Spezial: Wie geht es den Kindern, Frank Ronge?

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00:00:02: Podcast das Spezial.

00:00:07: Eine Tasse Tee habe ich hier gekocht heute zusammen mit Frank Ronghe, einem Spezialkast hier im Podcast.

00:00:14: Hallo Frank schön dass du da bist.

00:00:15: Hallo Herr Weckenbrock!

00:00:17: Ja,

00:00:17: ich grüße dich.

00:00:17: Du schaust auf unsere Podcast-Tasse... Ja

00:00:20: warum?

00:00:20: Ich weiß gar nicht soll ich dich anschauen oder die Tasse ist es im Grunde gleich.

00:00:23: Ist egal

00:00:23: wir sind ja nur auf den Ohren unserer Hörer und ich freue mich total dass wieder so viele zugeschaltet haben.

00:00:29: Ich habe Frank Ronge mal eingeladen.

00:00:31: der trägt übrigens ein Saarbrücken T-Shirt bin etwas irritiert weil eigentlich bist du doch Kastor Brocks schon durch und durch

00:00:36: oder gut.

00:00:37: aber da geht's ja schon los das man ja vielfältig unterwegs ist und ich also einen Herz auch für Saar Brücken hab obwohl ich dann nie gewohnt habe und überhaupt einfach nur damals getrunken und den die Vereinsfarben Blau-Schwarz irgendwie gefallen haben als Kind.

00:00:51: Okay, also magst du auch den ersten FC Saarbrücken?

00:00:54: Ja sehr!

00:00:55: Wo spielen die denn gerade?

00:00:56: In der

00:00:56: dritten Liga und wollen immer in die zweite und wollen dann auch wieder in die erste.

00:01:00: aber es hat lange nicht geklappt.

00:01:02: So lass uns aber mal erstmal über dich sprechen weil vielleicht viele, die dich jetzt hören noch gar nicht so ganz genau wissen wer du bist stelle ich vielleicht einmal selbst vor

00:01:10: Ja, ich heiße Frank Ronge.

00:01:12: Letztens hab' ich mich jetzt immer Herr Ronsche genannt weil das auch... Ich mag die Niederlande sehr schön.

00:01:17: Ronsch wie Herr... Ronschen wie Orange so orange.

00:01:22: Genau aber das ist egal.

00:01:24: also!

00:01:25: So heißig, das is mein Geburtsname und bin im Grunde seit jetzt doch fifty-six Jahren hier in Castro Brauxel unterwegs und fühl mich hier wohl und wollte damals nicht weg.

00:01:38: Jetzt ist ja auch ähnlich mal so viel Zeit.

00:01:40: Bleibt einfach bis zum Ende hier.

00:01:42: Ich habe mein Archiv geschaut, du hattest aber auch einen anderen Nachnamen?

00:01:45: So,

00:01:46: deshalb habe ich das gerade gesagt.

00:01:47: Aber das war schon ein Kapitel.

00:01:49: also da war ich auch verheiratet und hab den Namen meiner damaligen Frau angenommen Bernhardt und Frank Bernhard.

00:01:59: in derzeit damals die Zeit, wo ich ja frei beruflich als Kinderliedermacher unterwegs war und da klang dann doch Frank Bernhard irgendwie auch unheimlich sympathisch.

00:02:08: Hast du gut wie Rolf Zukowski?

00:02:10: Ja aber da ist schon Frank Bernard eigentlich ja irgendwie schöner gewesen.

00:02:13: Genau, da hatte ich den angenommen, dann ist es quasi mit der Beziehung.

00:02:17: irgendwie hat das nicht so wunderbar geklappt wie mit der Jetzigen und deshalb habe ich dann auch mein Geburtsnamen wieder angenommen weil darunter mich ja doch sehr viele in Kasob Rauchsel kennen

00:02:29: Der Frank Ronne.

00:02:31: Der ist bekannt bei vielen Kindern und Jugendlichen, weil er nicht nur als Kinder Musiker früher dann als Frank Bernhard unterwegs war sondern weil er im Jugendtreff arbeitet.

00:02:41: Und in der Jugendarbeit in der Stadt vielleicht kannst du mal einmal umreißen was eigentlich dein Hauptjob aktuell ist?

00:02:48: Genau wir haben ja im Vorgespräch gerade schon überlegt irgendwie wie bezeichnet man mich jetzt?

00:02:54: Wenn wir jetzt aktuell sind, dann muss man das quasi beschreiben was ich da jetzt mache.

00:02:58: Ich leite ein evangelisches offenes Kinder- und Jungzentrum, das Kultur Café Coup in The Having Horst Und das ist aber auch hervorgegangen eigentlich aus meiner frei beruflichen Arbeit und ich sage mal die freiberufliche Arbeit auch als Kinder Musiker oder Theaterpädagoge auch aus dem wieder hervorgegangen, was ich vorher dann während des Studiums auch viel einfach so ehrenamtlich oder in meiner Freizeit gemacht habe.

00:03:26: Was hast du

00:03:26: studiert?

00:03:27: Genau!

00:03:27: Ich hab Lehramt für Primarstufe studiert und da mit dem Schwerpunkt Theologie ja auch vieles dann doch mit der evangelischen Kirche im Leben irgendwie zusammenhängt und das passte irgendwie damals.

00:03:39: So gut Lehrer wollte eigentlich nie werden weil mir das einerseits zu anstrengend war Arbeitszeit auch, das kannst du bestimmt nachvollziehen zu frühmorgens irgendwie da schon parat zu sein.

00:03:52: Naja und aber von den Schwerpunkten und dem Thema war das fand ich das super das Studium habe sehr genossen eben auch die theologische Geschichte dabei aber auch was an Literatur und Deutsch war und auch Mathe fand ich immer unterhaltsam so als Thema und Erziehungswissenschaft pädagogik war dann ja damals.

00:04:15: Das hat eigentlich alles abgebildet, was ich schon in meiner Oberstufe hier im ASG in den Leistungskursen hatte.

00:04:23: Da war eigentlich schon das gleiche abgebilde, was nachher im Studium dann war von der Erpaste des.

00:04:30: Was macht man wenn man so einen Jugendtreff oder ein Kinder- und Jugendtreffer leitet sowie du?

00:04:36: Was ist da die Hauptaufgabe eigentlich?

00:04:39: Wir sind natürlich Für Kinder und Jugendliche da, das heißt im Grunde orientieren wir uns erstmal an dem was Kinder und Jungliche irgendwie gerade so wollen.

00:04:48: Und dann denke ich sind es auch gerade den auf unserem Kasselbrauch, das Gebiet sehr unterschiedliche Jugendzentren.

00:04:54: Das heißt man kann es glaube ich so pauschal gar nicht sagen, was man dann in dem jeweiligen Jugendzentrum für Angebote machen kann.

00:05:02: Ich bin mit dem Café Coup ja schon sehr lange quasi der einzige Hauptamtlicher der da ist Und da ist das erstmal so für mich eine Freiheit oder eine Bürde, weil alles natürlich an mir hängt und dann sozusagen ich dafür sorgen muss dass ich versuche umzusetzen was Kinder und Jugendliche machen.

