Spezial: Die neue SPD-Doppelspitze ist weiblich
Shownotes
Kleiner Hinweis: Leider ist im ersten Teil der Aufnahme die Tonqualität verunglückt. Es gab ein technisches Problem. Den Fehler konnten wir allerdings nach 12 Minuten beheben. Wir bitten um Verständnis und Entschuldigung.
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00:00:02: Podcast, das Spezial.
00:00:07: KastropkochtÜber ist Geschichte und wir haben eine neue Spezialfolge die sich gar nicht um Kastrobroxel-Kastropkucht überdreht aber natürlich um unsere Heimatstadt.
00:00:19: hier ist Tobias Weckenbrock, Moderator & Host für euch hier im Podcast Und ich habe zwei Gäste mit denen ich trotzdem als allererstes mal über Kastrupkocht überreden möchte.
00:00:28: Das sind Lisa Kapteinert, hallo Frau Kapteinnert.
00:00:31: Hallo Herr Weckenrück
00:00:32: und Ekaterini Hellfeier herzlich willkommen!
00:00:37: Die beiden bilden zusammen seit kurzem die SPD-Spitze in Castro Brauchsel.
00:00:42: und jetzt will ich erst mal fragen, Frau Hellfeyer wie viele Stunden haben Sie Netto auf CKU verbracht?
00:00:47: Oh
00:00:47: wenn ich das ausrechnen müsste... Ich glaube so ja, dreißig bestimmt in den fünf Tagen.
00:00:55: Also wenn einer jeden Tag da war dann Ekaterinya Hellfeiher oder was.
00:00:58: Okay, und Frau Kaptheinert?
00:01:01: Hatten Sie auch so viel Zeit dafür?
00:01:03: Ich kann da nicht annähernd mitteilen.
00:01:05: Aber ich habe große Bewunderung dafür!
00:01:07: Also sie mögen Kasropkocht übernicht?
00:01:10: Ja, ich
00:01:10: finde Kasrop kocht super aber ich hab es nicht geschafft, soviel Präsenz da dieses Jahr zu zeigen.
00:01:17: Wer ihnen denn die White Night lieber?
00:01:18: oder Seven Cent?
00:01:21: Ich glaube bei der White Night hätte ich länger überlegen müssen was sich anziehe.
00:01:24: deswegen wäre ich wahrscheinlich eher bei Seven Cent dabei.
00:01:26: Und Sie?
00:01:26: Was war Ihr Favourite?
00:01:28: Ich
00:01:28: liebe Yassim Cent, das muss ich ja tatsächlich zugeben finde.
00:01:31: Aber das Format mit der Weitenheit ist wirklich super weil wir dafür jetzt einfach zwei Parties haben!
00:01:36: Okay, zwei Partys inwiefern.
00:01:39: Was meinen Sie?
00:01:39: Das müssen wir noch mal erläutern!
00:01:40: Ja bevor es die Weidenheit jetzt richtig gab war's ja schon eher so dass der Mittwoch...ja das war zwar der Start in CKU aber es war nicht so voll wie der Samstag mit Seven Cent.
00:01:50: und jetzt ist es schon so, dass man von vornherein plant.
00:01:53: also alle so wie ich Kinder haben da plane ich schon im Vorfeld.
00:01:56: okay ich brauche Betreuung für Mittwochs Unsamstagabend auf jeden Fall.
00:02:02: Ok hat das fest auf jeden fall auch für sie dann aufgewertet?
00:02:05: Ja total.
00:02:06: Ansonsten haben Sie gern und gut gegessen oder?
00:02:09: Immer.
00:02:09: Ich habe mich auch gefreut, diesmal war ja auch Jan Menken dabei zum ersten Mal.
00:02:15: da habe ich auch als erstes tatsächlich gegessen.
00:02:16: Warum
00:02:17: kennen sie sich von früher?
00:02:18: Ja, ich
00:02:18: bin tatsächlich mit ihm schon im Kindergarten gewesen und in der Schule zusammen und hab' ich mich persönlich sehr gefreud!
00:02:24: Sehr schön.
00:02:25: Ich glaube, der Jan Menken hat sich auch gefreut.
00:02:26: Er war ja einfach immer nur als Gast da und hat bei Lilly noch ein Meter Bier für seine Kumpels geholt am späten Abend oder so.
00:02:34: Und jetzt war er irgendwie auch ganz froh, dass er mit drin statt nur dabei ist und ein bisschen gefeiert hatte, glaube ich trotzdem, hat er uns erzählt.
00:02:43: Das war Kastropkocht über!
00:02:45: Wenn man jetzt sie fragen würde... Sie sind ja dafür gar nicht zuständig.
00:02:48: aber was müsste man besser machen?
00:02:50: Oder anders?
00:02:50: Was würde ihn da einfallen?
00:02:52: Ja, vielleicht eine Wettergarantie.
00:02:55: Das wäre wohl das was ich mir wünschen würde.
00:02:58: Nein also für mich gibt es jetzt nichts was man per se besser machen müsste.
00:03:02: Ich finde sogar dass ja jedes Jahr immer ein bisschen geguckt wird wie verändert sich das?
00:03:06: Was wollen die Leute in Kastrop haben?
00:03:08: und da wird darauf eingegangen und ich glaube dass wir doch jedes Jahr dankend angenommen.
00:03:12: Und was müsste man tun dass Lisa Kapthein hat nächstes jahr häufiger kommt.
00:03:17: Ich glaube, ich müsste es einfach in meinem Kalender noch ein bisschen besser platzieren.
00:03:20: Das ist
00:03:21: von
00:03:21: Leichnamen!
00:03:21: Das ist immer gleich Frau Kaptainer.
00:03:23: Ja das ist mir, das ist richtig aber die anderen Termine drumherum sind ja nicht immer gleich.
00:03:29: Nee, ich finde Kasselkocht über natürlich auch immer super.
00:03:33: Für mich ist es tatsächlich auch mal ein bisschen eine Frage der Kinderbetreuung und wenn man eh schon viel weg ist muss man das so ein bisschen unterkriegen gerade was dann die Abendtermine angeht.
00:03:41: Was ich höre und da ist natürlich auch etwas dran wofür es immer gute Gründe gibt sind natürlich dann doch zum Teil die Kosten so Wenn man da irgendwie was essen oder trinken will dass das halt für viele Leute schnell ziemlich viel Geld was man da lässt.
00:03:52: Und ich frage mich immer ob's nicht irgendwie überall so einen günstiges Gericht geben müsste oder so.
00:03:59: Ich glaube, dass wir dafür sorgen das es noch für mehr Menschen attraktiv wäre auch noch mehr Zeit dort zu verbringen.
00:04:05: Die Gastronom sagen dann ja Außenstände, die wir hier haben und das Risiko auch abdenken mit den Erträgen.
00:04:12: Die wir dann erwirtschaften und auch so weiß ich nicht... ...die ganzen Zelte und das Line-Up auf der Bühne des Sicherheitsdienstes.
00:04:18: All das muss bezahlt werden!
00:04:20: Aber ich kann das nachvollziehen.
00:04:22: Einige Sachen kosten eben auch mal zwanzig Euro oder achtzehn oder sechzehn.
