austauschen sondern die Einfachinteresse an diesem Thema Energie-Energiewende hier in Kastroproxel haben.

00:15:34: Ich glaube, keiner in ganz Kastro Brogsel hat so viel Interesse schon auch dokumentativ hinterlassen wie Uli Werkle.

00:15:41: Der war ja schon bei diversen anderen genossenschaftlichen ähnlichen Modellen dabei.

00:15:47: Stichwort ist einmal Bürgersolar und das andere fällt mir der Name nicht ein.

00:15:50: wo es um die Windkraftanlagen geht.

00:15:53: Herr Werkle geben Sie doch mal im Vergleich mal einen Hinweis.

00:15:59: Was ist diesmal anders?

00:16:01: Wie ist die Stimmung jetzt, wie war das früher.

00:16:03: Da waren sie ja eher noch so im Pioniersbereich unterwegs hatte ich das Gefühl.

00:16:08: Ja also der Unterschied oder der gravierende Unterschied ist wir haben damals ja nicht selber gebaut sondern da mussten wir immer gucken dass man Solateur finden.

00:16:19: hinterher haben wir einen gefunden der gut und preiswert war und er uns dann die Bürgersolaranlagen gebaut hat.

00:16:27: Aber die Stimmung war eigentlich immer gut.

00:16:31: Anfangs war es ein bisschen zögerlich, auch mit der Geldbeschaffung.

00:16:37: Deshalb haben wir verschiedene Anlagen zum Beispiel die auf dem ASG und die auf einem BBZ in zwei Tronchen gebaut, weil wir nicht von Anfang an genug Geld hatten.

00:16:49: Hinterher am Schluss war es so dass ich da immer verschiedener Geldgeber ausbremsen musste damit alle irgendwie ein bisschen mit dabei waren und das hat mich dann ja auch relativ sicher gemacht, dass wir wenn wir eine Genossenschaft gründen, dass da auch genügend Leute da sind die bereit sind sich da auch finanziell zu beteiligen.

00:17:11: Das heißt die damalige Pioniersarbeit von Ulrich Werkel ist eigentlich jetzt in dieses neue Projekt an damals auch so mit eingeflossen?

00:17:19: Mit den Erfahrungen die man da gewonnen hat.

00:17:21: oder wie würde ich das verstehen können?

00:17:23: Zum Beispiel

00:17:23: Sebastian Land war von Anfang an weil Bürger Solar auch mit dabei.

00:17:30: Von daher kannten wir uns und ich habe ja in den Gründungsprozessen natürlich alle Mitglieder aus den Bürgersolargenossenschaften mit angeschrieben, das da besprochen und dann auch viele mit in die Genossenschaft gekommen und haben auch ihre Erfahrungen da eingebracht.

00:17:46: Wenn man jetzt so ein bisschen auf die Stadt, wir hatten schon das Rathausdach angesprochen.

00:17:49: Schaut wie steht denn so?

00:17:50: die Stadtverwaltung und ich glaube auch die Stadtwerke Kassau-Pronk sind ja auch so ein bischen Teil des ganzen Prozesses in beratender oder auch unterstützender Wirkung?

00:18:00: Wie sieht die Stadt denn dass es eine Genossenschaft gibt?

00:18:03: Findet ihr das gut im Rathuis?

00:18:05: Auch die Stadtspitze oder ist das weiß nicht abträglich?

00:18:09: Oder stehen sich Interessen möglicherweise gegenüber?

00:18:12: Nein!

00:18:13: die unterstützen das und wir haben den Prozess der Gründung ja von Anfang an zusammen mit den Stadtwerken gemacht.

00:18:23: Die ersten Gespräche noch im sehr kleinen Kreis waren, da war immer Jens Langsih dabei weil uns auch klar war dass wir das Ganze nur als breiten Prozess mit den Stadtwerkungen gut auf die Beine stellen können.

00:18:40: Es gibt viele Städte drum herum.