00:05:22: Das ist in dem Fall natürlich hängt es einfach auch sehr von der Person ab und von den Interessen die man dann selbst hat damit man sich jetzt nicht irgendwas aneignet was einfach unauthentisch ist.

00:05:36: Warum glaubst du, braucht denn eigentlich der Norden von Kassau-Brauxel?

00:05:40: Also ich sage mal, Habinghorst vielleicht noch Teile von Ekarn einen Jugendzentrum wie Deins.

00:05:45: Ja!

00:05:46: Ich finde es erstmal neben der Schule und eben gut wir sind als evangelische Jugend ja auch freier Verband.

00:05:52: aber nach dem was eben Vereine und die anderen Freien Verbände anbieten ist das auch wirklich sagen zum Großen die Aufgabe einer Stadt sich um ihre Kinder und Jugendlichen zu kümmern.

00:06:06: Und letzten Endes gibt es ja städtische Jugendzentren, und so ist es auch das in der Stadtkasse brauchst wir eine große Zahl von solchen Jugendzentern haben.

00:06:18: So wurde geschaut dass quasi jetzt auch jeder Stadtteil dort irgendwie eine Anlaufstelle hat und da ist das Café Coup eben als evangelischer Einrichtung dann von der Stadt gefördert dort in dem Norden dann halt Angebote zu machen.

00:06:33: Und ich halte das für sehr wichtig, dass gerade eine Stadt eben auch jetzt gut in unserem Fall evangelische Kirche natürlich sich um Kinder und Jugendliche kümmert da dran ist und versucht den jetzt erstmal auch schöne Angebote zum Machen wo sie sich entwickeln können, wo sie aber auch einfach Spaß haben können ihre Freizeit gestalten können Das würde ich sagen gehört hier zu den Aufgaben einer freundlichen, kinderfreundlichen und einer Stadt die möchte das auch Familien hier wohnen.

00:07:05: Du hattest eigentlich zu den Aufgaben dazu.

00:07:06: Und zur evangelischen Kirche ist es eben all denen was sie sonst leistet eben auch ein großer Teil dass sie natürlich sich um Kinder und Jugendliche kümmern sollte.

00:07:16: Machst du denn viel anders als die Kollegen im Trafo zum Beispiel?

00:07:19: Also in In den Abwiesen, das ist das städtische Jugendzentrum vielleicht in der Nachbarschaft.

00:07:25: Ich glaube es gibt ja auch immer Zusammenarbeit oder Kooperation so vor allem wenn's um Ferienprogrammen oder sowas geht.

00:07:32: was machst du anders?

00:07:34: Genau wir haben erstmal eine große Zusammenarbeit im Team Jugendarbeit so wie es hier in Casso Broksel heißt dass wir wirklich viel kooperieren hast du richtig gesagt in den Ferien programmen besonders in den Sommerferien.

00:07:48: aber So ein Trafo.

00:07:49: Das ist ja schon mal ganz anderes Gelände, ganz anderes Haus als ich das jetzt habe wo ich im Grunde nur in einem Gemeindehaus irgendwie zwei Räumlichkeiten habe.

00:08:00: und dann ist es einfach ganz offensichtlich dass die im Trafo im Moment machen die viel Gartenarbeit und wollen eben das Außengelände gestalten und pflanzen da ganz viel.

00:08:09: Das is wunderbar!

00:08:10: Sie haben aber auch die Skateranlage oder zumindest den Parkour wo man mit dem Roller fahren kann.

00:08:16: Das so was hab' ich ja nicht.

00:08:17: Dafür habe ich eben ein musikalisches Talent oder bin sehr interessiert an diesen kulturellen Sachen.

00:08:24: Das können jetzt die Kolleginnen im Trafo nicht leisten, das heißt bei mir gibt es dann keine Kinder-Disco oder Angebote in diesem Bereich.

00:08:33: und so musst du aber auch gucken wie kann ich für meinen jungen Zentrum oder für das was ich da arbeite eben auch einen Profil erschaffen den Leuten deutlich machen da im Café Coup.

00:08:46: Deshalb hatte ich Coup, den Buchstaben Coup und Kultur überlegt das quasi auch so ein Profil dafür sein kann.

00:08:54: Wie viel Kirche ist so im Anteil da enthalten?

00:08:56: Also wird man wenn man da einen Programm startet erstmal ein Gebet sprechen?

00:09:01: wahrscheinlich nicht aber ich frage mal extra ein bisschen steil

00:09:04: ja auch danke für diese Frage weil ich glaube selbst unter vielen evangelischen kirchenmitgliedern Und den natürlich, die es nicht sind ist das glaube ich gar nicht ganz klar.

00:09:16: Also das heißt dem Bereich den ich mache, dass ist offene Arbeit und innerhalb der Evangelischen Kirche gibt es einen sehr großen Anteil ja von solchen diakonischen Einrichtungen.

00:09:27: Das heißt offen bedeutet eben hier geht's jetzt in dem Sinne nicht um solche... die man jetzt gemeinhin kirchlich oder verbandliche Arbeitern nennen würde.

00:09:39: Wie kommt vom Mannunterricht, oder Gottesdienste?

00:09:41: Sondern ist das eine offene Arbeit.

00:09:43: Jeder kann kommen und es wird sich auch um jeden gekümmert.

00:09:47: Und letzten Endes ist das aber auch innerhalb der Evangelischen Kirche ein Bereich, der da ganz klar zu den Aufgaben der Evangelische Kirche gehört, nämlich solche Einrichtungen, die einfach offen sind und wo einfach Sozialarbeit oder eben kulturelle Angebote gemacht werden.

00:10:04: vorzuhalten.

00:10:06: Und leider eben gut, tatsächlich leiden wir dann auch in diesem Bereich unter den vielen Austritten weil natürlich doch teilweise ja die Dinge von der Evangelischen Kirche mitfinanziert werden.

00:10:17: und wenn da einfach weniger Geld ist, ist das nicht mehr für solche offenen Einrichtungen oder zumindest weniger.

00:10:24: Genau, da wird in den letzten Jahren immer wieder gestrichen oder gekürzt zumindest.

00:10:28: Dann stehen auch so andere Treffpunkte wie, weiß ich nicht Beispiel im Meeting Point in Dorf Rauchselge ist auch unter eurer Trägerschaft.

00:10:35: jetzt nicht dein Britt aber es dann immer.

00:10:37: die Frage kann das bleiben?

00:10:38: Wird das noch zwei Jahre weiter finanziert?

00:10:41: solche Fragen was bricht denn eigentlich weg wenn so ein Jugendzentrum irgendwie mal geschlossen würde?

00:10:48: ja Ich würde erstmal sagen dass einfach weil wir es vergleichen können auch mit städtischen Einrichtungen oder mit Einrichtung jetzt wie in Pöppinghausen, unter freien Träger.

00:10:59: Da ist

00:11:00: das

00:11:00: Center Pöpinghausen.

00:11:01: Agora ist quasi griechische Gemeinde also ich kann es im Grunde vergleichend mit denen.