00:04:25: Das kann sich wahrscheinlich nicht jeder leisten.
00:04:28: Also das ist ganz sicher so dass ich das nicht mehr jeder leisten kann.
00:04:30: Und gleichzeitig merken wir ja nicht nur bei solchen Festivals wie er es so kommt über sondern auch an allen anderen Stellen, dass es halt irgendwie teurer wird.
00:04:39: Und das setzt aber eben schon auch einigen Familien zu, die das dann auch ja vielleicht mal freiwilliger und mal weniger freiwillig auch
00:04:49: kundtun.
00:04:51: Das war Kastropkocht über.
00:04:52: Damit mussten wir unbedingt einsteigen.
00:04:53: Frau Helferher Sie als Dauergast, vielleicht können wir jetzt einmal über sie als Person sprechen?
00:04:59: Weil sie sind zwar schon länger bei der SPD glaube ich auch aktiv, aber jetzt sind sie plötzlich an der Spitze des Stadtverbandes.
00:05:07: Wie kommt das denn?
00:05:08: Ja, genau.
00:05:09: Also ich bin tatsächlich schon länger dabei auch schon lange politisch interessiert und habe dann vor einigen Jahren überlegt da sich ja gerne nicht nur im Hintergrund irgendwie Teil davon sein möchte sondern einfach auf aktiv selber mit anpacken möchte so ein bisschen unsere Stadt zu gestalten.
00:05:29: Ich bin ja auch da, ich habe ganz viele Jahre bei der Stadt Kasropja gearbeitet und hab dann den Sprung gewagt die Stadt Kasrap zu verlassen.
00:05:36: Was
00:05:36: haben Sie da gemacht?
00:05:38: Verschiedene Bereiche.
00:05:39: Ich habe eine Zeitlang im Bereich des Bürgermeisters gesessen, eine Zeit lang im Bereich Migration Obdachlosenhilfe
00:05:47: Aber nicht die klassische Verwaltungskarriere in Anführungsstrichen durchlaufen.
00:05:52: Also ganz klassisch eine Ausbildung da gemacht, Kaufrauf für Bürokommunikation und dann den Aufstieg in den gerummen Dienst mit der internen Weiterbildung.
00:06:02: Ich habe mir irgendwann überlegt ich möchte einfach mehr mitgestalten und bin zu einer anderen Stadtverwaltung gegangen.
00:06:14: Ja, dann habe ich tatsächlich erstmal die Fraktionsgeschäftsführung übernommen bei der SPD und als jetzt klar war dass neue Wahlen anstehen.
00:06:24: Jan Philipp Hermes aufhören wollte haben wir überlegt okay wer könnte sich vorstellen jetzt da mit Verantwortung zu übernehmen?
00:06:30: Und ja das Und ich mir vorstellen, mit.
00:06:33: so ist es gekommen.
00:06:34: Mit zwei Frauen an der Spitze Frau Kaptheinert.
00:06:36: will man damit das ausgleichen was über Jahrzehnte früher vielleicht falsch gelaufen ist?
00:06:40: oder wie ist das jetzt einfach nur egal gewesen?
00:06:43: Das Geschlecht ihrer neuen Co-Vorständin.
00:06:46: Nee,
00:06:46: das war tatsächlich absolut egal!
00:06:51: Ich glaube wenn dann müssten wir an anderen Punkten irgendwie anfangen hier irgendetwas auszugleichen.
00:06:56: aber die... Ich habe gemerkt, in den letzten zwei Jahren in der Doppelspitze mit Jan Philipp Hermes.
00:07:01: Ich finde das super!
00:07:02: Ich arbeite immer gerne irgendwie so ein bisschen im Team, dass man so Ping-Pong spielen kann und Sachen auch mal in den Raum stellen kann bekümmert überdenken kann und deswegen war für mich klar, wenn ich weitermache dann gerne wieder in der Doppelspitze.
00:07:17: Und Katy ist sozusagen auf mein Bildschirm erschienen und ich habe gedacht das wäre schon ziemlich cool, wenn die sich das vorstellen könnte!
00:07:25: Dann haben wir darüber gesprochen auch im Parteivorstand natürlich, haben das mal so auf den Tisch gelegt und waren beide glaube ich ziemlich überrascht wie durch die Bank direkt eine ganz breites Verständnis dafür war, beziehungsweise eine große Begeisterung und alle auch gesagt haben hier gut dann gucken wir uns halt die Satzung nochmal an.
00:07:44: Da müssen wir es gegebenenfalls ändern.
00:07:45: Musste geändert werden?
00:07:47: Ja!
00:07:47: Also da steht das männlich weiblich sein muss wenn...
00:07:51: Genau, wir hatten das zur letzten Wahl sozusagen erst mal auf die Doppelspitze umgeändert Eigentlich aber eher aus der Erfahrung heraus, dass wir nicht gefahren laufen wollten.
00:08:01: Dass zwei Typen sich dahin stellen und sagen, wie machen das jetzt?
00:08:04: Hätten wir dann eine paritätische Doppelspitze und haben uns sehr gefreut als sie festgestellt haben, dass die SPD in der Bundesstatute, aber sozusagen die Option macht, dass es auch zwei Frauen sein kann.
00:08:14: Und bei der Statutänderung musste die Versammlung auch abschlimmen oder war einstimmig dafür?
00:08:18: Nämlich andere.
00:08:20: oder gab's Gegenstände?
00:08:21: Ich überlege gerade das gar nicht mehr enthalten!
00:08:24: Vielleicht können wir einmal an der Stelle eine kleine Fußnote machen.
00:08:27: Was macht man denn so als SPD-Vorstand?
00:08:30: Also, macht man da den Grüßonkel oder die größtante Entschuldigung und geht zu allen möglichen Veranstaltungen zur Ehrung von weiß nicht fünfzig Jahre rotes Parteibuch oder goldene Hochzeit oder weiß der Henker was?
00:08:43: Oder bestimmt man die Politik in Kastro Brauxel?
00:08:47: Zu fünfzig Jahren Goldene Hochzeits sind wir bisher noch nicht eingegangen!
00:08:52: Es ist ein klassisches, sowohl als auch.
00:08:54: Also natürlich gibt es Ortsvereine die dann irgendwie sagen kann die Parteivorsitzende vorbeikommen könnte irgendwie die Ehrung machen.
00:09:00: aber das ist natürlich auch so dass man Verhandlungen führt sei es einen Koalitionsvertrag oder einen Kooperationsvertrag wie wir ihn jetzt haben.
00:09:07: Es sind Abstimmungen mit
00:09:09: über-
00:09:09: oder untergeordneten Gremien, also Kreisverband.
00:09:12: Oder eben die Ortsvereine wo wir mit reingehen.
00:09:16: es sind aber auch Ansprechpartner beispielsweise für Vereine wenn sie sich melden und sagen naja wir haben hier irgendwas Und grob sind wir halt immer die lange Linie im Vergleich zur Fraktion.
00:09:25: Also die Fraktion macht das Alltagsgeschäft und für die ganz maßgeblichen Entscheidungen Die irgendwie eine lange Aussicht haben oder Auswirkung greift an die Partei ein.
