Spezial: 25 Jahre Seven Cent
Shownotes
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00:00:02: Podcast das Spezial.
00:00:08: Es gibt was zu feiern, liebe Leute und wir feiern im Podcast heute schon so ein bisschen... ...vierzehn Jahre Jubiläum.
00:00:16: dazu habe ich einen Gast.
00:00:17: Wir haben eine Spezialausgabe.
00:00:18: es ist März zwei tausend sechsund zwanzig.
00:00:20: Ich bin übrigens Tobias Weckenbrock und hier Host und Moderator Und mein Gast heißt Markus Vierhaus Aber es ist besser bekannt als Maki oder wie?
00:00:29: Erst mal herzlich willkommen.
00:00:31: Ja, lieben Dank für die Einladung!
00:00:33: Schöne Studio, schönes Büro.
00:00:35: zum ersten Mal hier.
00:00:36: Genau und wir haben ein bisschen dekoriert weil du Deko mitgebracht hast.
00:00:39: hier Wir haben so CDs und Poster und ganzen ordnervoller Zeitfunksartikel.
00:00:44: Du bist nämlich ehrlich gesagt besser bekannt vielleicht einigen Als Gitarist bei Seven Cent.
00:00:50: Ja, ich bin Gründungsmitglied und Gitarist von Seven Cent.
00:00:54: Und aus diesem Grund weil wir ja... ...zwanzig...ehm, zwanzigjähriges haben, äh, bin ich auch heute hier.
00:01:01: Sehr schön!
00:01:02: Wie aufgeregt ist man so als Bandmitglieder vor so einem Jubiläumsjahr?
00:01:06: Ähm, ja gut die Aufregung, die nach zwanziger Jahren hält sie sich in Grenzen.
00:01:12: Wir haben auch nur eine Tour also in Anführungsstrichen ne Tour.
00:01:14: das heißt also wir machen jetzt kein spezielles Konzert Kein Jubiläumskonzert in diesem Sinne.
00:01:21: Vielleicht machen wir das im nächsten Jahr.
00:01:22: mal schauen, wie wir terminlich klarkommen.
00:01:26: Sag doch einfach erstmal allen aus deiner Sicht, wer ist eigentlich Sevenscent?
00:01:30: Good!
00:01:30: Sevensent ist eine Coverband die sich im September of two thousand eins gegründet hat aus Castro Brauxel.
00:01:38: Die meisten Mitglieder Sind Kastropa oder waren Kastropa.
00:01:42: und
00:01:44: ja,
00:01:45: wir sind seit fünfzwanzig Jahren am Start und rocken unsere Lieblingsstadt.
00:01:49: Ich habe gehört, am Anfang hieß die Anders?
00:01:52: Wir hatten davor eine andere Band, die hieß Flowers by Irene, das kennen die wenigsten.
00:01:57: Und als die Band sich dann aufgelöst hat haben wir dann Seven Cent gegründet.
00:02:03: Okay, dann lass uns doch mal ganz von vorne anfangen also Flowers By Irene.
00:02:08: Genau Der Name kommt tatsächlich von der Simpsons Folge.
00:02:16: Die Simpson wurden mal überwacht vom FBI und die haben ihren Wagen getarnt als Flowers by Irene, also als ein Blumenwagen Und das fanden wir damals cool und haben dann den Namen genommen.
00:02:29: Okay, wie kam es zu der Gründung?
00:02:30: Ich weiß nicht.
00:02:30: Du mit Kumpels oder wie sie sah das damals aus?
00:02:33: Ja wir haben klassisch, wie man das so früher gemacht hat auf dem Dachboden Musik gemacht, haben uns angefreundet und haben gesagt so lasst uns mal eine Band gründen.
00:02:41: und so ging das
00:02:43: dann.
00:02:44: Wer war da alles dabei?
00:02:47: Bei Flaus bei Reen waren in der Grindungsphase Ein paar Leute, die jetzt keine Musik mehr machen.
00:02:53: Aber auf jeden Fall der wichtigste dabei war unser heutiger Solo-Gitarist Christian Strider.
00:03:01: Der war halt mit bei der Band und wir beide sind übergeblieben und haben dann eine neue Band gegründet und zwar Seven Cent.
00:03:10: Was hat dazu dann geführt?
00:03:11: Gab es Streit oder sind andere einfach umgezogen.
00:03:13: Man ist da dann wahrscheinlich auch so in die, weiß ich nicht Ausbildungsjahre Studenten Jahre oder so gegangen.
00:03:19: Man musste tatsächlich überlegen wohin die Reise geht ob man weiter Musik machen will.
00:03:23: einige haben sich dagegen entschieden und Und dann haben wir halt Neustart gemacht.
00:03:28: der neustart bedeutete dann auch eine ganz andere musik oder wie sah das aus?
00:03:32: damals
00:03:33: grundsätzlich nicht.
00:03:34: also wir haben einen anfangen versucht eigene Sachen zu machen haben auch relativ schnell ein eigenes Album gemacht, ein kleines mit eigenen Songs um live eben halt lange spielen zu können.
00:03:47: Haben wir das normale Programm mit eigenen songs halt mit cover songs ergänzt und dadurch dass dann den Leuten das besser gefallen hat haben wir dann langsam immer mehr cover songs gespielt und weniger eigene.
00:04:05: Ist das ein schlechtes Zeichen für die eigene Musik?
00:04:07: Was waren das für Songs?
00:04:08: Erzähl doch mal.
00:04:08: Ja, das war eigentlich relativ ruhige Pop-Songs, Pop-Rock-Song sagen wir mal so.
00:04:14: aber es ist einfach so dass die Leute wenn sie was kennen und wenn die tatsächlich Highway to Hell oder Bon Jovi oder irgendwas spielen können oder hören können dann können sie erst mit singen und das bei eigenen Songs halt etwas schwieriger.
00:04:29: deswegen Respekt an alle, die eigene Lieder machen.
00:04:32: Aber das hat sich für uns so halt nicht ergeben und wir hatten auch Spaß an den Songs... ...an den Cover-Songs weil das ebenst halt auch die Musik war, die wir damals gehört haben.