00:18:42: Da gibt es auch Energiegenossenschaften, aber da gibt das immer eine Divergenz zwischen Stadtwerken und Bürgerenergiegenosschaften.

00:18:52: Das haben wir hier um Schifft was auch damit zusammenmängt dass unser Stadtwerk vielleicht ein bisschen ökologischer orientiert ist als verschiedene Stadtwerke drumherum Aber der Prozess von den Stadtwerkten und aus dem Rathaus von Anfang an unterstützt worden.

00:19:11: Jetzt war bei Stadtwerken Kasper Brauch ein sehr junges Stadtwerk im Vergleich zu vielen anderen, die eher so im Dino-Bereich unterwegs sind zum Teil ja eigentlich auch mit Gründungszweck tatsächlich mit Energiewende hier positiv mitzugestalten.

00:19:23: insofern passt das dann ja ganz gut.

00:19:26: wenn wir jetzt Karsten Zygowski so auf die Entwicklung der Zahlen schauen haben wir jetzt von diesem Break Even sage ich mal in Anfang Strichen nach ungefähr zwei Jahren gesprochen.

00:19:35: jetzt ist es also kein Zuschussgeschäft mehr sondern man schreibt jetzt in Anfangstrichen eher schwarze zahlen.

00:19:40: Was ist die Vision?

00:19:41: Wie geht das denn jetzt weiter?

00:19:44: Wir peilen dieses Jahr Umsatzerlöse in Richtung von einhundertfünfzigtausend Euro an, bei den Genossenschaften ist es so dass es eine verpflichtende Rücklagenbildung gibt und Genosschaften sind eine der sichersten und insolvenzsichersten Gesellschaftsformen.

00:20:02: dementsprechend müssen wir dort unsere Prüfungsregularien auch alle einhalten.

00:20:08: Nichtsdestotrotz wird in diesem Jahr ein ordentlicher Überschuss erwirtschaftet, aus dem dann für das nächste oder im nächsten Jahr Aufsichtsrat und Vorstand der Generalversammlung einen Vorschlag unterbreiten wie die Gewinne verwendet werden.

00:20:28: Und ich halte es für absolut denkbar dass wir im nächsten passable Rendite ausschütten werden.

00:20:42: Ich hätte jetzt gedacht, dass der Hauptsäck wäre das eigentlich direkt wieder zu investieren?

00:20:47: Naja wir sind ja jetzt mit diesem wachsabgeschlossenen Wachstumsprozess auch an einer Stelle angekommen wo wir durchaus bankable sind.

00:20:57: Das ist in den ersten drei Jahren relativ kompliziert und verzweckt an Fremdkapital zu kommen Und würden jetzt größere Projekte kommen merken würden, dass die Investitionsbereitschaft aus dem Mitgliedsbereich nicht mehr so hoch ist.

00:21:14: Würden wir dann auch auf Fremdkapital zugehen?

00:21:18: Prämisse ist aber Wir wollen aus dem Geld unserer Mitglieder das Besten mögliche herausholen.

00:21:25: Das kann in Form einer Projektrendite sein.

00:21:27: Das kann inform eine Gesamtrendite der Genossenschaft sein.

00:21:32: Das heißt also dann hätte ich als Kapitaleinleger, als Genosse sogar direkt eine Barauszahlung quasi vor der Brust.

00:21:42: Nach Abzug von Steuern und Bar auch nicht!

00:21:45: Wir müssen da schon Steueren drauf abführen.

00:21:49: Ich habe scherzhafterweise vor einiger Zeit gesagt fünf Monate her wir wollen besser sein als die Volksbank.

00:21:58: das ist wahrscheinlich die bekannteste Genossenschaft.

00:22:01: Genau, das ist so die größte Genossenschaftsform in unterschiedlichen Ausprägungen und wir arbeiten ja auch mit denen hier zusammen.

00:22:11: von daher mal schauen wo wir da im nächsten Jahr landen.