00:09:36: Aber wenn ich so mit Leuten spreche, dann sage ich mir oft, ah am Ende macht doch eh der Reiko und sagt denen dann was die zu sagen haben oder was sie zu tun haben.
00:09:43: Ist das so?
00:09:44: Oder ist das schwachsinnig?
00:09:46: Ich will jetzt ja nicht den ganzen Rede anteilen aber ich habe nun zehn Jahre lang Parteivorsitzende in Erfahrung mit Reiko.
00:09:51: Sie können gleich
00:09:51: noch mal freuen.
00:09:52: Und ich kann sagen dass es tatsächlich anders ist.
00:09:55: also Reiko ist jemand der sich über Widerspruch sehr freuen kann weil er auch eigentlich jemand ist der gerne Ping-Pong spielt Sachen überlegt und durchdenkt.
00:10:06: Und natürlich hat der großen Einfluss auf das, was im Rat passiert, was die Ratsfraktion angeht?
00:10:12: Aber wenn es darum geht zu überlegen, was wollen wir eigentlich grundsätzlich wie wollen wir uns grundsätzlich aufstellen auch wenn es im letzten Jahr ums Wahlprogramm geht oder so dann ist da schon die Partei und er selber sagt immer Wenn meine Parteivorsitzenden mir sagen so und so Dann stehe ich selbstverständlich
00:10:29: Haben Sie auch schon diesen Eindruck gewonnen?
00:10:31: Sie kennen den Herrn Krawania, dem Bürgermeister ja dann aus der Zusammenarbeit in einer Stadtverwaltung.
00:10:36: Noch genauer was jetzt weniger politisch ist sondern eher Verwaltungschef aber das ist ja in einer Person so spielt er auch weil es wahrscheinlich irgendwie zusammen in seiner Person.
00:10:46: Ja also ich kann da der Lisa nur zustimmen jetzt kenne ich ihn ja wirklich schon viele Jahre und auch beide rollen und es ist genauso wie sie sagt also erst jemand der sich Auch innerhalb der Verwaltung, der sich immer in den Austausch geht nochmal auch mit allen das Gespräch sucht und jetzt keiner, der einfach sein Ding alleine macht.
00:11:09: Das
00:11:10: kann ich auch nicht... Okay dann klebt ihm für viele, mit denen ich so spreche offenbar ein anderes Label an.
00:11:15: also ich glaube ja schon dass er weiß wo es lang gehen soll und dass er auch Vorstellungen und Ideen hat wie er die Stadt weiterentwickeln möchte?
00:11:23: Ja aber jetzt nicht unbedingt alleine!
00:11:25: Das ist
00:11:26: ja auch anders als bei der Schwindelwende, die ich hätte.
00:11:29: Aber das ist eben schon so, es gibt einen sehr regelmäßigen Info-Fix.
00:11:34: Wir telefonieren
00:11:35: am Montagmorgen-Summon
00:11:38: und damit dann darüber gesprochen was vielleicht ansteht, was sein könnte.
00:11:43: Jetzt haben wir zusätzlich immer noch mal viel Kontakt darüber.
00:11:46: wenn irgendwo solche Landeskommunanis sich mitstellen sind eigentlich immer eine Meinung zu etwas.
00:11:54: Aber das heißt nicht, dass er unbedingt bei dieser Meinung bleiben muss wenn es sozusagen gute Argumente dagegen gibt.
00:11:59: und da kann man sich auch durchaus mal reiben.
00:12:02: aber ich glaube das ist hilfreich so.
00:12:04: also das schafft man halt immer ohne dass es persönlich wird.
00:12:08: okay.
00:12:08: also ich höre raus die Zusammenarbeit läuft gut das ist ja schonmal viel wert.
00:12:12: wie Frau Hellfeier stellen Sie sich das denn in Zukunft vor?
00:12:16: Also was ist denn so Ihr Haupttopik und wo wollen sie anpacken?
00:12:20: Ja, also mein erster Fokus liegt jetzt erstmal tatsächlich darauf mich auch in die Rolle einzufinden.
00:12:26: Tatsächlich mal zu gucken ja wie laufen die Dinge erst einmal mit den Themen auch weitermachen?
00:12:34: Die Lisa Kapthein hat und Jan Philipp Hermes ist schon angestoßen haben Und dann gleichzeitig auch den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern mal zu suchen so ein bisschen das Ohr auf der Straße zu haben, mal zu gucken was bewegt die Leute jetzt aktuell hier vor Ort.
00:12:51: Und ja dann Themen die uns beschäftigen sind natürlich klar jetzt hier Familienbildung Sicherheit alles was jetzt auch schon Themen sind.
00:13:02: also da werde ich jetzt versuchen irgendwie gut reinzufinden und daran anzuknüpfen.
00:13:10: Wie fällt denn da so jetzt Ihre persönliche Analyse aus?
00:13:13: Sie sind ja Urkastroproxlerin, von der Grundschulzeit bis heute haben wir es im Prinzip schon mal so grob angesprochen.
00:13:21: Stehen wir in KastropROXL aktuell denn jetzt irgendwie guter oder haben wir so große Baustellen dass wir vor lauter Sorge nicht mehr positiv in die Zukunft schauen können?
00:13:31: Ich sehe es nicht so, dass wir hier vor lautter Sorge jetzt nicht mehr positiv in die Erkenne aber schon, dass die Leute Sorgen haben an der einen oder anderen Stelle.
00:13:41: Also ich glaube in Castro-Brauxo läuft vieles sehr gut und da haben wir immer noch so ein bisschen den Ort der Glückseligkeit an der eine oder andere Stelle.
00:13:51: Aber der Bundestrend schwimmt trotzdem mit rein!
00:13:55: Wir erleben das ja immer wieder wenn ich mit meinen Kindern irgendwo bin oder mit einem Hund spazieren gehe oder einfach auch privat auf einer Feier bin.
00:14:02: Man wird ja immer angesprochen Bundestrend die Themen gehen ja an einem nicht vorbei, dass sich da was verändert.
00:14:09: Die Leute Sorgen haben wie alles zu bezahlen wird etc.
00:14:14: ist einfach Thema und ich glaube man muss einfach hier dran bleiben und weiter dafür sorgen das es trotzdem hier in Castro-Brauxel einfach lebenswert bleibt.
00:14:23: Grundsätzlich merken sie ja wahrscheinlich auch, schwindelt ja auch so ihre Basis.
00:14:26: Also die rote Basis, ich kenne immer noch das Bombo, man musste hier zur Wahl einfach nur eine rote Laterne aufstellen und die Wut schon gewählt.
00:14:33: Sechzig-fünfzig Prozent gab es in Jahren, ich weiß nicht, achtziger oder siebziger Jahre wo hier ne rote Vorherrschaft quasi programmiert war.
00:14:41: Das ist ja längst anders.
00:14:44: Ich sag mal, erodiert ja irgendwie so raus.
00:14:47: Jede Wahl, so fünf Prozentpunkte weniger gefühlt.
00:14:50: jetzt ich weiß nicht ob das genau stimmt aber weiss nicht Sehen Sie da die Fälle davon schwimmen?
00:14:56: Gerne auch Frau Kaptheiner.