00:04:41: Du spielst ja Rhythmus-Gitarre, das heißt die harten Riffs und vielleicht auch die Weichen sind dann eher so dein Style.
00:04:47: Hast du auch Musik im Blut dass du schreiben kannst oder komponieren kannst?
00:04:52: Also komponnieren haben wir damals alle zusammen gemacht und das letzte Mal tatsächlich als wir ein Lied komponeriert haben war das halt Juwel im Revier unsere Hommage an die Stadt Castor Brauxel.
00:05:05: Das haben wir bei mir im Wohnzimmer gemacht, auch klassisch mit Akustik-Gitarre und einem Glas Wein.
00:05:11: Und dann da zusammengesessen und halt versucht was zu spielen und das danach hat der Band vorgestellt.
00:05:18: Und daraus wird dann Juwel im Revier.
00:05:21: Darauf
00:05:21: müssen wir natürlich später noch eingehen.
00:05:23: Das ist ja die inoffizielle Stadthymne oder die offizielle, ne?
00:05:26: Offizielle gibt es ja nicht!
00:05:27: Also machen wir's einfach so offiziellen.
00:05:29: Ja, danke.
00:05:33: Coverband ist ja echt ein anderes Genre eigentlich, ein anderes Metier.
00:05:37: Ein anderes Business in Anführungsstrichen.
00:05:40: Da spielt man einfach nur das nach was andere schon machen.
00:05:43: Ist es nicht viel einfacher und vielleicht auch langweiliger für jemanden der Musik macht?
00:05:47: Wenn man das tatsächlich so sieht und die Sachen eins zu eins nachspielt dann gebe ich dir recht!
00:05:52: Dann wäre das auch so.
00:05:55: War ist und war auch bei uns nie so weil wir das tatsächlich... Wir haben immer versucht die Sachen nicht so ernst zu nehmen und nicht eins zu eins zu kavern, sondern unseren eigenen Stil da reinzubringen.
00:06:07: Und eben halt die Version ein bisschen anzupassen an unserer Musik.
00:06:12: Dadurch dass wir den Publikum aus einem bisschen das Gefühl geben, dass sie auf einen Live-Konzert sind Konzert-Charakter geben und nicht vierzig Minuten Spielen, zwanzig Minuten Pause.
00:06:25: Vierzig Minuten spielen, zwanzieh Minuten Pause wie das so üblich ist.
00:06:29: Hat man bei uns eigentlich weniger?
00:06:30: Wir machen meistens nur eine Pause Und dass auch wir schon ein bisschen älter sind um mal Glas Wasser trinken müssen.
00:06:37: Ah!
00:06:37: Darauf gehe ich auch an.
00:06:39: Das sind Vorlagen meine Lieber.
00:06:41: Ja aber wie gesagt wir versuchen die Songs an zu passen an unseren Stil macht es dann auch nicht so langweilig.
00:06:49: Jetzt
00:06:50: würde ich ja mal sagen, ihr macht das grob.
00:06:51: zwanzig Jahre und da sind wir noch einmal beim Thema Langeweile... Zwanzig?
00:06:56: Ja aber die Cover-Songs aus Festivals und so.
00:06:59: Weiß nicht Living on a Prayer kann man das noch hören?
00:07:01: oder ist das schon so dass es halt aus den Ohren rausläuft um an ehrlich gesagt eigentlich kein Bock mehr hat das zum achthundertsehnvierzichttausendmal aufzuführen?
00:07:09: Natürlich gibt es das oder es gibt diese Songs und wir machen das glaubt zwar kaum jemand aber wir machen tatsächlich immer jede Saison fünf bis zehn neue Lieder, die wechseln wir dann auch.
00:07:21: Dann merken wir, kommen die an, kommen sie nicht an und spielen mit über einem Konzert und kann es sein dass wir die beim anderen nicht mehr spielen weil sie nicht ankommen Und dann graben wir wieder ein paar Alte raus und so wechselt man halt immer.
00:07:33: also Wir haben knappe hundert Songs im Programm und Spielen dann so auf so einem Kastrokocht-Überfestival oder sowas spielen wir halt vielleicht fünf zwanzig davon Und so kann man halt ein bisschen wechseln.
00:07:51: Natürlich wiederholt sich einiges, aber wenn wir jetzt irgendwelche Lieder nicht spielen dann sind auch die Die Hard-Fans sauer.
00:08:01: Das heißt also zu so einer Setlist wie das dann ja heißt, die man sich vorher macht gehören auch standardmäßig Sachen immer verpflichtend dazu?
00:08:09: Ja!
00:08:11: Was sind eure
00:08:13: Zit-Mail-Schuss-Songs?
00:08:14: In den letzten Jahren war das natürlich so was wie Highway to Hell, haben aber jetzt schon mal zwei Jahre oder ein Jahr jetzt mal rausgenommen und spielen das nicht mehr.
00:08:21: Also Highway To Hell von AC DC gehörte immer dazu.
00:08:25: Früher gehörten immer It's My Life vom Bon Jovi dazu.
00:08:29: Haben wir schon ewig nicht mehr gemacht und also man wechselt.
00:08:34: Im Grunde genommen jetzt im Augenblick ist es so was wie File and Countdown.
00:08:38: Was wir immer spielen, Juwel natürlich wenn wir in dem Rohrgebiet sind Wir spielen das nicht nur in Castrop sondern auch in anderen Städten und das ist uns auch egal ob die Leute das gut finden oder nicht.
00:08:48: aber wir möchten das gerne repräsentieren.
00:08:52: Und ja das ist halt so...
00:08:54: Was ist dein Lieblingssong?
00:08:57: Das ist schwierig.
00:09:01: Ich habe tatsächlich so ein paar Sachen gehabt von Rammstein, die ich ziemlich cool fand.
00:09:06: Die ich sehr gerne gespielt hab.
00:09:08: im Augenblick sind es die neuen Lieder, die aber nicht verraten darf.
00:09:11: Wieso
00:09:12: nicht?
00:09:12: Wir können auch mal... Das muss doch was sein!
00:09:17: Nein, es gibt so ein paar Versionen halt immer.
00:09:20: Es gibt so Sachen die wir auch schon ewig spielen und ich eigentlich auch immer noch ganz gerne mache weil sie unsere Version haben Westerland.