00:11:07: Es ist aber so dass natürlich wir die wir dort arbeiten eben die Kollegen jetzt im Café Frosch und Meeting Point, dass wir natürlich eine Ausbildung gemacht haben und das ist eben auch quasi soziale Arbeit studiert Und es gibt schon irgendwie in diesem Bereich, gerade auch bei der Evangelischen Kirche durch die vielen Freizeiten, die gemacht werden.

00:11:28: Durch viele aktive Jugendarbeit so natürlich doch ein großes Know-how und auch eine Professionalität in diesen Dingen.

00:11:37: immer auch den Bezug oder auch so eine Blickrichtung auf Ehrenamtliche, die mithelfen und das ist quasi auch in dem Sinne offen.

00:11:44: Das heißt da können viele, die auch gerne mit Kindern was machen und die da auch Talente haben oder so können sich da beteiligen und so entsteht eigentlich dort immer ne große Lebenswelt, ne bunte Lebenswelt die ich jetzt halt auch sehr schön finde.

00:12:05: Ja, ich sag mal dieser freie Träger dann sozusagen diese Arbeit auch nicht mehr leisten kann aus verschiedenen Gründen aber es natürlich die Austritte bringen natürlich weniger Einnahmen und deshalb kann da weniger Personal bezahlt werden.

00:12:19: Und da ist glaube ich schon eine große Lücke weil ich auch sagen würde dass gerade so Dinge kulturelle Dinge wie Musik und Theater uns schon auch über evangelische Kirche irgendwie sehr viel transportiert.

00:12:32: Die Kirche selbst hat die denn auch.

00:12:33: was davon?

00:12:34: Also bekehrst du Leute, Kinder oder hältst du ganz bewusst da die Finger still weil das in diesem Fall gar nicht deine Aufgabe ist.

00:12:41: Dass du sagst kommt doch mal zum Gottesdienst in Henrichenburg oder passiert das oder darf das nicht passieren weil du das bewusst trennen musst.

00:12:51: also es ist so.

00:12:52: ich Ich lade natürlich ein zu verschiedenen Veranstaltungen, weil ich dort auch beteiligt bin.

00:12:59: Weil ich in der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Brogselnord mit ein paar Stunden für Kinder und Jugendarbeit beschäftigt bin und wir machen so ein Projekt wie Kirche Kunterbund was eben so ein bunter Nachmittag ist aber der dann natürlich auch so goddessdienstliche Elemente enthält.

00:13:14: oder in den Ferien hat mir die Kinderbibelwoche auch für Theatermusik und so, aber natürlich dann biblische Themen.

00:13:20: Und das heißt jetzt über meine Person automatisch irgendwie eine Einladung, aber es ist schon was anderes als das, was wir im Café Kuh machen.

00:13:32: Ich habe mich aus meiner Freiberuflichkeit, die ich selbst sehr frank-und frei gemacht habe – und das auch immer für mich nicht die Entstehung von Frank und Frei.

00:13:45: Aber letzten Endes für mich auch tatsächlich so ein Motto.

00:13:49: Aber aus der frei beruflichen Arbeit ist es Angebot gekommen, die offene Tür im Café Coup zu leiten mit einer halben Stelle und das war ganz bewusst für mich eine Entscheidung zu sagen da kann ich im Grunde auch meine Fähigkeiten um mein Talent einsetzen weil ich das eben für erstmal eine wichtige Aufgabe halte aber auch für einen Bereich wo ich mich in der evangelischen Kirche noch sehe.

00:14:17: Also es wäre mir glaube ich schwer gefallen.

00:14:18: Ich hätte es einfach nicht gemacht, wenn man mich jetzt angeboten hätte dass sich dann da Komfortmannunterricht oder Gottesdienste also klassische Gottesdienst was weiß ich was gestalten soll das hätte ich glaube ich irgendwie nicht gemacht.

00:14:31: und die offene Arbeit ist eben da ein großes Feld und halte das vielleicht auch beispielhaft für das was Kirche an sich machen sollte eben einfach offen zu sein und zu schauen ja was ist denn gerade eigentlich bei den Menschen so dran ob jetzt Kinder oder Jugendliche, oder Erwachsenen oder Seniorinnen.

00:14:49: Einfach zu gucken wo ist denn da der Ansatz und dort Menschen zu unterstützen?

00:14:54: Da kann der Glaube natürlich auch eine Basis bieten.

00:14:59: Gut aber das ist dann auch vielleicht wenn man da angestellt ist in diesem Bereich dann auch eine Frage des Inhaltes und wie man das unter diesen ganzen Fragen muss ich mich zumindest in der offenen Arbeit nicht stellen weil es tatsächlich einfach nicht meint Aufgabengebiet ist.

00:15:16: Wie geht es denn so dein oder unseren Kindern und Jugendlichen aktuell, wenn man mal so in Vergleich zu vor zwanzig oder dreißig Jahren zurückschaut?

00:15:24: Weil du machst den Job ja schon was länger hast also da vielleicht auch gesellschaftliche Trends erkannt.

00:15:30: Also geht's den schlechter, geht's dem besser sind die eigentlich sowieso in viel mehr Ganztagsangeboten durch OGS'n und gebunden Ganztag am EBG und die Gesamtschulen und so oder wie würdest du da so den den Finger deinen Thermometer so hinhalten.

00:15:46: Also haben wir vierzig grad Fieber oder geht es uns eigentlich ganz gut?

00:15:50: Naja, wir sind ja jetzt auch schon im fortgeschrittenen Alter und wir beide haben Kinder.

00:15:55: Ich kenne deine Kinder ja jetzt noch.

00:15:58: Und von daher würde ich sagen, uns geht's erst mal gut und den Kindern würde ich jetzt erstmal auch so sagen dass es den Kindern ja auch sehr gut geht.

00:16:07: also ich würde jetzt demnächst mal fast widersprechen mag das sowieso nicht, wenn so eine Schwarzmalerei oder auch ebenso ein früher war alles besser Erzählungen sind.

00:16:19: Das heißt was ich bei den Kindern und auch den Jugendlichen erlebe ist im Grunde die noch gleiche Offenheit für eben das was Menschen bewegt nämlich miteinander irgendwie Dinge zu unternehmen und aneinander irgendwie halt Freude zu haben und sich da in der Begegnung irgendwas zu erleben.

00:16:41: oder eben auch einfach, wenn wir auf Sommerfreizeit fahren irgendwie Bewegung zu machen und Schwimmen zu gehen.

00:16:50: Ich erlebe das überhaupt nicht so dass jetzt halt Kinder nur noch faul irgendwo rumliegen.

00:16:55: also du kannst ja alle mit einem Ball oder mit einem Schwimmbäcken oder so Du kannst die da alle motivieren und sie kreischen und haben Spaß und freuen sich daran Was sich natürlich verändert hat, dass er natürlich recht ist.

00:17:11: Dass die Umstände sich also die Lebenswelt der Kinder irgendwie verändert hat.

00:17:16: und da erleben wir mit der ganzen Entwicklung der Ganztagsschulen jetzt auch eine Veränderung in diesem Freizeitverhalten weil doch sehr viele Kinder in der Schule essen Und dann noch weiter da bleiben und dort Hausaufgaben eben in so einem schulischen, ja auch im Klassenraum ja letzten Endes.