00:14:57: Wir
00:14:57: haben bei dieser Kommunalwahl tatsächlich so viele Wahlkreise direkt gewonnen wie noch nie.
00:15:02: Das stimmt natürlich.
00:15:03: wir haben mehr Parteien auch einfach also in den siebzigern hatten wir irgendwie drei Parteien Die mehr oder minderrelevant waren eigentlich nur zwei große.
00:15:10: Da kommt man natürlich auch schneller auf so ein Ergebnis.
00:15:14: Wenn wir uns das angucken, ist es ja auch absolut kein Cast-Trop-Thema.
00:15:17: Nicht mal ein Ruhrgebietsthema und eigentlich fast nicht mehr ein Deutschlandthema sondern wir haben europaweit krasse Herausforderungen.
00:15:26: Ich will das aber trotzdem gar nicht kleinreden weil man natürlich gegen so einen Trend nur sehr schwer ankommt und wir das in ganz vielen Städten sehen.
00:15:33: wenn ich zum Beispiel nach Waldtrop Gokor hat die SPD bei der letzten Kommunalwahl
00:15:38: Also ist das ihr Ziel auch für Castor Broksel?
00:15:41: Das Ziel ist natürlich die absolute Mehrheit.
00:15:43: Aber man muss ja mal irgendwo anfangen, sich Ziele zu setzen und mir geht es eher so ein bisschen darum zu zeigen... ...das ist auch je kleiner eine Stadt ist und so leicht das irgendwie machbar aber das ist nicht irgendwie Natur gegeben.
00:15:57: Was kann man denn jetzt dann dafür tun dass es so kommt wie sie sich das wünschen?
00:16:02: also auf Themen wie Familienbildung Sicherheit zu setzen ist jetzt auch keine neue Erfindung.
00:16:09: Macht man immer seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf diese Themen setzen, vielleicht noch ein bisschen Wohnungsbau dazu und ein bisschen Öko.
00:16:15: Und dann wird schon alles gut.
00:16:16: also das ist ja alles nicht neu und viele Bürger sagen ja vielleicht auch ja Entschuldigung aber da sagt ihr seit vierzig Jahren und alles entwickelt sich eher in einem Abwärtstrend.
00:16:26: was so die Qualität von Bildung vielleicht weiß ich nicht Qualität Baudefizite, weiß ich nicht Probleme in der Pflege mit Fachkräften.
00:16:37: Alles Mögliche entwickelt sich ja tendenziell... Ich will da auch nicht schwarz malen aber im gesellschaftlichen Bild eher zurück als nach vorne, obwohl sie die Progressive sind.
00:16:47: Nehmen
00:16:48: wir uns mal zwei Punkte raus, die Sie gerade angesprochen haben, nämlich einmal den Bereich Bildung.
00:16:53: da hatten wir in den Nullerjahren die große Pisa-Schule ja der Pisa Schock alle waren total schockiert und entsetzt und haben sich irgendwie ganz groß gewundert.
00:17:01: und dann ist tatsächlich erstmals in den nächsten Jahren nochmal ein bisschen besser geworden.
00:17:05: Und ich meine Tochter geht selber zur Schule, Katis Kinder gehen zu Schule.
00:17:09: Wir haben daher glaube ich einen relativ klaren Blick drauf und sehen da auch ziemlich viele Probleme die es gibt.
00:17:14: Aber es ist jetzt nicht so, dass man sagen kann seit vierzig Jahren wird irgendwie alles schlechter.
00:17:17: Also gerade im Bildungsbereich.
00:17:19: vor vierzig Jahre haben noch wesentlich weniger Leute Abitur gemacht.
00:17:21: Da war's noch krasser davon abhängig was sozusagen die Eltern gemacht haben ob es überhaupt die Möglichkeit gab ob man seinem Kind überhaupt zugetraut hat aufs Gymnasium zum Beispiel zu gehen.
00:17:33: Bereich Pflege exorbitante Zahlen was insbesondere den Eigenanteil angeht.
00:17:39: gleichzeitig haben wir und Auch ein Mangel in der Pflege, gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren so viele Pflegekräfte wie nie in der Ausbildung.
00:17:47: Wo wir jetzt eher überlegen müssen – Wie können wir denn da weitermachen?
00:17:50: Und wie können wir auf allen Dingen verhindern dass so viele Leute ihre Ausbildung entweder noch abbrechen?
00:17:55: und da gibt es Ansätze Da kann man durchaus auch was tun.
00:17:58: und eben auch wie schafft man ist Dass die Leute dann in ihrem Beruf bleiben weil das halt ein riesengroßes Problem ist.
00:18:05: und Werde hat vor ein paar Jahren schon eine Studie offen wiegebracht wo deutlich war in Deutschland gibt's Drei hunderttausend ausgebildete Pflegekräfte, die sich vorstellen könnten zurückzukommen wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
00:18:15: Und das heißt da ist ja das Potenzial und da kann man was machen und da können auch die SPD etwas machen.
00:18:19: Da kann es vielleicht die SPD in Castro Brauxel weniger an den Pflegeplätzen irgendwie schrauben.
00:18:24: aber wir können natürlich diejenigen sein, die mit den Menschen sprechen, die das weitergeben und die das auch thematisieren auf unterschiedlichen Ebenen.
00:18:30: und dann haben wir in Castro Mit einem Bürgermeistern, dem Bundestagsabgeordneten und der Landtagsabordneten aus einer Hand.
00:18:36: Schon noch eine gute Situation sozusagen aus Parteisicht.
00:18:39: Gibt ja sogar wieder zwei Bundestag-Abgeordnete?
00:18:42: Absolut!
00:18:42: Aber nicht zwei von der SPD.
00:18:44: Ja aber ich habe gehört Sie haben ja eine Kooperationsvereinbarung mit der Union.
00:18:48: Eine sehr gute.
00:18:49: Das wäre jetzt meine Frage wie empfinden sie die?
00:18:51: also läuft es bisher gut oder ... Fehlen noch die großen Entscheidungen im Stadtrat, dass man das schon beurteilen könnte.
00:18:57: Weil sie gibt es ja erst seit ein paar Monaten.
00:19:00: Wie fällt da so ihre erste Bilanz aus?
00:19:03: Ich würde sagen, das läuft wirklich gut!
00:19:06: Also wir arbeiten da ja wirklich strategisch auch zusammen immer im Blick auf unsere Stadt.
00:19:13: Meine ersten Kooperationsgespräche, die gemeinsam kommen ja jetzt erst noch.
00:19:18: also Wenn wir das nächste Mal sprechen, kann ich da vielleicht detaillierter was zu sagen.
00:19:21: Aber von dem, was sich jetzt auch so... ...von den Ratsitzungen mitbekommen und auch mit den Themen die wir gemeinsam nach vorne bringen wollen würde ich sagen Das läuft wirklich gut.
00:19:32: Wir kannten die Probleme ja schon sozusagen.
00:19:34: oder wo wir auseinandersitzen Lagen vor der Kooperation Und man kann aber einfach sagen dass es eine sehr verbindliche Zusammenarbeit ist.
00:19:41: das was einmal geklärt wurde das steht auch Man merkt bei beiden Parteien oder beiden Fraktionen, die es jetzt umsetzen müssen.