00:09:27: Wir haben in Westerlands Ärzte Medley mit zu spät und verschiedenen anderen Ärztenliedern.
00:09:33: das ist immer noch so ein Highlight.
00:09:35: Das macht immer noch Spaß und das sind zwar anstrengende sieben acht Minuten weil's recht lang geht aber Das
00:09:41: sind doch nur drei Akkorde, ne?
00:09:43: Nein leider nicht.
00:09:45: Sehr viele Wechsel durch die unterschiedlichen Lieder halt.
00:09:52: Wenn man so mal zurückblickt jetzt auf zwanzig Jahre oder fünfundzwanzig gibt es so das eine Lieblingskonzert.
00:09:59: dass dir für immer ein Änderung ist wo du sagst das war einfach der beste gig den wir je gespielt haben.
00:10:04: ob's der Beste war das weiß ich nicht weil es war auf jeden Fall der Aufregendste.
00:10:08: also wir haben tatsächlich Ganz viele Highlights.
00:10:11: Und die Kastropa sind immer dazu, also CKÜ das erste Mal oder die ersten Jahre war natürlich auch immer was Besonderes ist.
00:10:19: jetzt auch noch etwas besonderes weil wir uns auch immer etwas einfallen lassen.
00:10:23: aber unser größeres Konzert und spannendes spannende Konzern war mal so einen Support-Akt von Meatloft in Frankfurt in der Commerzbank Arena und das war zwei tausend sieben und da waren fünffünfzigtausend Leute Und das war der
00:10:39: Stallion.
00:10:40: War ja zur WM sechs, glaube ich noch mal neu quasi überarbeitet?
00:10:44: Das hat auch diese sonderbare Zeltdachkonstruktion und so also dieser Architektonisch besondere nicht sonderbar.
00:10:50: da habt ihr gespielt vor mir.
00:10:52: Wir haben wir haben das Glück gehabt dass wir dass wir beim World Bowl Finale das ist American Football in Europa League die gibt es nicht mehr im Augenblick kommt aber wiederhörtig das Finale spielen durften.
00:11:07: Das ist so wie der Super Bowl in Amerika, war das eben halt in Frankfurt für Europa das World Bowl-Final und das war halt ganz spannend.
00:11:19: Wie kommt
00:11:19: mal sowas ran?
00:11:21: Ja es war auch ein Zufall.
00:11:22: wir haben tatsächlich im Jahr zwei tausend sechs so eine Art.
00:11:28: Wir sind traketenartig nach oben geschossen für eine Coverband und haben viele Stadien gespielt, Ruhestadion in Bochum zum Beispiel.
00:11:37: Während der WM mehrfach und auch Saisoneröffnung usw.
00:11:45: Der ein Manager, der uns dort gesehen hat, dem ist es eingefallen dass er uns fragen könnte weil ihm natürlich eine große Band damals ausgefallen ist.
00:11:58: Und dann mussten die kurzfristig reagieren und haben uns angerufen, also wir waren jetzt nicht von Anfang an geplant.
00:12:04: Also habt ihr Connections zur VfL seit her schon?
00:12:08: Ja!
00:12:09: Das ist in den letzten Jahren ein bisschen ruhiger geworden.
00:12:11: aber wir haben viele Saisoneröffnungsfeiern gespielt auch Köln mit dem Brings Die Saison eröffnung vom ersten FC Kölnen und Bochum halt sowieso.
00:12:21: Aber Bochums Nachbarschaft verbindet uns natürlich viel mit.
00:12:25: Was hat denn im Jahr zu diesem Kometenhaften aufstieg da so geführt?
00:12:30: Wir hatten halt Glück, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch so ein Management hatten und auch in der Überlegung waren machen wir das alles mal hauptberuflich oder nicht.
00:12:40: Dann haben wir dann war in Kastrop halt viel los, das Brauhaus wurde zum Brau Haus und wir haben da auch viel gespielt.
00:12:48: Kastropp kocht über das erste Mal glaube ich oder ich weiß jetzt nicht ob es zwei tausend fünf oder sechs war.
00:12:56: Es waren halt viele Konzerte geplant und weit mehr, als wir eigentlich neben unserer Arbeit oder dem Studium machen konnten.
00:13:07: Und dann haben wir kurzzeitig überlegt ob wir das weiter so angehen und haben uns aber dann entschieden was normales zu machen nebenher.
00:13:15: Okay, erzähl.
00:13:16: Warum?
00:13:16: Also es hätte ja vielleicht zu dem Zeitpunkt dann auch finanziell ausgereicht...
00:13:20: Ja aber man wäre unsicher gewesen und ich glaube alle Studenten und so weiter in der Band die haben sich gedacht ne ich mache lieber mein Architekturstudium zu Ende oder mein Lehreramtsstudium usw.
00:13:34: Und das ist jetzt auch so und das war auch der richtige Weg.
00:13:36: also man weiß ja nie wir hätten auch nie gedacht dass es um zwanzig Jahre geht Das ist jetzt auf werden immer gesagt okay wenn die Leute nicht mehr kommen Dann ist es auch Zeit zu gehen oder halt ein bisschen ruhiger zu werden.
00:13:50: Und da immer unsere Konzerte Gott sei Dank, immer noch voll sind und gut gefüllt sind gab's keinen Grund aufzuhören!
00:14:01: Wir berichten ja immer über alle Events im Vorfeld und irgendwie gefühlt, wenn ein Event ansteht mit Seven Cent sehen wir dass sich die Leute dafür einfach mehr interessieren als wenn es nicht Seven Cent ist.
00:14:11: Ob's das Rennbahnfestival ist oder in dieser Weise werdet ihr auch gebucht von den Veranstaltern?
00:14:19: Es gibt glaube ich auch Leute, die sagen auch nicht schon wieder die.
00:14:22: Aber auch bei Rock unterm Förderturm oder wie diese Festivals alle hießen ihr Wart gefühlt immer der gesetzte Headliner den man braucht um einen Zugpferd zu haben.
00:14:31: Also
00:14:32: das ist auch so und ich kann auch jeden verstehen.
00:14:34: er sagt ja nicht schon wie das sind.