00:17:37: Auch dann machen und dort auch noch dann bis fünfzehn oder sechzehn Uhr bleiben, sodass für diesen klassischen Nachmittag ja jetzt mindestens oder höchstens die Hälfte zur Verfügung steht.

00:17:48: Das macht jetzt für verschiedene Angebote natürlich einfach ein zeitliches Problem.

00:17:55: Andere Geschichte wäre natürlich jetzt die Mediale Präsenz von der ganzen Welt, die irgendwie auf dem kleinen Smartphone plötzlich abgebildet wird.

00:18:07: Das verändert natürlich die Welt der Kinder also auch unsere und da muss man natürlich mit klarkommen.

00:18:15: ich würde aber immer noch darauf was ich am Anfang gesagt habe dass die Kinder an sich auch mit ihnen Interessen eigentlich da immer noch gleich geblieben sind und gleich zu begeistern sind.

00:18:26: Und auch gleiche Emotionen haben, aber natürlich vielleicht so ein Smartphone das einen immer begleitet sowohl gute Möglichkeiten bietet als auch natürlich irgendwie negative Einflüsse haben kann.

00:18:40: Kommst

00:18:41: du denn da noch mit?

00:18:41: Ich meine, du bist siebenfünfzig.

00:18:43: Hast du glaube ich, wenn ich das richtig in Erinnerung habe hast du vorhin gesagt wird man nicht irgendwann zu alt für den ganzen Mist, für die nächsten achtjährigen, die man dann kennenlernt und begleitet vielleicht bis die sechzehn sind oder so?

00:18:56: Ja, dann weißt du zum Beispiel auch nicht.

00:18:58: Ich würde jetzt auch sagen die achtjährigen klar.

00:19:00: Die können jetzt irgendwie auf dem Smartphone Videos gucken und irgendwas machen aber letzten Endes ist es ja auch erst mal wieder sowas.

00:19:08: glaub ich dann so mit zwölf Dreizehn, so anfängt das die uns da vielleicht in bestimmten Dingen abhängen.

00:19:15: Was aber auch jetzt eben wie gesagt wenn ich sie als Menschen irgendwie weiter so betrachte dass ich denke ja es ist immer noch genauso ein Mensch wie ich Dann muss sich einfach irgendwie halt zugestehen, dass vielleicht jetzt in dem Bereich die da irgendwo schneller sind und Dinge irgendwie halt besser machen können.

00:19:34: Und darüber hinaus würde ich jetzt noch sagen, ist natürlich schon die Aufgabe bei mir wieder.

00:19:39: Dass ich mich nicht davon distanziere und sage, da komme ich nicht mehr mit, sondern da will ich in meinem Job sagen dass es auch eine Verpflichtung ist von mir dort präsent zu sein einfach dafür zu interessieren und zu gucken das sich dann gar nicht mehr ernst genommen werden kann und so würde ich das einfach jetzt auch beschreiben, dass sich da zumindest was eben diese sozialen Netzwerke und so anbetrifft.

00:20:11: Und alles, was da ist, da eigentlich dann doch auch schon wegen dem Job irgendwie mich da auch ab der Date halte aber auch wegen der eigenen Kinder.

00:20:18: Dass man da alle noch mal mitkommen möchte.

00:20:20: Wie alt sind die?

00:20:21: Neun und dreizehn Jahre

00:20:23: Okay.

00:20:24: Das heißt jetzt, also der eine oder die eine ist mitten dabei gerade das Smartphone irgendwie schon zu entdecken?

00:20:29: Oder das kommt noch steht noch bevor und da habe ich schon Angst vor dem Moment wo meine Kinder damit anfangen.

00:20:34: Die verbringt schon mehr Zeit mit dem Smartphone als jetzt mit mir weil ich natürlich auch nicht in der Hosentasche jetzt irgendwie den ganzen Tag mit ihr rumfahren kann.

00:20:42: von daher ist es so.

00:20:44: aber... Man schreibt sich ja auch dann mit seiner Tochter irgendwie da WhatsApp Sachen und also die ganze auch da Kontakt irgendwie haben, aber was natürlich jetzt.

00:20:53: Ja, irgendwie das können wir vielleicht mit unserer Kindheit nicht vergleichen.

00:20:56: Aber du hast halt die Möglichkeit mit deinem ganzen Freundeskreis ständig in Kontakt zu sein.

00:21:02: Also das ist ja im Grunde... Wir sagen immer, wenn man vereinsamt aber letzten Endes ist es ja ein Wahnsinn wie die, also wie kommunikativ die mit ihren Freunden sind und wahrscheinlich viel mehr miteinander machen als wir es früher so mit unseren Freunden machen konnten weil wir natürlich erst mal lange Zeit gar nicht mit denen in Kontakt waren bis wir sie getroffen haben.

00:21:23: Aber vielleicht ist es auch ein Hemmnis.

00:21:24: Ich habe immer so das Gefühl, dadurch macht man sich es vielleicht tendenziell zu bequem weil man sich einfach gar nicht mehr mit den trifft sondern im Bett rumgammelt und die ganze Zeit nur digital verbunden ist.

00:21:36: oder weiß ich nicht... Das Gaming spielt ja auch eine Rolle bei den Kids.

00:21:39: Die sind irgendwie den ganzen Tag von Netz beim Minecraft und zocken darum und sind über Headsets dann im Austausch aber sehen sich gefühlt nur noch morgens in der Schule draußen beim Baumhaus bauen.

00:21:50: Ja, so die romantische verklärte Sicht eines siebenvierzig jährigen.

00:21:55: ja witzigerweise kommt aber dann auch wieder diese veränderte Schullandschaft dazu, dass die einfach jetzt also meine Tochter eben an drei Tagen irgendwie halt mit sechzehn Uhr in der Schule ist.

00:22:05: Das heißt irgendwie bis Sechzehnt Uhr ist sie da in diesem ganzen Wahnsinn den wir dann vielleicht wieder damals nur bis weiß ich nicht zwölf oder vierzig oder mal dreizehn und dreißig?

00:22:13: Und oh Gott wenn man nachmittags Unterricht hatte hat man ja gedacht Da ist der Tag ist er.

00:22:18: Also das geht der wieder vorbei.

00:22:21: Und das ist jetzt für die einfach Realität.

00:22:23: Dass die einfach auch ich sage mal bis vor sechszehn uhr in der Schule mit allen zusammen sind und dass sie dann irgendwie danach trotzdem noch quasi ja den Kontakt suchen.

00:22:33: Und ich sage, jetzt will ich erstmal mit denen nichts zu tun haben ist eben finde ich jetzt positiv.

00:22:37: Und ja, das ist im Fall meiner Tochter nicht so, dass die sich ja nicht sehen also die fahren jetzt irgendwie auch zusammen weg für drei Tage wieder.

00:22:45: Also da ist auch eben das Beisammensein und was ich ja auch zum Beispiel mal im Jungzentrum mache, dass es durchaus ja auch die Möglichkeit gibt solche Medien zu nutzen, um gemeinsam auch was zu machen.