00:19:49: Dass da eben der Wunsch ist tatsächlich diese Situation für die Menschen in Castro besser zu machen.
00:19:54: Dabei hat Frau Hellfeier, haben sie auch beobachtet.
00:19:57: Heute einen grünen Hosenanzug an.
00:19:59: Also das hätte ich jetzt dann in Schwarz erwartet!
00:20:02: Wem fühlen Sie sich denn eigentlich näher?
00:20:04: Früher haben Sie immer hier mit der Grünen-Fraktion gut zusammengearbeitet.
00:20:08: Jetzt ist die Grüne in der Opposition ja relativ laut und haben auch junges neues Personal da an der Spitze, die durchaus mal die Oppositionsrolle gerne spielen.
00:20:18: Wem sind Sie denn eigentlich dann
00:20:19: näher?!
00:20:20: Politisch.
00:20:21: Das könnte ich jetzt sogar nicht sagen, rot bin ich am nächsten würde ich jetzt sagen aber ja im Sinne eigentlich wollen wir alle das gleiche
00:20:29: Was?
00:20:30: Ja eine gute Stadt.
00:20:32: dass man hier einfach gut leben kann und dass die Grünen jetzt in der Opposition natürlich ein bisschen lauter sind das ist ja auch normal.
00:20:38: Ich glaube es ist auch die Rolle der Opposition.
00:20:40: dafür ist schwarz jetzt ruhiger.
00:20:44: So ist das politische Spiel
00:20:46: Genau.
00:20:47: Fühlen Sie sich denn aktuell wohl in dem politischen Spiel?
00:20:49: Also, sie haben jetzt beide gesagt mit der CDU läuft es ganz gut aber man hat natürlich auch Dinge die man jetzt in der Kooperationsvereinbarung bewusst rausgelassen hat die man nicht kooperativ lösen kann wie dann wahrscheinlich vielleicht erst in vier Jahren weiter getrieben werden können politisch mit vielleicht anderen Mehrheiten oder so.
00:21:09: Es war schon so, dass wir gesagt haben wir wollen jetzt was sozusagen fertig kriegen.
00:21:12: Wir wollen etwas auf den Tisch legen.
00:21:13: Wir haben genug zu tun das wir auch erst mal anfangen können.
00:21:15: aber es war von Anfang an auch klar Das ist ein lebender Prozess und da werden vielleicht Punkte kommen die wir noch nicht kennen Sachen die sich auch erst ermöglichen für beide Seiten klargemacht, man kann auch noch neue Punkte auf den Tisch legen und dann wird da halt mal weiter verhandelt.
00:21:31: Für uns ist es wichtig zu sagen als erstes sprechen wir miteinander, insbesondere für die CDU sehr wichtig was die Mehrheitsmöglichkeiten überhaupt angeht.
00:21:39: also für die SPD würde es ja theoretisch noch andere geben aber das wäre schon sehr schwierig und es ist uns eben wichtig dass wir da tatsächlich auch verlässliche mehr erhalten haben.
00:21:47: Glauben Sie denn, dass sie dann in Zukunft auf Dreierbündnisse wahrscheinlich angewiesen sein werden?
00:21:52: Oder würden Sie sagen irgendwie kriegen wir den Dreh und unsere eigene Wählerklientel festeckt unser eigenes Ergebnis.
00:21:59: Wir hatten ja schon mal ein Dreier Bündnis auch im Kasrop.
00:22:01: also wir hatten nach zwei Tausend vierzehn die Ampel und hatten dann nach zweitausend zwanzig trotzdem erst einmal wieder einen Zweierbindness mit SPD und Grünen Und ich glaube nicht das man da jetzt schon von ausgehen kann, dass wir in Richtung Dreier binden ist perspektivisch laufen
00:22:16: müssen.
00:22:16: Bis dahin fließt ja auch noch viel Wasser durch die Ärmenschuhe.
00:22:19: Bis zum nächsten Mal!
00:22:20: Moment, es ist unglaublich viel...
00:22:23: Genau.
00:22:24: Apropos Emscher, Sie sind ja... Sie wohnen in Henrichenburg, ne?
00:22:27: Frau Kaptheinert.
00:22:28: Wohne
00:22:28: an der Grenze von Henrchenburg zu Ickern.
00:22:30: So, gucken Sie mal an.
00:22:31: Dann sind sie doch ein bisschen entfernt von der Wartburgstraße.
00:22:34: Ich weiß nicht, das ist so eines der Themen die zuletzt groß gekocht wurden wo sogar die Stadtverwaltung gegen Emschaugenossenschaft und den Kreis ein bisschen gestänkert, weil es heißt gestenkert aber gesagt hat wir wollten das eigentlich zur IGA nicht und ich verstehe das auch nicht, hat Frau Lehnwart gesagt Jetzt wird die Wartburgstraße gesperrt.
00:22:52: zu dem Ereignis, auf das man sich eigentlich so sehr hier gefreut hat.
00:22:57: Wie finden Sie das?
00:22:59: Schlecht!
00:23:00: Also wir haben vor.
00:23:01: übrigens noch zur Rot-Grün-Zeiten im B-III haben Jupp Berkel und ich als Herrn Richenburger beide da ziemlich ihr versucht die PACE zu machen beziehungsweise auch klare Infos von Michael Werner zu kriegen was damals ist wie lange es geplant ist usw.
00:23:16: Die Hennrichenburger innen ja auch unabhängig von der Emscher-Sperrung oder einer Sperrungen, die Erwartungsstraße.
00:23:22: Jetzt schon sehen wie schwierig es auf der B-Zwanderer Femmdreißig im Nachmittagverkehr ist oder morgens und das wird ja alles nicht leichter.
00:23:28: Und ich sage, die Iga ist nicht vom Himmel gefallen und die Igas auch.
00:23:30: kein kleines solitäres Kastropperproblemchen oder Thema was man nicht sehen kann.
00:23:35: Und natürlich sind die Probleme an den vorherigen Brücken, die jetzt zu dieser Verzögerung führen
00:23:40: usw.,
00:23:41: und sofort hat sich auch keiner gewünscht.
00:23:43: nichtsdestotrotz finde ich das schon sehr unglücklich
00:23:46: Aber sie haben ja darauf insistiert vom Kreis.
00:23:48: Es geht nicht anders, fällig Ende aus Machtwort.
00:23:51: aber wir reden noch mal
00:23:55: Die über die Kommunalfinanzen brauchen wir uns nicht unterhalten und ich glaube, wir sprechen von... Doch
00:23:59: wollte ich aber gleich noch.
00:24:00: Ja,
00:24:00: können wir gerne machen!
00:24:01: Aber wir sprechen ja nun von über einer Million mehr, die es irgendwie kosten würde.
00:24:05: Das wären für Kastrop-Rauxel halt auch hundertzwanzighundertreißigtausend Euro, wenn man jetzt die Kreisumlage runter rechnen, in die dann halt bei uns landen würden, da möchte sich ja auch keiner irgendwie sagen und das ist es uns jetzt wert.
00:24:15: also die Diskussion würden wir öffnen.
00:24:16: Bei fünfzig Millionen
00:24:17: Minus spielt hat er überhaupt keine Rolle?