00:14:35: das verstehe ich natürlich aber es ist eben halt so.
00:14:41: es gab mal zwischendurch mal eine Diskussion sollen die jetzt spielen?
00:14:45: mittlerweile hat sich das eigentlich schon so erledigt Für
00:14:48: ZKÜ, der Samstag.
00:14:49: Genau, deshalb gesetzt
00:14:51: richtig und das gibt allen auch eine gewisse Planungsmöglichkeiten.
00:14:57: halt uns natürlich und den Gastronomen auch.
00:15:00: Die meine ich
00:15:01: so.
00:15:01: ein Champions League-Finale dazu.
00:15:02: Das ist
00:15:03: dann natürlich bitterböse aber auch das haben wir gewuppt irgendwie und da war die Stimmung nicht ganz so gut am Ende.
00:15:12: aber das hat auch funktioniert.
00:15:15: Wir haben über das beste Konzert ever gesprochen, erinnern uns also an Frankfurt.
00:15:22: Was war denn der größte Flop oder die größte Panne, die dir so einfällt?
00:15:25: Da fällt mir tatsächlich eine ein und die war auch extrem peinlich!
00:15:29: Aber man kann sie ja mal sagen wir sind ja unter uns.
00:15:33: Absolut, hört keiner.
00:15:35: Wir
00:15:35: haben mal einen Festival gespielt oder einen Event, das heißt Chemnade in Flammen Und das ist im Bochum und dann Chemnader Stausee Und der Veranstalter kam auf die Idee, dass wir die Band auf eine schwimmende Bühne setzen sollten und der ganze See dann brennen sollte.
00:16:00: Chemnade in Flammenwald und sehr viel Feuer und sehr viele Raketen und solche Sachen.
00:16:05: Und da man natürlich auf einer schwimmenden BühNe nicht live spielen konnte war das eine Playback-Nummer Und wir sollten dort Playback spielen.
00:16:15: Dann hat man uns mit einem Boot da hingefahren und dann schlangen wir auf dieser Bühne, und dann ging es auch los und dann war auch die Feuershow und das war auch anderthalb Minuten total toll!
00:16:26: Und dann gab's einen Stromausfall und wir standen dann da und wussten nicht was wir machen sollten.
00:16:33: Da wollten wir eigentlich wieder zurück aber es kam dieses Boot nicht.
00:16:35: Wir kamen nicht von dieser Büne runter und auf einmal fing die Musik mitten im Lied wieder an Und das war natürlich, keiner von uns saß an seinem Instrument oder hatte seinen Instrument in der Hand.
00:16:48: Das waren natürlich jetzt ein peinlicher Augenblick für die Gäste, die dann gesenkt haben, obwohl sie das hätten auch denken können dass es halt nicht live war und dass wir da Playback hatten.
00:16:59: aber es ging halt nicht weil wir auf so einer kleinen Bühne gespielt haben.
00:17:02: Ja, das war so ein bisschen peinlich.
00:17:04: Das muss ich nicht unbedingt noch
00:17:06: mal haben.
00:17:07: Habt ihr denn sonst so'n Food-Titch an Sound oder seid ihr ganz frei?
00:17:11: Also ihr spielt einfach das was ihr spielen wollt live.
00:17:15: Genau!
00:17:16: Ach krass!
00:17:17: Wir spielen das was wir wollen und lassen uns da auch nicht reinreden.
00:17:20: Es ist auch nicht... Wir werden natürlich auch mal für Hochzeiten oder so private Sachen gebrucht.
00:17:28: Wenn man das machen möchte kann man es natürlich machen.
00:17:32: Aber wenn dann jemand kommt, könnte Tischmusik machen oder könnte dies und jenes machen.
00:17:37: Das geht nicht so.
00:17:39: Okay ihr seid dann schon in dem Korsett in Anpfung strichen was ja aber weit ist mit hundert Songs die im repertoire haben?
00:17:44: Ja und was wir auch wollen.
00:17:45: also wir wollen ja nicht jetzt irgendwie Tischmusik spielen oder so.
00:17:48: das ist ein Rockband und nicht eine Tanz
00:17:52: Kapille.
00:17:53: Einen langsamen Wald zu haben?
00:17:55: Ja, das kann man vielleicht mal wenn er in den Keyboarder ein Lust hat dann mal einstreuen.
00:18:00: Das ist auch noch der wildeste von allen.
00:18:02: Der Kölner, der irgendwie auch das jüngste Bandmitglied ist.
00:18:06: Richtig genau!
00:18:07: Er ist seit zwei Jahren jetzt dabei.
00:18:09: Wie
00:18:09: ist es, wenn wir bei dem Thema Bandbesetzung sind, wenn man so fünfundzwanzig Jahre zusammen auf einem Booklad oder zwanzig oder weiß ich nicht irgendwas dazwischen, dann ist doch immer auch mal Zoff dabei oder
00:18:19: Klar, das passiert.
00:18:20: Das passiert natürlich überall und wir würden sagen, dass wäre nicht so.
00:18:25: Aber man muss jetzt sagen diese Band hat irgendwie halt eine Chemie und eine Persönlichkeit, dass wir uns sobald wir bei einem Konzert sind oder auf der Bühne sind oder davor oder danach auch, sind all diese Streitsachen weg.
00:18:41: Und dann ist man professionell oder man ist einfach lustig sehen das halt alles nicht so ernst wie manche andere und nehmen uns auch nicht ernst.
00:18:50: Und da ist auch, ob da jetzt mal der eine oder andere Akkord irgendwo schief ist oder irgendwas anderes?
00:18:54: Das ist jetzt egal weil es geht um die Show und es geht darum den Leuten halt eine schöne Zeit zu verbringen zu lassen.
00:19:02: und das ist eben halt der Hauptgrund.
00:19:05: und deswegen wir haben immer noch nach so vielen Jahren halt Spaß bei den Konzerten.
00:19:10: also kann sein dass man wirklich wenn man arbeitet bei einer Probe dass dann halt auch mal das ernster wird.
00:19:19: Aber im Grunde genommen kriegen wir uns immer wieder
00:19:22: zusammen.
00:19:23: Habt ihr denn euren Probenraum noch am Westring?
00:19:26: Nee, haben wir tatsächlich nicht mehr.