00:22:15: Jetzt könnte man sich ja noch als Vision vorstellen mal ein richtig großes in Anfangstrichen Kraftwerke erneuerbarer Energien zu errichten.

00:22:23: Eine Windkraftanlage ist weitaus effizienter als jetzt ein Rathausdach, glaube ich.

00:22:27: also da kann man viel mehr rausholen.

00:22:29: wir haben ja schon ein paar große Windkraft Anlagen in Castor Brocks und eigentlich so richtig keinen Platz mehr wenn ich das richtig weiß wo noch eine neu hinpasst.

00:22:36: aber ich sehe schon da gibt es vielleicht auch nochmal Informationen.

00:22:40: Auch das Thema Freiflächenfotovoltaik ist immer mal wieder so im Raum.

00:22:44: Die Vision entlang der Autobahn, wo eh nicht so viel los ist eigentlich komplett überall Solaranlagen aufzustellen habe ich auch schon einmal gehört oder Parkflächen zu überdachen.

00:22:55: Auch eine Option große Parkplätze was is da so am Himmel der Visionen denn noch?

00:23:00: Oder beschränkt man sich tatsächlich erst nochmal auf Dachflächen?

00:23:03: weil davon gibt es noch genug in der Stadt.

00:23:06: Davon gibt es Das war auch eine der ersten Absprachen, die wir mit den Stadtwerken Castro Brauxel getroffen haben.

00:23:14: Dass wir uns nicht gegenseitig Projekte wechnen.

00:23:18: Das heißt wenn die Stadtwerke irgendwo eine Freiflächanlage die wirtschaftlich darstellbar ist entwickeln würden, würden wir uns raushalten und in die zweite Reihe zurück treten.

00:23:30: im Bereich Windenergie reden wir ja bei einem Einzelprojekt nahezu über einen zweistelligen Millionen Bereich, der dort investiert werden muss.

00:23:41: Das wäre irgendwann darstellbar aber die Projektentwicklungskosten sind ja durchaus sofort im kleinen bis fast mittleren sechsstelligen Bereich und erst danach weiß man ob dieses Projekt in die Umsetzung gerät.

00:23:58: Das wäre für uns als Genossenschaft ein hohes Risiko, was wir als Vorstand unseren Genossen erst einmal nicht zumuten werden.

00:24:09: Dafür würde auch aktuell die Kapitalbasis nicht ausreichen.

00:24:15: Wir sind ja noch ein junges Unternehmen und auf Deutsch gesagt ein Start-up und da müssen wir uns schon noch ein bisschen entwickeln.

00:24:23: Wir sprechen aber auch mit anderen Bürgerenergiegenossenschaften.

00:24:28: Da gibt es hier auch die Möglichkeit zu kooperieren.

00:24:32: Auch mit dem Stadtwerk kann man kooperiert werden, da wird ja auch drüber gesprochen.

00:24:38: aber unser eigentliches Geschäftsfeld sind immer noch größere Gewerbedecher und dann möglichst den Strom direkt unterm Dach zu verkaufen.

00:24:52: was wir natürlich gerne machen würden ist Energiesharing insbesondere mit unseren Genossenschaftsmitgliedern, nur dass die neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz vorgesehen ist.

00:25:06: Die ist leider so gesetzt das es unpraktikabel und so gut wie kaum möglich ist.

00:25:14: Deshalb haben auch alle Energiegenossenschaftverbände sich davon abgewandt und versuchen jetzt andere Wege zu gehen.

00:25:22: Aber da wäre es auch notwendig, dass gesetzgeberisch nachgesteuert wird.

00:25:27: Damit Energiesharingen, was ja auch von der Europäischen Union eigentlich gefördert werden soll... ...dass das besser möglich ist.

00:25:36: und der andere Punkt ist Mieterstrom.

00:25:38: Das würden wir auch sehr gerne machen weil bisher ist es so wer ein Haus hat kann sich eine PV Anlage oben drauf sitzen und profitiert von preiswertem Strom.