00:24:19: Es ist ein Punkt
00:24:22: wird Ihnen da schwindelig, wenn Sie sehen in was für Zahlen sphären wir uns da bewegen.
00:24:27: Was so Haushaltsdimensionen angeht Frau Hellfeier?
00:24:32: Ja klar also.
00:24:32: ich würde mir auch wünschen unser städtischer Haushalt würde anders aussehen und wir könnten uns nur damit befassen was wir denn alles gerne für schöne freiwillige Leistungen unserer Stadt umsetzen.
00:24:44: Warum macht man da noch Politik?
00:24:45: Sie haben gesagt, sie sind in den letzten Jahren noch intensiver reingewachsen.
00:24:50: Da würde man sagen okay lohnt doch gar nicht!
00:24:53: Also das wird ja in den Haushaltsreden auch immer betont.
00:24:55: Oder können wir den Laden hier zumachen, wenn da so weiter geht?
00:24:58: Aber ich meine der Laden ist offen und Sie sind durch die Tür jetzt erst richtig reingetreten.
00:25:03: Das stimmt nein!
00:25:05: Ich glaube dass man immer ein bisschen was bewegen kann vielleicht nicht so viel wie zu besseren Zeiten.
00:25:10: aber selbst wenn ich nur eine Sache mit anstoßen kann, die dann besser wird für meine Kinder, meine Enkelkinder
00:25:17: etc.,
00:25:17: dann freue ich mich schon.
00:25:19: Okay welche wäre das denn, wenn es nur eine gäbe, die sie anstozen könnten Wenn
00:25:23: es nur eine Gebe, die ich anstoßen könnte.
00:25:25: Ja dann würde ich auf jeden Fall darauf setzen dass ja alle die gleichen Startchancen haben.
00:25:33: also glaube ich würde gucken das man tatsächlich ganz unten irgendwie anfangen kann was echt Kindergartenkinder Grundschulkinder angeht Dass die alle die gleichen Bedingungen haben und nicht immer unbedingt davon abhängig sind in welchem Haushalt sie geboren wurden Und wenn man da irgendwie Bedingung verbessern kann.
00:25:53: In
00:25:54: Ihren Adern fließt rotes Blut!
00:25:56: Wenn jemand so eine Antwort gibt, dann hat er die Fiebel der Sozialdemokratie ausgerichtet.
00:26:00: Aber es ist tatsächlich so jetzt... Jetzt kennen Sie mich ja nicht so gut.
00:26:04: Als meine Kinder noch im Kindergarten waren war ich schon im Förderverein aktiv in der Grundschule immer aktiv heute noch in der Klassenpflegschaft.
00:26:12: also ich glaube Ehrenamt man muss das einfach wollen.
00:26:16: Man bekommt ja nicht Also an sich ja nichts zurück außer, dass man Freude daran hat das was besser wird.
00:26:22: und ich glaube das ist einfach meine Motivation.
00:26:24: Woher
00:26:25: kommt das in Ihnen?
00:26:26: Also, lassen Sie uns doch mal biografisch werden.
00:26:28: Wer hat Ihnen das mitgegeben?
00:26:29: Sind Ihre Eltern, große Eltern alle schon immer Partei-Mitglieder der SPD gewesen oder ...
00:26:35: Ja also ich komm natürlich hier im Ruhrgebiet.
00:26:39: wenn man sagt, man kommt aus einem roten Haushalt dann passt da schon ganz gut.
00:26:42: aber Ich hab das auch so vorgelebt bekommen.
00:26:45: Auch meine Mutter hat schon immer als ich noch in der weiterführende Schule war mit den ganzen Kindern aus der Klasse für ein Adventspazar gestickt und dass wir dann da Sachen verkaufen konnten und hat immer geholfen.
00:26:57: Und ich kenne das nicht anders, und freue mich, dass ich es einfach auch so weitergeben kann!
00:27:01: Okay, und Parteibuch haben Sie seit wann?
00:27:03: Seit einundzwanzig.
00:27:04: Was hat konkret dazu geführt?
00:27:06: Gab's einen Auslöser, wo sie gesagt haben... Ich bin
00:27:08: am Tag der Bundestagswahl eingetreten.
00:27:11: In einer Agora in Ickern.
00:27:13: Also
00:27:13: nein als die Bundestags-Wahl
00:27:16: war... Nein, nee, sie wusste was sie tat.
00:27:18: Nein,
00:27:19: morgens noch.
00:27:21: um tatsächlich dann jetzt auch mal irgendwie so für mich selber ein Statement zu setzen.
00:27:26: Also ich war vorher schon immer rot gefärbt, habe das aber tatsächlich ja... Ich weiß es auch nicht.
00:27:34: glaube weil ich bei der Stadtverwaltung gearbeitet habe bin ich immer nicht aktiv eingetreten weil mir immer klar war naja also ich brauche nicht unbedingt einen Parteibuch in der Tasche oder irgendeinen tollen Titel ich kann ja trotzdem mitmachen konnte immer mithelf mich immer mit engagieren.
00:27:47: im Hintergrund war das nicht wichtig dass mein Name vorne steht.
00:27:50: Und als es dann auf die nächste Wahl zu ging und dachte ich mir, vielleicht sollten doch mal mehr Leute eintreten.
00:27:59: Die SPD weiter zu pushen wieder.
00:28:04: Wofür ist das wichtig in die Partei einzutreten?
00:28:07: Man kann ja auch mit dem Kreuz an der Wahlurne seinen Statement abgeben...
00:28:10: Aber dann kann nicht gestalten was wir den Castrop machen!
00:28:13: Also das ist ja ein Unterschied.
00:28:15: Na klar, kann ich natürlich auch das Gespräch suchen mit Lisa Kaptheinert oder mit Reiko da den Ratsmitgliedern aus meinem Wahlkreis aber ich habe ja keine Möglichkeit darauf dass selber aktiv mitzugestalten.
00:28:26: Ich kann nur meinen Wunsch äußern und dann hoffen dass die Person von der ich glaube dass ich mich vertreten fühle irgendwie meine Wünsche weiter gibt und umsetzt.
00:28:36: Und ich wollte einfach auch jemand davon sein der Dinge für andere umsetzt.
00:28:42: Jetzt ist die SPD in Kastau-Brauxel, die Mitglieder stärkste Partei und nicht nur historisch sondern auch aktuell.
00:28:49: Würden Sie sagen wenn sie jetzt so von oben drauf schauen dass es da auch so eine gewisse Lagerbildung gibt?
00:28:56: Also gibt es da sehr linke oder weiß ich nicht Arbeitnehmernal oder ist das gespalten oder eher ein großes Team das gut zusammen arbeitet?
00:29:07: Ich würde jetzt eher sagen, ein großes Team was gut zusammenarbeitet.
00:29:11: Ich hätte jetzt eher gesagt wenn wir darauf blicken wie viele Mitglieder wir haben, hätte ich noch mal gesagt Wir können noch ein bisschen etwas dazu tun jetzt nochmal noch mehr Junge einfach auch zu motivieren und ranzuziehen.
00:29:22: Ich habe ja auch eine achtzehnjährige Tochter.
00:29:25: da sehe ich ja auch.