00:22:57: Also es ist ja auch so dass jetzt meine Tochter in dem Beispiel das sie natürlich auch wenn die sich mit anderen trifft ja auch das Handy irgendwie hat und dann aber letztendlich eben auch mit den anderen zusammen und dann man wieder andere Leute kontaktiert wo das dann witzig ist, dass man mit mehreren dann die Reaktionen mitkriegt.

00:23:16: also es ist einfach eine veränderte Welt mit der man sich glaube ich einfach so jetzt auch zufrieden geben muss.

00:23:23: Ich bin ja auch kein Gechner vom Smartphone, ich habe das ja auch jetzt ständig dabei und es liegt immer irgendwo vor einem.

00:23:33: Da ist nur dein, da hab' ich mich ganz auf dich konzentrieren wollen!

00:23:37: Und auf die Hörer-und-Hörere.

00:23:38: Einfach

00:23:39: herrlich, vorbildlich... Ist aber eigentlich ein schöner Brückenschlag.

00:23:42: Du machst zur Zeit auch so'n Projekt, da geht es um so'ne Kindermusik, Theater oder kleines Kindermusical... Da hattest du mit deinem Jugendtreff offen eingeladen und da sind dann auch der Meeting Point ist neben dem Café Coup irgendwie ja auch ein Teil des Ganzen.

00:23:56: vielleicht erzählt's mal weil da gehts auch irgendwie um Smartphones glaube ich, oder?

00:23:59: Das ist tatsächlich das Thema, weil ich mit meiner Tochter der dreizehnjährigen überlegt habe, zusammen wenn wir so eine Geschichte mal machen um was könntest denn gehen?

00:24:10: Und dann haben wir natürlich auch die Lebenswelt abbildend irgendwie versucht zu überlegen und waren dann einfach schnell das Smartphones und Videos drehen von sich.

00:24:21: Also Selfie-Videos oder Influencer mäßig aufzutreten war im Grunde dann thematisch sowas wo man dachte ne das ist schon etwas was gerade für sie heute natürlich eine Rolle spielt.

00:24:35: Genau, und Kinder am Musicals oder Musik- und Theater jetzt mit Kindern und Jugendlichen zu machen.

00:24:41: Das ist ja sozusagen das was ich jetzt mein Leben einstecken fährt, würde ich sagen.

00:24:47: Dieses Wort ist vielleicht auch heute versteht das keiner mehr.

00:24:50: Wieso?

00:24:50: Hobbyhorsing ist

00:24:52: voll erträchtig gewesen.

00:24:54: Ja, das ist auch tatsächlich.

00:24:55: Und wir haben im Ferienprogramm Hobbyhossing gemacht und viele Kinder hüpfen irgendwie mit Steckenpferden über irgendwas rüber und haben Spaß.

00:25:06: Und bewegen sich und so, also von daher auch schön.

00:25:10: Das ist tatsächlich so und ich habe das jetzt mein Leben lang gemacht und hatte den Ursprung eben auch in der Kirchengemeinde dass wir mit dem Abitur überlegt haben eigentlich irgendwie eine Band zu gründen und Musik zu machen und hatten dann irgendwie weil wir auch mit Kindern schon dort gearbeitet haben in der Kirchengemeinde gedacht, wir können ja auch mit Kindern was zusammen machen und hatten eigentlich bei der ersten Probe wo wir eingeladen haben zum Kinder-Core irgendwie vierzig Kinder.

00:25:41: Und das war einfach von da an von diesem ersten Treffen aus dass wir gedacht haben oh Gott jetzt sind die Kinder da!

00:25:49: Was macht den Spaß?

00:25:49: Was müssen wir machen?

00:25:50: Und so haben wir es eigentlich durchgezogen, dass es einfach von Anfang an irgendwie funktionierte damals eben noch mit einem Kollegen oder einem Freund zusammen Und haben das jahrelang dann gemacht und ich das dann auch begleiten zum Studium noch weitergemacht, weil wir damals eben auch schon die Älter wurden auch weiterbegleitet haben.

00:26:10: So dass wir dann irgendwie halt im Grunde immer so mit den Siebzig-Achzig-Kindern was gemacht haben in drei oder vier Gruppen.

00:26:19: Und das hat er einfach eine eigene Dynamik bekommen und dort haben wir sozusagen auch unser Musiktalent dann irgendwie eingesetzt, und haben nachher Lieder geschrieben.

00:26:28: Und haben dann eben auch eigene Musicals aufgeführt und haben damals noch eine Musikkasette dazu produziert, dass sie alles aufgenommen und aber auch zum Ende hin schon eine CD mit den besten Songs Und das auch mit den Kindern und den Jugendlichen dann zusammen eben im Tonschül aufgenommen.

00:26:51: Ja, und mit Ende quasi meines Studiums – und auch besonders eben mit Ende oder ja doch mit Ende des Studiums meines Kollegen mussten wir dann irgendwie damit aufhören.

00:27:01: Dann ging es irgendwie immer so weiter.

00:27:03: Ich habe tatsächlich nach dem Examen von meinem Lehrer-Studium beschlossen und das war aber auch vorher eigentlich klar, dass ich gedacht habe, ich will eigentlich im Freizeitbereich, im Nachmittagsbereich arbeiten.

00:27:18: Ich hab dann eben so mit Existenzgründung und so das wirklich frei beruflich so aufgebaut, dass sich gedacht habe ich will sowas machen und habe dann eben... Das ist ja diese Frank Bernhard Jahre irgendwie hier den Kinderchor in der Stadt gemacht, mit dem wir auch Musicals aufgeführt haben produziert haben, dann eben gar nicht mehr mit meinem Freund.

00:27:41: Der ist irgendwie nach Hanau gezogen mit seiner Frau und dann eben mit ganz anderen Kontakten hier auch viel über evangelische Kirche.

00:27:49: Dann wieder weil da einfach viele Musiker sind.

00:27:53: aber immer sozusagen eben auch die ganzen Themen, die wir da behandelt haben waren immer irgendwie Themen des Lebens, ganz offen Freundschaft und Liebe und alles was uns und dir und mir im Leben so halt begegnet.

00:28:08: Und jetzt gibt es das nur noch so Projektbasiert?

00:28:10: Oder wie verstehe ich jetzt den Brückenschluss zu

00:28:13: heute.

00:28:13: Ja genau, da ist ja jetzt im Grunde dann nochmal irgendwie fünfzehn oder ja doch fünfzehnt zwanzig Jahre her und in Zusammenhang da dass sich irgendwie viel unterwegs war ein Castle Brauxler auch da immer auch wieder mal in irgendeinem Bereich, musikalisch mit Kindern was gemacht hat.

00:28:30: Hatte mich damals der Verrassentechner aus Habinghaus angesprochen und gesagt, da ist ihm eine halbe Stelle frei, ob ich mir das nicht vorstellen kann?

00:28:38: Und dann bin ich sozusagen in die so offene Arbeit gerutscht, habe parallel noch irgendwie mit einer anderen halben Stelle sozusagen freiberuflich weitergearbeitet.

00:28:47: Dann hat sich das so verschoben dass mir das mit dem Jugendzentrum sehr viel Spaß gemacht hat Und auch meine Tochter geboren wurde dann irgendwie in der Zeit, dass ich das schon irgendwie interessant fand dort fest angestellt zu sein.