00:19:27: Den haben wir letztes Jahr damit aufgehört und proben jetzt bei mir zu Hause im Keller.
00:19:34: Wie oft seht ihr euch?
00:19:35: Wir versuchen einmal die Woche zu machen, das klappt aber nicht immer.
00:19:40: Also es ist halt so weil tatsächlich jeder seinen Job hat und auch private Verpflichtungen da sind und dann versucht man das so oft als ich sage jetzt mal wenn man so zwei drei Male im Monat dann ist er schon der Schnitt.
00:19:55: Müsst ihr denn proben?
00:19:57: Ja wir wollen ja immer wieder neue Sachen machen und also Proben, die alten Songs proben wir nicht.
00:20:03: Deswegen merkt man das wie bei jeder anderen Band auch wenn ihr die ersten Konzerte spielt ist ein bisschen holprig weil man im Winterschlaf noch ist aber im Sommer ist man dann auch gut eingespielt bei den alten Sachen wieder und wir proben eigentlich wenn dann nur Neues.
00:20:22: Wir hatten da ein bisschen über Die Frage gesprochen, ob das für euch eine Hauptberuf sein kann.
00:20:27: Was ist es da eigentlich heute?
00:20:29: Ist das eher ein Hobby oder ist es ein Nebenjob?
00:20:30: Wie würdest du das einkategorisieren?
00:20:33: Ich sag mal so... Es ist also ein gutes gut funktionierendes Hobby!
00:20:39: Wo man auch bisschen Kohle führt.
00:20:41: Ja ja was muss man zahlen wenn man euch buchen will?
00:20:46: Das fängt bei drei tausend dreihundert ungefähr an.
00:20:50: und plus Technik
00:20:52: Das heißt plus Technik.
00:20:53: Ihr habt ein Team, dass ihr dann das mal bei euch dazu buchen kann oder
00:20:56: kann man genau?
00:20:57: muss man nicht kann man
00:20:59: aber Dann habt ihr die Kontakte zum weiß ich nicht pyro zur Anlage zu sound zu licht Zu allem möglichen.
00:21:07: könnte es also vermitteln oder auch Man kann es bei dir buchen als Gesamtpaket.
00:21:11: ja.
00:21:13: Also normalerweise ist das ja so, wenn man jetzt sowas mit Kasropkocht über vergleicht.
00:21:17: Da isst dann zum Beispiel alles da ist die Bühne, da ist Licht als der Techniker und er muss natürlich nichts dazu gebucht werden für uns.
00:21:23: Aber ihr
00:21:23: habt ein Pyro-Techniker dann trotzdem dabei?
00:21:24: Ja genau, denn
00:21:25: das machen wir dann mal immer halt extra
00:21:29: Und da ist es aber auch teurer Wenn ihr auf einem großen Event spielt.
00:21:33: Jetzt ist Kasrop kocht überall, kein Riesen-Event, aber da kriegt's schon noch vier oder drei, vier tausend Leute sind da vor der bühne und gehen mit ab Dann kostet ihr mehr.
00:21:43: Das kommt immer darauf an, also eigentlich nicht.
00:21:45: Also wir versuchen das alles immer noch ein bisschen human zu halten und dass es auch finanzierbar ist für alle Beteiligten und haben auch nicht großartig die Preise erhöht in den letzten Jahren.
00:21:56: Das macht man natürlich ein bisschen oder das macht jeder.
00:21:58: aber bei uns ist wirklich einfach so, dass wenn wir kommen dann kommen wir auch gerne Und das ist oft so, dass wir auch viele Sachen absagen im Jahr weil wir einfach die Zeit nicht haben.
00:22:10: Also wir haben viele Anfragen und vieles müssen wir halt auch so beiseite legen was A entweder finanziell nicht passt oder es eben halt zeitlich nicht passt.
00:22:18: Und dann wird da aufgeteilt die Kohle einfach paritätisch?
00:22:21: Genau!
00:22:22: Dann kommt das Finanzamt und nimmt sich seinen Teil wie das halt so läuft.
00:22:27: Das heißt, von dem was man da auf die Brutto-Rechnung schreibt kommt am Ende nur die Hälfte bei den Musikern überhaupt an oder?
00:22:33: Ja
00:22:33: jetzt bin ich kein
00:22:34: Steuerberater.
00:22:34: Gehen wir also ihr auch zahlen oder macht das der Veranstalter?
00:22:35: Nein nein, das
00:22:36: ist immer Sache...das Obblick dem Veranstalter.
00:22:38: Also da sind wir nicht dabei.
00:22:40: Und so nochmal musikrechtlich, ihr spielt ja dann Sachen von anderen, das darf man.
00:22:45: Ihr dürft dir auch abändern wie ihr wollt im Liveprogramm oder...?
00:22:49: Genau!
00:22:49: Wir dürfen live machen, was wir wollen.
00:22:52: Also dafür muss man da...also ich habe noch nie einen Empfang, aber Band gehört, die irgendwie die Lieder nicht spielen durfte.
00:22:59: Wenn man beim Tribute Bands ist das glaube ich anders.
00:23:02: also wenn man eine reine Tribute Band macht das heißt also einen Künstler sich aussucht und den nachspiegelt dann kann es sein dass man da Lizenzgebühren zahlen muss.
00:23:11: das ist bei uns nicht der Fall.
00:23:13: kommt noch Grüne Meier oder so?
00:23:15: Ja, ich hoffe nicht.
00:23:16: Aber Bochum gehört auch zum
00:23:18: Redaktion?
00:23:18: Genau!
00:23:19: Bochums ist auch einer dieser Songs die immer dabei sind außer in Wattenscheid.
00:23:23: da dürfen wir den nicht spielen Da werden die
00:23:24: ausgefiffen oder was?
00:23:25: Genau aber wir haben ihn trotzdem gespielt.
00:23:27: Okay und?
00:23:28: Wir wurden ausgefiften.
00:23:33: Ihr wart auch mal wenn man jetzt noch ein bisschen nochmal Wirtschaftsunternehmen vielleicht sogar betrachtet ihr habt mal eigene Sachen gemacht zb Die Halloween Party in der Europahalle.