00:29:25: die fangen jetzt alle an irgendwie in den Beruf zu starten und sich irgendwie das erste Mal so richtig mit Politik zu befassen.
00:29:32: und Ja ich finde es eher schön wenn wir einfach wieder noch mehr werden weil wir dann einfach ja noch breiter gemischt sind.
00:29:39: Wie kann man dafür sorgen an Ihrer Position jetzt auch?
00:29:43: Ja, einfach auch mit den Leuten ins Gespräch zu gehen und denen klarzumachen oder sie zum Motivieren tatsächlich mit anzupacken.
00:29:52: das wenn Sie sich über Dinge ärgern oder gerne irgendwas vorantreiben wollen dass es manchmal einfach hilft mitzumachten.
00:30:00: Politik hat ja auch unterschiedliche Möglichkeiten sozusagen sichtbar zu sein Und die Leute kommen halt nicht mehr unter unseren Infostand selbst in Bürgersprechstunden eher selten so, sondern suchen sich ihre Kommunikation dann wenn sie sie irgendwie wenn sie ihn entweder direkt vor die Nase fällt oder wenn Sie gerade ein großes Bedürfnis haben.
00:30:17: Und wir haben im letzten Kommunalwerkampf zum Beispiel haben wir abends mit den Justices zusammen Cocktailtouren gemacht wo wir uns einfach hingestellt haben und mit den Leuten gesprochen haben.
00:30:25: Wir haben dieses Jahr unseren Arbeitnehmerempfang mal wieder auf dem Leo gelegt und haben da draußen eine Diskussion gehabt, inklusive eines Tafels.
00:30:34: Wir haben dann festgestellt dass wir irgendwie auf über hundertfünfzig Jahre Gewerkschaftzugehörigkeit
00:30:38: kommen.
00:30:39: Das ist der frühere Chef Der Zech ... Nee, was war der noch mal?
00:30:43: Heinz Tafel.
00:30:44: Ich
00:30:44: kann gar nicht genau sagen, was er alles gemacht hat, aber es ist wie ein Kastropper-Urgestein und auf allen Dingen ein Gewerkschaftsurgesteins.
00:30:51: Den trifft man heute bei allen R&G-Veranstaltungen.
00:30:55: Er hatte einen beeilen drückendes Alter und dafür eine gesegnete Gesundheit.
00:30:59: Und da sind junge Leute stehen geblieben.
00:31:02: Die haben erst mal so ein paar Sprüche darüber gedruckt.
00:31:05: Die sind aber stehengeblieben und kam näher.
00:31:07: und haben dann hinterher sich an der Candy Ball bedient.
00:31:09: Und dann haben die gefragt, was es denn so mit mir erst mal auf sich hat und was das ja eigentlich soll?
00:31:13: Das hat am Anfang schon ein bisschen etwas Pöbeliges aber ... Die sind hingeblieben!
00:31:17: Die sind jetzt nicht in die Partei eingetreten an dem Tag und haben gesagt, ich finde euch irgendwie mega toll... Aber da war ein anderer Zusammenhang und überhaupt einen Kontakt mit Kommunalpolitik den es halt sonst nicht gegeben hat.
00:31:27: Und das ist glaube ich etwas, was Katy eben auch meinte von wegen des Ohrverstraße.
00:31:31: Irgendwie nochmal andere Möglichkeiten finden in Kontakt zu kommen, die Probleme mitzukriegen.
00:31:37: Die halt da sind, Social Media sicherlich auch noch mal weiterzufahren.
00:31:41: Da haben wir versucht ein bisschen auszurollen in den letzten Jahren.
00:31:44: aber das ist natürlich immer noch Luft nach oben weil man in dem Tempo wie sich da etwas tut kommt er herkommt.
00:31:49: Jetzt sind ja heutzutage viele Leute, die schimpfen.
00:31:51: Die fühlen sich gefühlt ganz gut vertreten auch durch die Partei... ...die am meisten mit Schimpftieraden auffällt.
00:31:58: Das ist die Alternative für Deutschland.
00:31:59: Das is jetzt kein singuläres Kastverbrauchsler Thema aber das sehen wir in der gesellschaftlichen Entwicklung.
00:32:06: Finden Sie dass man mit Schimfe und Modse da gut aufgehoben ist oder kann man sich irgendwie genauso gut eigentlich an die etablierte, an die Wänden, die schon immer da sind?
00:32:16: Und auch gut mit Schimmfe umgehen können?
00:32:19: Warum glauben Sie, gehen die eher da hin?
00:32:21: Ich habe letztens in eine Bürgersprechstunde gehabt und hab danach in meine Instastory gepackt.
00:32:27: Irgendwo wird man so schön beleidigt wie auf dem Ikerner Markt.
00:32:31: Es war total nett, ich lief eine ältere Dame vor mir und dachte, was
00:32:34: glimmelt ihr denn hier so
00:32:35: rum?!
00:32:36: Und dann kam er halt irgendwie ins Gespräch...
00:32:39: Das waren nicht Christa Dreifeld!
00:32:41: Nein das war nicht Christas Dreifel!
00:32:43: Die hätte ein Brötchen dabei gehabt und gesagt hast du den heute schon gefrühstückt.
00:32:47: Und ich finde es um ehrlich zu sein nicht schlimm angemotsst zu werden.
00:32:51: Also zumindest nicht wenn das nicht irgendwie sehr persönlich oder auf allen Dingen bedrohlich wird, also bei Bedrohung ist natürlich noch mal was völlig anderes.
00:32:59: Ich glaube, wer wirklich möchte dass es zur Veränderung kommt der muss das Gespräch suchen.
00:33:02: und das Gesprächen sucht man halt nicht indem man ja Vorurteile schürt in dem man laut schreit oder auch so pauschales alles scheiße sondern wenn man tatsächlich insbesondere vor Ort in Kommunalpolitik was ändern möchte hat man trotz der wirklich miesen Rahmenbedingungen immer noch ziemlich gute Möglichkeiten.
00:33:20: Das muss in Zweifel gar nicht die SPD sein.
00:33:21: Es kann auch eine der anderen demokratischen Parteien sein wo man sagt ich rufe die jetzt an ich treffe mich mit dem Ratsmitglied Und da müssen wir jetzt mal drüber sprechen und dann schauen wir mal, was möglich ist.
00:33:30: Weil es das ja immer wieder gibt... Wir können nicht als Politikerinnen und Politiker jedes Problem lösen!
00:33:35: Und es gibt ganz oft Gründe warum bestimmte Sachen nicht sind und manchmal auch unterschiedliche Blickwinkel.
00:33:39: Der eine sagte hier muss unbedingt das und das passieren, der andere sagt ne das ist genau das Gegenteil von dem was ich will.
00:33:44: aber es gibt die Möglichkeit in den Austausch zu kommen.
00:33:48: Da, finde ich ist Castro Brauxel bei den demokratischen Parteien nach wie vor gut aufgestellt.
00:33:53: Also wenn man sich meldet kriegt man in der Regel eine Rückmeldung und wenn es nicht so ist dann finde ich hat die Demokratie auch verdient dass man sie noch ein zweites Mal probiert weil es eben alles Ehrenamtlerinnen sind bei denen vielleicht auch mal was durchgehen kann.