00:29:00: Dann kam noch das Angebot mit einer vollen Stelle dort zu arbeiten und es war einfach so, was passt?

00:29:07: Ich habe nur nicht in einem offenen Jugendzentrum sofort meine frei berufliche Theaterarbeit fortgesetzt sondern hab dort eben geguckt auf eine Arbeit heißt ... Mal gucken, was die Kinder dort wollen und was ist da so angesagt.

00:29:22: Und dann waren wir eben in Christopharusheim mit der Wiese und haben ihm da einfach auch erst mal eine ganz tolle Zeit für die Kinder gehabt, mit dem Gelände, was da war und ja so ein Projekt umzusetzen, waren dann erstmal da einfach nicht

00:29:37: dran.".

00:29:38: Und jetzt sind wirklich meine Kinder irgendwie, dann ist er die zweite Tochter geboren und dann habe ich das so gemerkt dass natürlich die Kinder sehr auch musikalisch geprägt sind.

00:29:46: Bei

00:29:46: dem Vater?

00:29:47: Ja bei dem Vater aber auch irgendwie das Musik an sich eben bei Kindern auch wie damals immer noch unfassbare Wirkung hat also die einfach tanzen und singen und überhaupt in allen Bereichen Musik für die auch eine ganz große Rolle spielt ja auch bei der älteren Tochter die natürlich immer auf den Ohr hat drin ist, also ganz toll und so dass ich dann auch für mich selbst überlegt habe das es eigentlich vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt ist durchaus nochmal ein Projekt zu machen.

00:30:22: Zu Zeiten unseres Kinderkores hat's nichts gekostet.

00:30:25: man konnte einfach mitmachen.

00:30:27: als ich frei beruflich gearbeitet hab musste man einen monatlichen Beitrag zahlen.

00:30:30: das hat mir nie so richtig gefallen weil das natürlich wieder nur bestimmtes Klientel angesprochen hat.

00:30:35: Jetzt ist es im Grunde auch wieder die Möglichkeit einfach mitzumachen.

00:30:39: Und ich wollte jetzt einmal ausprobieren, wie ist das denn?

00:30:41: Also geht das noch?

00:30:43: Können wir das überhaupt noch machen?

00:30:45: und läuft so

00:30:46: und läuft fantastisch.

00:30:48: Ich habe immer gesagt am Ende kann auch rauskommen dass wir sagen, aber dann nie wieder damals war eine andere Zeit oder so.

00:30:55: Aber nein, es ist wirklich wunderbar auch weil eben dieser Bereich der Musik und der Band soll ja mit Liveband begleitet sein über die Open Stage, die wir eben vom Café Coup aus seit Jahren irgendwie jetzt monatlich veranstalten.

00:31:09: Auch ein Netzwerk an Musikerinnen gewachsen ist, wo einfach der Zugriff irgendwie so ist.

00:31:16: Habt ihr Lust mitzumachen und du findest einfach welche, die sagen ja klar!

00:31:20: Und dann probt man mit denen jetzt irgendwie zweimal und dann können sie irgendwie die Songs nehmen.

00:31:23: Damals haben wir irgendwie monatelang geprobt bis wir uns selbst getraut haben überhaupt die Musik zu machen.

00:31:28: Das sind so Dinge, wo sich viel zusammenbringt.

00:31:32: Genau, die Idee jetzt eben an drei Orten Gruppen zu haben hat sich auch wieder bewährt dass einfach an drei orten in der Stadt jetzt irgendwie halt also zehn bis fünfzehn Kinder sind.

00:31:42: Die dann nachher zusammen alle auftreten und das funktioniert.

00:31:47: Ende Mai sind die Aufführungen.

00:31:49: Ja, wo

00:31:49: kann man die denn dann sehen?

00:31:50: Auch in den Jugendzentren?

00:31:51: oder habt ihr die große Bühne

00:31:54: im Parkbad Süd oder was?

00:31:55: So jetzt komme ich ja aus der Stadthalle also wir sind ja quasi in der Kirche gestartet und zu frei beruflichen Zeiten war es irgendwie klar dass wir in die Stadthalle gehen und das da aufführen.

00:32:07: Dann in der letzten Phase hatte ich noch einmal hier die Kurbel Da konnten wir auch eine Aufführung machen oder mehrere Aufführungen, weil eben das auch so eine kleine Theaterbühne sogar hatte voran bis es dann sozusagen wirklich mit der Kurbel zu Ende ging.

00:32:22: Aber auch mit meiner Freiberuflichen Arbeit aber letztendlich ist schon die Dimension ja immer groß.

00:32:28: und wo wir jetzt wieder starten mit dem Musical Das heißt Ja Bist Du Real?

00:32:33: Es war schon klar, dass wir jetzt auch bei der Menge der Kinder die damit machen, irgendwie sind jetzt so knapp fünfzig insgesamt mit den Theaterkindern.

00:32:43: Dass wir einfach auch einen großen Raum brauchen und da hat sich jetzt auch das war auch wieder ein Vorteil, dass Wir als evangelische Kirchengemeinde ja auch über solche Räume noch verfügen.

00:32:53: Und auch das ist tatsächlich muss man sagen Da gibt es Räime, die vielleicht bald irgendwie nicht mehr zur Verfügung stehen Wenn alle für andere Zwecke irgendwie verkauft werden.

00:33:04: Aber es wird jetzt aufgeführt, hier in Kastrop, also quasi ein Steinwurf von hier entfährt im Wichernhaus.

00:33:12: Weil das einfach ein altährwürdiges Haus ist mit einem großen Saal und einer klassischen Theaterbühne mit Vorhang.

00:33:20: Und die Kirchengemeinde ist einfach technisch auch so fantastisch ausgestattet dass sie da eben Licht schon haben und Technik auch obwohl wir das alles ja mitbringen würden.

00:33:30: aber da ist natürlich auch diese Zusammenarbeit oder auch eine stadtweite evangelische Arbeit.

00:33:36: einfach noch mal von vorteilen.

00:33:37: Das heißt, da werden wir das aufführen und dann können die wie hundertfünfzig bis zu hundert Leute rein.

00:33:41: Und dann machen wir da zwei Aufführungen mit.

00:33:45: Das wird schon ne große Show weil eben eine Liveband dann irgendwie die dreißig vierzig Kinder da begleitet ja und dass einfach rocken wird und im Moment macht es super Spaß.

00:33:57: Ich weiß gar nicht, was es am Ende dann dazu führen kann.

00:34:00: Dass wir sagen okay haben jetzt einmal gemacht brauchen wenn ich mehr Kann also gut sein dass ist das vielleicht auch einfach immer wieder mal geben wird.

00:34:10: Na das klingt doch spannend.

00:34:12: Was machst du sonst noch diesen Sommer?

00:34:13: Ich weiß nicht Ferienprogramm bist Du auf einer Freizeit?

00:34:16: ich weiß gar Nicht.

00:34:16: Es gibt doch eine legendäre freizeit im Norden Haino oder Ist das das?

00:34:22: Ja aber ist ja nie in Norden.