00:23:42: das war dann auch so'n bisschen Versuch mal so ganz was eigenes zu machen oder war steckte da dahinter.
00:23:48: Nein, das ist einfach so dass wir halt eine Show machen wollten wie wir sie gerne sehen würden und die halt für in Kastrop halt um sollte die halt umgesetzt werden also fürs kastropa publikum Das heißt also so groß wie möglich.
00:24:06: Die Bühne so groß, die Technik so viel wie möglich, die Pyrotechnik, die Tanzdarstellungen und alles wie bei einer richtig großen Show aber fürs kleine Geld und für den normalen Fan halt das der da ein bisschen abfeiern kann.
00:24:21: Und diese Halloween Partys sind alle sehr gut gelaufen und auch legendär.
00:24:29: Aber Der Aufwand ist halt so groß dass es finanziell gar nicht zu stemmen ist.
00:24:37: Da müssten wir mit viel, viel mehr Sponsoren und so weiter arbeiten weil die Kosten halt wirklich extrem hoch sind für so ein Konzert wenn man damit nicht auf Tour geht.
00:24:46: Weil das komplette Paket das fängt bei der Gadrobenfrau angeht bis zum Techniker bis zum Pyrotechniker die Tänzer, die Kostüme.
00:25:01: Also wir haben immer gutes Glück dass Gott sei Dank hier Dance City und solche Firmen halt uns unterstützen und
00:25:09: so ein Netzwerk habt ihr hier
00:25:11: vor Ort.
00:25:11: Genau also die uns dann da auch jetzt nicht großartig da irgendwas verlangen weil sonst wird man es nicht umsetzen können und man denkt immer ja Da sind so viele Leute, das ist halt finanziell auch ziemlich interessant.
00:25:24: Aber wenn man danach einmal wirklich den Rotstifter ansetzt dann sieht es ganz anders aus.
00:25:29: Das heißt wegen des Kassensturzes am Ende habt ihr gesagt der Aufwand ist zu groß?
00:25:33: Hören wir mit auf.
00:25:34: oder was hat zum Einstellung geführt letztlich?
00:25:37: Also zur Einstellung will ich gar nicht sagen!
00:25:39: Es ist einfach nur... Wir können's nun nicht jedes Jahr machen.
00:25:41: also wir haben es in den ersten Ja, dann haben wir das glaube ich jedes Jahr gemacht.
00:25:46: Dann haben wir mal ein bisschen Pause gemacht und haben es wiedergemacht.
00:25:49: Und man muss jetzt auch sagen zweieinhalb bis dreitausend Leute als Coverband zahlende Leute in eine Halle zu kriegen ist nicht einfach.
00:26:00: Ich habe keine vergleichbare Band die sowas jemals gemacht hat und da sind wir schon recht stolz darauf dass sie überhaupt kommen und dass dir das auch so feiern.
00:26:10: Aber unter dem Strich ist tatsächlich auch der Arbeitsaufwand bei uns.
00:26:15: Also wir müssen uns ja auch zusammensetzen und überlegen, was machen wir?
00:26:17: Was für Kostüme?
00:26:18: Wie machen wir das?
00:26:19: Wo machen wir die Show?
00:26:20: Wann kommt was, wann kommt wer?
00:26:22: Dadurch dass wir das natürlich auch nicht professionell machen und kein Tour-Techniker Team usw.
00:26:28: dabei haben geht auch eine geschieft.
00:26:30: Das kriegt manche Sachen, kriegen die Leute mit, manche nicht.
00:26:36: Es hat immer Spaß gemacht.
00:26:37: Gibt's
00:26:37: wieder oder wird es nie wieder gehen?
00:26:39: Das weiß ich nicht, also alles kann nichts muss.
00:26:43: Lass uns jetzt über sich Uwehl sprechen!
00:26:45: Wie
00:26:45: seid ihr darauf gekommen überhaupt so was zu machen?
00:26:48: und dann konkret diesen Text diese Melodie...
00:26:53: das war tatsächlich so eine Schnapsideen anführungsstrichen dass wir gesagt haben halt wir sind so mittlerweile so bekannt also damals halt auch schon gewesen in kastrop und wollen einfach was zurückgeben.
00:27:06: Und wollen dass die leute irgendwie halt ihre eigene hymne haben.
00:27:09: ich sage jetzt mal ein beispiel, ich weiß nicht acd sie mit heibete hell oder kiss mit rock n roll all night oder so.
00:27:15: die haben alle ihre hymnen und ihre songs und wir wollten irgendwas haben was wir auch halt speziell für kastro spielen können und konnten.
00:27:25: und dann haben wir uns halt Im Proberaum haben wir uns ein bisschen ausgetauscht, was kann man denn da machen?
00:27:31: Und dann haben wir gedacht okay und das war noch lange vor KI und diesen ganzen Sachen Setzen wir mal hin und überlegen ob uns etwas einfällt.
00:27:38: Dann haben wir halt bei mir in den... Ops mein Telefon klingelt.
00:27:42: Ja
00:27:42: ich mach mal Pause, dann kannst du telefonieren!
00:27:46: Weiter geht's.
00:27:47: Also dann habt ihr euch hingesetzt, dann weiß ich nicht spielt man so ein paar Akkorde und versucht da drauf eine Melodie zu machen oder wie läuft das ab?
00:27:55: Ja genau so haben wir das dann gemacht.
00:27:56: Wir haben uns also in meinem Wohnzimmer halt getroffen haben einen Akustikgitarre dazu genommen und haben bisschen was angefangen Und dann kam irgendwann auch ziemlich schnell der Titel Jovel im Revier und da musste man aber gucken, wie man das halt umsetzt.
00:28:11: Dass es ein singbarer Refrain ist weil er eigentlich schon schwer ist der Titl.
00:28:16: Wir wollten das nicht ganz so kitschig gestalten
00:28:19: Nicht kitschig?
00:28:20: Was heißt das jetzt?
00:28:21: Ja gute Frage!
00:28:22: Also das ist ja mal so wenn Songs über die eigene Stadt macht oder so, dann gehen die ja schnell in Schlager.
00:28:30: Liebe Stolz!
00:28:31: Freude
00:28:31: Heimat schön richtig
00:28:33: und dann zu viel Kitsch.