00:25:48: Die sind meistens auch Leute die halten Gut, wirtschaftlich situiert sind.

00:25:53: Die schon ein Haus mit Garten haben?

00:25:55: Ja während Mieter einfach ein Problem haben die sind da benachteiligt.

00:25:59: Sie können nur so bei Konkraftwerk vielleicht machen

00:26:02: und da wäre eigentlich Mieterstrom die Möglichkeit.

00:26:05: aber auch da sind die Regularien so dass es wirtschaftlichen riesiges Problem ist.

00:26:11: Aber gibt es da Silberstreif am Horizont oder eigentlich gar nicht?

00:26:14: Da müsste man jetzt die Bundesregierung fragen.

00:26:16: Da gab's ja auch so ein paar Zwistigkeiten zwischen den Dingen, die da im Energieministerium liefen und dem was eigentlich die Energiengenossenschaften wollen.

00:26:26: Das sind nicht die Alleinschuldigen daran.

00:26:31: Mieterstrom wäre gut zu realisieren wenn der Verteilnetzbetreiber ein sogenanntes virtuelle Summenzählermodell, toller Begriff betreiben könnte, dazu ist er eigentlich verpflichtet.

00:26:44: In aller Regel nutzen die Verteilnetzbetreiber aber irgendwelche Ausnahmetatbestände warum sie dieser Pflicht immer noch entgehen können.

00:26:53: wäre das bei dem hiesigen Verteilenetz Betreiber technischen Betriebsführer des Netzes in Kastrop-Rauxel möglich dann hätten wir dort einen anderen Hebel.

00:27:06: Aber man muss auch realistisch bleiben.

00:27:09: Dort, wo wir größere Mietwohnungsansammlungen haben sind die Dachflächen im Vergleich zu einer vier-fünfstöckigen Bebauung und der anschließenden Verteilung der Energie unter den einzelnen Wohneinheiten relativ überschaubar.

00:27:28: Es ist also nicht so dass ich, nehmen wir mal die Shop-off Siedlung dort oben auf das Dach eine PV Anlage drauf setze und schaffe mal eben eine signifikante Senkung der Strombezugspreise für alle Mietparteien.

00:27:43: Nee, ein

00:27:43: Dach ist ja im Verhältnis bei einem Einfamilienhaus einfach mehr Fläche im Vergleich zu dem wer da drunter wohnt.

00:27:49: das ist bei Hochhäusern nunmal so und das ist auch der Sinn von Hochhäusern dass auf kleiner Fläche Grundfläche viele Leute untergebracht werden können.

00:27:57: So ist es in Städten Genau.

00:27:58: Aber das wäre die soziale Komponente, die sich dann zum Beispiel über ein Energy Sharing wie Uli Werkele es gerade angesprochen hat durchaus lösen ließe.

00:28:08: Mitglieder der Energiegenossenschaft könnten z.B.

00:28:11: den überschüssigen Strom von anderen PV-Anlagen, denen unserem Portfolio sind deutlich günstiger bekommen, wenn es dort im Energiewirtschaftsgesetz eine entsprechende Regelung hinsichtlich Netzengelte oder sonst irgendetwas bekäme.

00:28:27: Das heißt ich schaffe damit immer noch einen lokalen Verbrauch der hier erzeugten Energie und vermeide dadurch natürlich das.

00:28:35: bei zwei Anlagen von uns sehen wir eigentlich schon zehn Uhr derzeit halb zehn abgeriegelt werden in der Menge, die wir an Leistung ins Netz abgeben.

00:28:49: Und bei der anderen großen Anlage sehen wir in aller Regel gerade jetzt im Sommer Samstags und Sonntags das wir so von zwölf bis fünfzehn dreißig komplett vom Netz getrennt werden.

00:29:02: Das ist Bitter!

00:29:06: Je mehr Strom wir verkaufen können Um so weniger kriegen wir natürlich Einspeiservergütung.

00:29:14: Es wird ja immer gesagt, die Einspeise ist alles so teuer.