00:34:24: ist ein Niederlande

00:34:25: Ja, aber im Norden der Stadt gefühlt.

00:34:27: Ach so!

00:34:27: Im Norden in der Stadt.

00:34:29: Ich kann auch jeder mitfahren.

00:34:30: natürlich ist ja auch und es ist auch so... Herr Zemmer

00:34:33: darüber gibt's noch eine Zeit für so Ferienfreizeiten wo Kinder mit Betreuern weg fahren?

00:34:40: Ist das noch angesagt oder ist das irgendwie uncool wo alle pauschal Urlaub, weiß nicht mehr, gibt nur auf Mallorca oder in der Türkei machen?

00:34:49: Ja also kann ich jetzt vielleicht weiß gar nicht wie man so pauschale sagen kann Wir haben erst mal diesen Ort des Heino-Sommercamp für uns entdeckt.

00:34:59: Wurde schon aus Kassebrauchsel öfter hingefahren, auch in Schwerin oder so waren die ja viele Jahre dort und ich kann einfach nur sagen dass wir jetzt da nach Corona halt wieder hingefahren sind und im nächsten Jahr haben wir die Freizeit wieder angeboten und konnten wieder hinfahren.

00:35:19: Und jetzt auch, in diesem Jahr habe ich die Freizelt eigentlich schon gar nicht mehr beworben weil einfach ein Rieseninteresse daran besteht.

00:35:29: Ich kann es mich pauschal sagen aber ich mache einfach die Erfahrung dass wir einen Team haben mit der wir so eine Kinder-Sommerfreizeit gestalten wo anscheinend irgendwie am Ende die Kinder sich darauf freuen nächstes Jahr wieder mit uns wegzufahren.

00:35:45: Natürlich gibt es viele Beispiele, wo einfach Freizeiten immer angenommen werden.

00:35:50: Manchmal gibt es Brüche da passiert das.

00:35:52: aber auch das ist glaube ich eine Frage wie du dann Angebot gestaltest?

00:35:57: Wie du damit den Kindern umgehst irgendwie eine Woche quasi mit denen zusammen leben.

00:36:02: und natürlich in Haino kann man jetzt wirklich sehr viel viele Angebote machen.

00:36:06: Das ist wirklich ein fantastischer Ort, wo viele Menschen eben auch miteinander Leben ohne dass jetzt alle irgendwie ein Smartphone in der Hand haben, sondern da einfach auf der Wiese Wasserschlacht machen.

00:36:18: Ist

00:36:19: das ausgeschlossen, eins mitzunehmen eigentlich heutzutage?

00:36:22: Als ich in so freien Freizeiten war gab es halt noch keine Smartphones.

00:36:26: Da war ich als Kind und als Leiter.

00:36:28: Ich habe also auch eine Karriere.

00:36:29: Hab das jedes Jahr gemacht im Ehrenamt.

00:36:32: Da gab's keine Handys!

00:36:33: Und das war eigentlich gut.

00:36:35: Wie macht man das heute?

00:36:37: Ja, letzten Endes sind erstmal alle einverstanden irgendwie dass da irgendwie keine Smartphones mitkommen.

00:36:41: Ist erst mal.

00:36:41: der erste Aspekt ist immer das es wahrscheinlich kaputt geht... Aber die haben

00:36:44: Eltern!

00:36:45: Die haben doch große Sorge, ob sie

00:36:46: hier im Liebling rausgehen?

00:36:47: Das ist ja manchmal das Problem.

00:36:49: aber gut wenn du jetzt eine Freizeiterfahrung hast dann... Kinderfreizien ist ja so, dass es einfach kontraproduktiv ist.

00:36:55: Wenn die am Telefon mit ihren Eltern sprechen ... Weil das Heimweh natürlich fördert und ... In dem

00:37:01: saurländischen Dorf gab's immer eine Telefonzelle früher?

00:37:03: Da sind einige dann hingegangen!

00:37:05: Und das war aber verboten.

00:37:06: War verboten genau.

00:37:07: Dann kommt Heimwee, dann kommt

00:37:09: Heimswee.

00:37:09: Ist auch wirklich irgendwie schwierig.

00:37:12: Bei den Älteren, die wir jetzt noch mal als Helfer oder was schon mithaben, da gehört das Handy vielleicht irgendwie dazu.

00:37:21: Da ist es irgendwie unsinn zu sagen.

00:37:23: Wir machen als evangelische Jugend viele Jungfreizeiten nach Norwegen oder so, also da darf jeder sein Handy natürlich mitnehmen.

00:37:30: Weil den Kindern.

00:37:31: wie gesagt beim Alter von hier sieben bis elf Jahren oder so empfehlen wir eigentlich... Was heißt die Empfehlung?

00:37:38: Also da nimmt einfach keiner ein Handy mit von den Kindern und natürlich ist der Kontakt ja immer zu den Eltern jederzeit herstellbar über uns jetzt aber eigentlich nicht.

00:37:49: Nein und die Kinder im Grunde vermissen sich auch, das ist ja dann so.

00:37:53: Die vermissen jetzt nicht das Handy.

00:37:54: Das heißt irgendwie sie sind ja die ganze Zeit mit mehreren unterwegs und packen sich wieder irgendwie zu dritt die Schwimmtasche und gehen wieder irgendwie schwimmen und machen irgendwas und keiner ist da und möchte jetzt irgendwie... Also weil er es ja auch nicht hat vielleicht Keine Idee für Eltern.

00:38:11: Wenn ihr das Handy nicht haben, dann denken die sich vielleicht auch andere Sachen aus.

00:38:15: Spricht man glaube ich von Digital Detox?

00:38:17: Wenn man mal eine Woche einfach gar nicht verbunden ist... Das tut einem als Menschen auch als Erwachsenen manchmal richtig

00:38:23: gut.

00:38:24: Ich erlebe das bei den Kindern.

00:38:26: Ich selbst habe natürlich das Handy auf der Freizeit auch vierundzwanzig Stunden bei mir und Nutze ist ja natürlich auch.

00:38:32: also von daher gilt es ja für mich nicht so.

00:38:34: aber natürlich ist es irgendwie also deshalb auf Kinder bezogen.

00:38:38: Es ist einfach spannend zu sehen, dass die diese Zeit einfach ausnutzen und viele Gemeinschaften miteinander zusammenleben.

00:38:47: Das ist einfach Essen.

00:38:48: Also es ist ja alles passiert irgendwie nicht.

00:38:50: Es passiert alleine, man ist ja die ganze Zeit mit mit Menschen zusammen und was immer zu erleben ist wie sehr Freundschaften wachsen, wie sehr sie aneinander hängen wie die sich mögen, wie sie aufeinander eingehen.

00:39:04: Also es gibt natürlich auch jetzt quasi Zwist und Streitigkeiten.

00:39:07: aber letzten Endes ist das ja im Leben so dass du hast Menschen mit denen du irgendwie auf einer Welle bist und nicht und dann geht's da.

00:39:15: aber letztendlich hat jeder seine Freunde, Freundinnen mit denen er wirklich ganz eng zusammenkommt und deshalb auch am Ende der Freizeit... wie selbstverständlich sagen, dass wir natürlich im nächsten Jahr wieder mitfahren und auch teilweise ja ein Jahr lang sie wirklich gar nicht sehen.