00:28:36: halt in dieser Form und das wollten wir ein bisschen auflockern und Anspruchs voller machen.
00:28:44: So dadurch ist es auch Ich weiß nicht.
00:28:47: Also ich bin ja zugezogen, da ich spüre jetzt diese Heimat-Liebe in Anführungsstrichen nicht so sehr für Castro Brauxel aber es wird immer mehr auch durch den Song und meine Kinder die hier geboren sind.
00:28:59: Aber es ist irgendwie kreativ.
00:29:02: also ihr habt versucht die Stadtteile alle einzubauen?
00:29:05: Ist euch das eigentlich gelungen oder habt ihr einen vergessen?
00:29:08: Nein eigentlich nicht!
00:29:08: Also müssten alle dabei sein.
00:29:10: Das
00:29:10: war dann aber auch was ein Idee war dass die da alle unterzubringen.
00:29:13: Ich glaube, das war tatsächlich Marks Idee.
00:29:16: Wir haben ein paar Fetzen aufgeschrieben und die zusammengesetzt.
00:29:24: Und Mark hat ihn dann weiter zu einem Text formuliert so dass sie auch singbar sind.
00:29:33: Deswegen war es für ihn da einfacher als Sänger die Sachen zurein.
00:29:38: Welche
00:29:38: Rolle spielt er?
00:29:39: Er wird immer so als Frontmann verkauft Für euch so der Chef im Ring, vielleicht neben dir?
00:29:46: Ja also es ist eigentlich eine Demokratie.
00:29:49: Natürlich haben wir das ein bisschen aufgeteilt.
00:29:52: Jeder hat seine Aufgaben und ich mache das Booking und die ganzen Sachen was damit zu tun hat.
00:29:56: Also mehr so die Hintergrundarbeit.
00:29:59: Und ja...
00:30:01: Marc steht eben ganz vorne.
00:30:03: Genau!
00:30:05: Der hat damit schon viel zu tun und er soll auch machen sich mit den Leuten Treffen und unterhalten eigentlich so interviews wie dieses hier machen.
00:30:13: Hatte
00:30:13: jetzt spontan keine zeit.
00:30:15: also der ist ja auch noch bei einer Behörde im sachen Bauwesen unterwegs Und beim ruhige, also der macht noch.
00:30:23: also das ist da auch Sänger macht er den ich finde überragend Helge Schneider imitator und so schon talent mit dem Mikro in der Hand.
00:30:32: Das ist halt eine Rammensaune und das kann man ganz klar so sagen.
00:30:37: Und das ist auch wirklich ein großes Erfolgsrezept, also es gibt zwei drei Sachen.
00:30:44: Hundertprozent gibt, egal ob da zehn Leute sind oder Zehntausend.
00:30:49: Das ist also immer so, er rockt jedes Konzert.
00:30:53: Also es nie irgendwie so dass er den Leuten zeigen würde ah ja ich habe keine Lust oder irgendwas das gibt's halt nicht und wir als Band das genauso sehen und auch versuchen zu unterstützen, dass sich keiner zu sehr nach vorne drängt, keiner Star allüren hat Ego trips fährt das haben wir alles nicht.
00:31:15: Das ist also wirklich immer eine.
00:31:16: wir lachen die ganze zeit machen paar sachen halt wirklich nicht so Ernst oder mein dir auch nicht so ernst und das kommt halt immer ganz gut an.
00:31:25: Okay, wie ernst meint ihr es jetzt mit dem Stadtsong?
00:31:27: Also hat die Stadt Verwaltungsspitze der Bürgermeister vielleicht früher Beisenherz oder Krawanya haben die euch mal was dazu gesagt.
00:31:34: Findest du egal, wollen sie kaufen oder hätten sie gerne offiziell oder ist das auch nur ein bisschen mit Augen zwingen können?
00:31:41: insgesamt also
00:31:42: wir nehmen das Lied schon sehr ernst und das ist tatsächlich unser Beitrag.
00:31:47: Was jetzt jemand damit macht oder daraus macht, ob die Stadt das jetzt haben will offiziell?
00:31:53: Oder nicht.
00:31:53: Also ich weiß dass es alle mögen soweit aber ob das jetzt halt eine offizielle Hymne wird oder nicht... Das ist uns eigentlich wirklich Schnuppe.
00:32:03: Ja
00:32:04: also das war es.
00:32:10: ...presst damals, im Jahr zwei Tausend Achtzehn nochmal komplett überarbeitet.
00:32:13: Aber letztlich an Melodie und Text nix, glaube ich verändert ne?
00:32:20: Würdest du sagen, ist immer noch zeitgemäß jetzt?
00:32:23: Oder hat sich das auch eigentlich ein bisschen überholt?
00:32:25: und man denkt so, ah da ist schon fast ein Oli.
00:32:27: Nein es muss ja irgendwas haben was die Leute nach wie vor halt mitsingen können.
00:32:32: und was uns wundert ist dass wir relativ großes Publikum haben was sehr junges und ich hörte auch von vielen jüngeren leuten das ist halt wirklich auf jeder party gespielt wird und die download und klicks bei diesen einzelnen anbietern streaming anbieten spotify amazon und so weiter die sagen dass auch.
00:32:56: also ich habe jetzt keine genauen zahlen aber sind schon ein paar hundert tausend
00:33:01: verdienen man damit?
00:33:02: gel?
00:33:02: ja
00:33:04: aber nicht viel und
00:33:07: Spotify verdient mehr an euch als ihr davon habt.
00:33:09: Ja,
00:33:10: also das ist tatsächlich sind Tempao.
00:33:12: Das ist nicht redenswert.
00:33:15: Und die Leute mögen das halt und spielen es immer noch.
00:33:21: aber wir haben eine kleine Überraschung in diesem Jahr vor so ein kleines Facelift bekommt der Song noch.
00:33:30: Das heißt, für mich ist das auch ein magischer Moment gewesen jetzt im vergangenen Jahr bei Kasrop kocht über irgendwie.
00:33:35: Das Wetter war cool und wir hatten so eine Aktion mit diesen Stadtflaggen gemacht extra eigentlich auch mit Blick auf euren gig und eurem Song der dann ja als weiß nicht vor oder drittletzte immer irgendwie in der setlist steht Und es war irgendwie magisch.