00:29:17: Wenn man uns bessere Möglichkeiten lassen würde den Strom zu verkaufen dann können wir auch ganz auf die Einspreisevergütungen verzichten.

00:29:25: Das heißt wenn sie da ein bisschen flexibler reagieren würden im Bereich Energischering und Mieterstrom hätte das für den Staat sogar hinterher einen positiven Effekt, weil er einfach weniger Einspeilsvergütung bezahlen muss.

00:29:44: Darüber wird nicht nachgedacht, weil im Ergebnis würde das natürlich ein Boom bringen bei der Photovoltaik.

00:29:54: und das Boom bei der Fotovoltaaik heißt natürlich einem Minus bei den Fossilen.

00:30:00: Vielleicht kommt das ja bei denen, die da entscheidert sind an.

00:30:02: Wenn sie den Podcast hören dann wissen Sie jetzt etwas mehr als sie vorher wussten.

00:30:06: vielleicht gibt es auch noch ein paar Hürden und Argumente dagegen aber wir wollen uns nicht zu politisch machen.

00:30:14: Zum Ende nochmal einmal mit Hands on, wenn ich jetzt Interesse habe und das ist ein kleiner Werbeblock aber der ist dann in dieser Weise vielleicht auch gestattet.

00:30:22: Was muss ich tun?

00:30:24: Wenn ich jetzt ein bisschen Blut geleckt hab und denke so irgendwie klingt das attraktiv.

00:30:28: Ich würde da ganz gerne ein bisschen Geld reinlegen in die Genossenschaft.

00:30:32: Drei Option Die softeste ist Gemeinschaftsenergie.org.

00:30:38: Das ist unsere Webseite.

00:30:40: dort Kontaktformularausfüll, Newsletter abonnieren.

00:30:44: Dann werde ich so im sechs bis acht Wochen Rhythmus über die Entwicklung informiert.

00:30:52: Zweite Variante ist auf gleicher Webseite Gemeinschaftsenergie.org kann man direkt Mitglied werden.

00:31:00: wir haben diesen Prozess vollständig digitalisiert.

00:31:04: und die dritte und persönlichste Option Am achten September ins Brauers Rütershof um neunzehn Uhr kommen dort die Personen, die mit anderen Mitglieder kennenlernen Fragen stellen in den echten Dialog gehen drüber nachdenken ob man das dann möchte und sich letztendlich dafür zu entscheiden.

00:31:23: Also da wäre dann sogar ich herzlich willkommen der eigentlich nicht so viel Ahnung von dem ganzen Zeug hat aber trotzdem irgendwie gern dabei ist.

00:31:30: Da muss man keine Scheue und keine Angst haben oder wie?

00:31:32: Absolut nicht!

00:31:35: Wir kennen das Speisen- und Getränkeangebot, was es dort gibt.

00:31:38: Und die Menschen sind mindestens genauso

00:31:40: gut.".

00:31:42: In diesem Sinne dann danke ich herzlich für den Besuch Kassen zu.

00:31:45: Govsky hat hier gesprochen.

00:31:46: Vorher war auch Ulrich Werkle zu hören.

00:31:48: Die sind beide im Vorstand der Energiegenossenschaft Gemeinschaftsinnergie Castro Brauxel, die es seit drei Jahren gibt weiter wächst und vielleicht auch noch weitere Möglichkeiten ausheben wird in den nächsten Jahren, um Strom zu erzeugen in unserer Stadt für die Menschen hier vor Ort am besten.

00:32:06: Danke für den Besuch an dieser Stelle!

00:32:08: Und mein freundlicher Gruß ist sowas richtiges... Da geht es um Energie aus einem anderen Zeitalter, der auch ganz schön viel CO-Zweih erzeugt hat.

00:32:18: ich sage aber meinen Gästen trotzdem herzlich Glück auf!

00:32:22: Glück auf und vielen Dank!

00:32:25: Podcast

00:32:26: das Spezial.

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