00:39:33: Und dann sehen die sich wieder und sind wieder so ein Herz und eine Seele für diese Zeit.

00:39:39: das ist ganz schön.

00:39:40: Wo sehen wir denn den Frank jetzt abgesehen vom Ende Mai?

00:39:43: Also im Wichernhaus mit dem Kindermusical.

00:39:45: Wo sind wir den Frank Ronge, der dann mit der Mütze und der Gitarre unterm Arm... wo sehen wir den denn demnächst noch?

00:39:51: Gib doch noch einen kleinen Ausblick!

00:39:52: Ja tatsächlich ist das natürlich irgendwie immer ein bisschen verrückt wenn man jetzt auch in so einem Job arbeitet wie jetzt, wo man sich einfach Dinge ausdenken kann und dass in meinem Fall ja dann doch auch immer wieder passiert und Dinge umgesetzt werden.

00:40:05: also das Musical ist natürlich irgendwie so ein kleiner Meilenstein in diesem Monat, aber dann haben wir uns ja mit der Open Stage die er schon monatlich irgendwie im Lutterhaus stattfindet wo man einfach Musik machen kann auch quasi unabhängig vom Alter.

00:40:24: Da haben wir jetzt für dieses Jahr wieder vorgenommen was damals ja auch schon gab irgendwie ach lass uns nochmal ein Sommer Open Air wieder machen.

00:40:31: Das heißt wir werden noch im Juli, am elften Juli vor der Christusgierchen Ickern halt ein Open Air veranstalten.

00:40:40: Wo eben auch fünf Bands dann nochmal spielen bis zu ein zwanzig Uhr.

00:40:43: Es ist irgendwie ganz spannend weil es schon wieder an dem Ort ja sowas noch nie gab und aber alle Jetzt, wie die bei der Open Stage mithelfen.

00:40:51: Irgendwie Bock haben jetzt plötzlich irgendwie auch ne, lass uns doch mal so ein Open Air machen.

00:40:56: also von daher ist das dann irgendwie vor den Sommerferien was.

00:40:59: und dann haben natürlich die Sommerferie tatsächlich immer auch ja es eben natürlich für mich keine Ferienzeit sondern in dem Sinne dann

00:41:07: kasterics

00:41:08: erst steht und ich weiß nicht ganz glaube ich an die Öffentlichkeit gedrungen.

00:41:13: also unsere erste große Programmwoche, die wir immer in der ersten Ferienwoche gemeinsam mit allen Jugendzentren, also dem Team Jungtarbeit zusammengestalten findet diesmal im Masse-Kallohaus statt.

00:41:26: Hat auch ein bisschen was jetzt ja im weitesten Sinne mit dem hundertjährigen Jubiläum zu tun.

00:41:31: Also dass es um die Stadt Kastobrauchsel geht.

00:41:34: das heißt wir werden da auch viel hier auch in der Innenstadt glaube ich auch präsent sein.

00:41:39: Aber das ist ja ein Ferienprogramm, wo jetzt auch jeder jeden Tag hinkommen kann.

00:41:43: Das heißt wir erwarten da auch irgendwie Hundertfünfzig bis zweihundert Kinder jeden Tag.

00:41:48: Auch da sieht man mich dann weil es einfach da mein Job ist irgendwie zur Begrüßung am Anfang und am Ende.

00:41:54: also man hört mich vielleicht an in der Zeit auch hier über die Altstadt hinweg schallen mit irgendwelchen lustigen Sprüchen oder mit irgendwelsen Tänzen oder sonst was genau.

00:42:05: Und dann Kinderfreizeit nach Heino mit jetzt auch über vierzig Kindern, wo wir dann nochmal wegfahren.

00:42:12: Auch für mich noch mal so ein Moment, wo man doch natürlich einige Dinge vorbereiten muss und es ist natürlich irgendwie ein Riesen-Event, dass die Eltern ihre Kinder uns da anvertrauen.

00:42:26: Von daher ist das nicht sowas, was man einfach aus dem Ärmel schüttelt sondern eben natürlich auch viel Herzblut investiert.

00:42:35: Ja genau und das ist erst mal bis zum Sommer.

00:42:36: Und dann ist ja schon wieder, will ich gar nicht sagen jetzt aber nach dem Sommer geht da dann schon wieder das ganze los mit unseren Kinderdiskos und dem Kinderfilmfestival und alles was eben in dieser etwas dunkleren Jahreszeit ansteht also eigentlich Irgendwie immer was los, ne?

00:42:54: Ja so muss das deinem Job sein.

00:42:55: In meinem ist es auch so und eigentlich haben wir ja hier im Podcast immer Gäste die So eine Nachricht irgendwie für uns mitbringen so journalistisch gesprochen.

00:43:02: Das war jetzt heute gar nicht der Fall.

00:43:04: Du hast uns keine Nachrichten mitgebracht aber das wusste ich vorher und Ich finde dass gerade so sympathisch Weil man im Podcast ja einfacher auch mal eine Dreiviertelstunde über, weiß ich nicht Gott jetzt weniger aber die Welt wie sie sich in Kastro Brogsel so gerade darstellt nähern kann und einem Menschen noch näher kennenlernen den man vielleicht schon meiner Zeitung gesehen hat oder vielleicht aus der Jugendzeit noch kennt weil man mit dem Frank schon damals irgendwelchen fairen Freizeiten oder treffs unterwegs war.

00:43:34: Ich fand das total einleuchtend und interessant.

00:43:36: heute mit dir, das Gespräch lieber Frank.

00:43:40: Wollen wir noch was loswerden?

00:43:41: zum Ende?

00:43:41: Ja

00:43:41: ich will noch eine Nachricht.

00:43:43: Das wusste ja gar nicht, weil ich dich hier mitgebracht habe.

00:43:46: aber vielleicht ist nochmal eine abschließende Nachricht... Du hast gerade auch so erwähnt dass glaube ich in all dem was ich erzählt hat überall Gott drin steckt.

00:43:54: also das ist ja auch jetzt wieder eine Frage.

00:43:56: da haben wir wirklich nicht darüber gesprochen So sehe ich das ja, dass in all diesem Zusammensein, im All dem Miteinander was wir Menschen erleben.

00:44:05: Auch was jetzt Thema war aber natürlich auch in dem Natur begegnen und mit dem quasi den Erleben, dass jetzt die Sonne wieder scheint und so.

00:44:14: Dass wir uns all dem als Teil des Ganzen sehen und da steckt quasi Gott drin nicht eben als ein weißbärtiger alter Mann der irgendwo sondern eben als irgendwas, was wir nicht verstehen.

00:44:29: Aber uns irgendwie alle verbindet.

00:44:32: ein Fernabfall von so personalen Vorstellungen und daher ganz viel Gott jetzt auch vielleicht auch eine gute positive Nachricht sind alle verbunden.

00:44:43: Ein herrliches Ende!

00:44:44: Lieber Frank.

00:44:45: in diesem Sinne, ganz herzlichen Dank für Dein Besuch und Glück auf

00:44:51: Podcast das Spezial.

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