00:34:07: Lassen Sie sich auch gern beschimpfen Frau Hilfeier?
00:34:09: Das war jetzt sehr verkürzt ne!
00:34:11: Ist gemein aber das ist ja eine Frage.
00:34:14: Konstruktiv auf jeden Fall Nein, wer lässt sich schon gerne beschimpfen.
00:34:19: Aber ich glaube trotzdem so lange die Leute noch dieses Schimpfen quasi und noch mit einem Sprechen hat man ja auch noch die Chance mit denen tatsächlich in den Austausch zu gehen und vielleicht sie auch noch abzuholen weil man hat nicht auf alles immer die perfekte Lösung.
00:34:36: aber ich glaube wenn Es geht mir ja selber so, wenn ich irgendwas möchte und ich bekomme das nicht oder es kann nicht umgesetzt werden.
00:34:43: Und ich bin gefrustet, wenn Ich aber eine gute Begründung dafür bekommen oder nachvollziehen kann warum die Dinge wirklich nicht funktionieren Kann ich da ja viel besser mit leben als wenn ich einfach nur höre und jetzt geht nicht.
00:34:55: Okay Jetzt möchte ich Sie hier am endlich wir waren jetzt so langsam mal zum ende hin schwenken.
00:35:00: sie haben auch schon ein bisschen auf Die Uhr geguckt und ich muss auch auf die ur schauen.
00:35:03: also Wir sind uns da einig der kaffee ist auch gleich aus.
00:35:07: Frau helfer Ich wollte Sie eigentlich fragen, Ihr Name ist ja jetzt nicht so ganz handelsüblich in Anführungsstrichen hier in der Gegend.
00:35:16: E-Katarini hatte ich selbst ehrlich gesagt noch nicht gehört, finde ich aber super schöne Namen.
00:35:21: Kathi habe ich auch schon als Kurzform wahrgenommen.
00:35:24: Wo kommt er her?
00:35:25: Wieso heißen sie mit Vornamen E-katarini?
00:35:27: Es ist tatsächlich ein griechischer Name.
00:35:29: die Oma hieß so und das heißt auf Deutsch Katharina und deshalb sagen die meisten Kathi
00:35:35: Sehr schön.
00:35:36: Dann lasst ihr uns in die Schlussrunde einbiegen und da würde ich Sie eigentlich gerne fragen, gerne auch beide.
00:35:42: jetzt wissen wir wenn man SPD Vorsitz übernimmt dann hat man ja in dieser Rolle schon natürlich eine große Verantwortung.
00:35:50: aber Die Rolle ist oft auch nicht die Endstation gewesen, das heißt also wir haben Lisa Kapteinat neben uns.
00:35:58: Die ist Landtagsabgeordnete in Düsseldorf.
00:36:01: Wir haben Raiko Krawanya der Bürgermeister.
00:36:04: irgendwie führte auf der Weg vom Vorsitz oder vom Fraktionsvorsitz zumindest auch in irgendwelche Ämter oder Mandate.
00:36:12: Was planen Sie da?
00:36:13: Was könnte auf Kastro Brokse zukommen?
00:36:16: Ich meine, Reiko Krawanya macht ja vielleicht jetzt auch schon die Dritte.
00:36:19: Vielleicht auch die letzte Amtszeit weiß man nicht.
00:36:21: Vielleicht macht er auch noch fünf weitere.
00:36:23: Könnte auch sein!
00:36:24: Ich wollte gerade sagen also ich kann jetzt aktuell noch keine Amtsmüdigkeit beim Reiko feststellen... Aber
00:36:29: wenn man zum vierzehnten Mal, zum schützten Fest.
00:36:33: Henrik Muck ist ein schlechtes Beispiel da ist er auch, wenn er nicht Bürgermeister ist.
00:36:36: Da
00:36:36: ist er ja unfassbar gerne.
00:36:38: deswegen ich glaube wir müssen jetzt was suchen wo er nicht gerne ist.
00:36:41: Ich glaube er ist überall wirklich gerne.
00:36:43: Deshalb... Also für mich keine Ambitionen jetzt erstmal außer den Parteivorsitz Jetzt gut auszufüllen beruflich ganz gut versorgt und mag meinen Job auch ganz gerne.
00:37:01: Wie teilen Sie sich auf?
00:37:02: Im Vorsitz haben sie konkrete Felder abgesteckt, das macht die eine, dass die andere... Und hier teilen wir uns auf und sprechen drüber oder gibt es da keine so konkrete Rollenverteilung?
00:37:12: Da schwimmen wir uns noch ein bisschen rein.
00:37:13: also ist ja jetzt nicht so lange und es gibt einfach jetzt noch viele Punkte wo ich dann was das ich nochmal in Kontakt habe wenn es ein anderer Stadtverband ist, wenn es irgendwie kreisverband Landespartei or whatever is Und da tauschen wir noch den Informationsstand, bringen wir noch auf ein Level und dann werden wir ein bisschen gucken wie können wir das sozusagen auftauschen und aufteilen.
00:37:37: Wer macht vielleicht was besonders gerne?
00:37:39: Was bietet sich vielleicht auch an?
00:37:41: Mir ist aber schon aufgefallen, Frau Hellfeyer.
00:37:43: Ich sehe sie jetzt öfter auf Fotos die ich mal so in Pressemitteilung reingeschickt bekomme von Terminen wo der Bürgermeister ist auch da ist Frau Hellfeier dann auch oder bei einer Eröffnung oder so.
00:37:52: Ist das nur meine Wahrnehmung?
00:37:53: Oder ist es tatsächlich so dass Sie jetzt auch häufiger auf der Agenda sind?
00:37:57: Ich glaube das ist vielleicht eher Ihre Wahrnehnemung weil wenn ich jetzt mal so überlege wir haben ja auch den Wahlkampf gemeinsam gemacht und da habe ich ihn ja auch schon begleitet Da war ich einfach nur nicht so im Fokus und die Leute haben das deshalb nicht wahrgenommen.
00:38:11: Es ist jetzt glaube ich keine neue Erscheinung, aber als Fraktionsgeschäftsführerin auf eine oder andere Veranstaltung mitzugehen, ist es auch nicht so unheimlich!
00:38:19: Dann sage ich vielen Dank, Sie sind heute mitgekommen mit Lisa Kaptheinert.
00:38:22: Ich durfte sie ganz intensiv kennenlernen.
00:38:24: wir haben jetzt knapp vierzig Minuten gesprochen und ich glaube ich bin ein ganze Stück schlauer!
00:38:28: Ich hoffe liebe Hörer das es euch und Ihnen da draußen auch so geht und dass ihr und sie alle ein bisschen näher rangekommen.
00:38:35: seid an die SPD-Spitze.
00:38:37: Lisa Kapteinert unsere Landtagsabgeordnete Aus Düsseldorf, aber wohnhaft natürlich in Kassau-Brauxel und Ekaterini Hellfeier waren bei mir zu Gast.
00:38:46: Ich sage vielen Dank!
00:38:47: Und das dürfte das Herz einer richtigen Sozialdemokratin erwärmen – ich verabschiede mich mit Glück auf!
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