00:33:48: also ich weiß nicht da waren dann bestimmten Dutzend fahnen die da geschwenkt wurden.
00:33:52: Es gibt immer Eins, zwei auch auf allen Konzerten gefühlt.
00:33:55: Auch mit einer Teleskop-Stange die Achtendreißig Meter Fünfzig lang ist gefühelt.
00:33:59: aber wir haben das nochmal ein bisschen bereichert und am Ende ist einfach ein magisches Bild entstanden.
00:34:04: Ich fand eine super Aktion muss ich ganz ehrlich sagen und war auch einen Gänsehaut Moment für uns alle.
00:34:09: also wenn man dann so guckt und wir sehen es auch diesen Abschlussbildern die wir immer machen und die Leute schwenken alle ne Fahne und auch während des Liedes und sie singen alle mit
00:34:21: Und
00:34:22: das stimmt, da waren
00:34:22: tatsächlich achtzehnjährige, sechzehnjährige.
00:34:24: Die konnten den Text von vorne bis hinten auch die schnelle Passage mit den ganzen Stadtteilen zum Teil, die ja dann schon Zungenbrecher ist wo man glaube ich ein bisschen drauf schaffen muss bis man die überhaupt auf die Reihe kriegt?
00:34:34: Das stimmt.
00:34:36: aber Ich habe auch tatsächlich gehört dass es im Augenblick so ist.
00:34:39: deswegen funktionieren wir auch bei den jüngeren Leuten das halt in den Clubs die Songs die wir spielen auch gespielt werden zu einen anderen Versionen mehr elektronischer Version, aber im Teil die gleichen Songs.
00:34:54: Und das ist natürlich hilft dann auch und wenn sie halt auch so ein Song wie Juwel auf jeder Party spielen, dann ist da schon schönes Zeichen für uns!
00:35:06: Wie kam die Idee zustande dass dann Schlauchboot durch die Menge fährt?
00:35:11: War das auch Marx-Idee?
00:35:12: Oder ist es geklaut von Deichkind oder irgendwelchen anderen?
00:35:15: Es ist tatsächlich
00:35:16: natürlich geklauert.
00:35:17: Also irgendwann mal haben wir, ich glaube ... Das war tatsächlich auch Amstein oder so die etwas einmal gemacht haben mit dem Schlauchboot schon vor ewigen Jahren bei Rock am Ring und wir haben gedacht wie cool wäre das denn wenn wir den Marktplatz so voll kriegen dass wir mit einem Schlauchtbooter durchfahren können?
00:35:36: Und dann war es so weit, der Marktplatz war voll.
00:35:40: Da ging nichts mehr.
00:35:42: und dann haben wir gedacht okay jetzt packen wir den Schlauchboot aus und machen das mal.
00:35:45: Und Marc hatte Angst oder geht?
00:35:47: Ja er hatte Angst!
00:35:49: Ist aber bis jetzt überall zurückgekommen oder wie?
00:35:51: Ja, es ist noch nie rausgeflogen.
00:35:53: Es war ein paar Mal knapp davor, weil die dann tatsächlich das Ding so ein bisschen hoch schubsen und da muss man sich schon festhalten, weil er ja auch manchmal noch dabei sinkt währenddessen erfährt.
00:36:06: Aber im Augenblick haben sie sich also alle gut im Griff immer und das ist immer eine lustige Sache.
00:36:12: Jetzt müssen wir ein bisschen auf.
00:36:13: euer Wohnzimmer, das ist ja... Ihr bezeichnet auch die Altstadt in dem Marktplatz bei Kastropkocht überall so ein bisschen als euer Wohnzimmer.
00:36:19: Aber ihr habt da auch schon mal auf einem Waldropper Parkfest glaube ich oder so gespielt?
00:36:22: Weiß nicht was ist der Unterschied?
00:36:25: Also das Waldroper Parkfest ist natürlich auch eine Highlight weil da halt ein paar mehr Leute sind und wenn man da oben steht und man sieht halt zigtausend Leute dann ist es schon spannend macht auch was mit einem.
00:36:39: Das gebe ich ganz ehrlich zu, wobei es auch tatsächlich egal ist ob da... haben Wohnzimmerkonzerte gespielt von dreißig Leuten.
00:36:46: die waren noch geiler aber es ist eben halt so.
00:36:52: in Kastopp ist das halt ein bisschen anders.
00:36:54: also dass das merken wir gerade bei CKU oder bei dem Pferderen auch in diesem Jahr das sind wir.
00:37:02: Also das Wir werden da so aufgenommen und das eben schon seit so vielen Jahren.
00:37:08: Und das ist einfach toll!
00:37:09: Wie kriegt man das eigentlich hin, jetzt eine Fangemeinde zu haben wenn man eine reine Coverband ist?
00:37:13: Also es hat nicht irgendwie seltsam... Das klappt mal das Juwel aus.
00:37:16: aber welche Leidenschaft entwickelt man für ne Band die nur nachsingt was andere vorsingen?
00:37:21: also Es ist tatsächlich extrem Erstaunlich, also es hat uns auch seit Jahren fasziniert und wir fragen uns jedes Mal warum das so ist.
00:37:29: Aber was ist so?
00:37:30: Es gibt wirklich Leute die reisen in Anfangsstrichen ihr seid ja schon regional aber die fahren euch immer hinterher, sie sind immer da.
00:37:37: Ja,
00:37:37: es gibt tatsächlich immer eine Handvoll irgendwo die immer bei allen Konzerten sind.
00:37:42: Die wir mittlerweile auch kennen, die wir dann auch begrüßen und das ist toll!
00:37:49: Wie kommt das?
00:37:50: Kann man das auch... Sieht
00:37:51: einfach gut aus.
00:37:53: Ja, früher vielleicht mal.
00:37:55: Nein!
00:37:57: Aber das ist wirklich so eine Sache.
00:37:59: Das ist halt wir sind nahbar.
00:38:02: also es ist jetzt immer so dass wir auch mit den Leuten sprechen, wir rennen nicht weg.
00:38:06: Jeder kann irgendwie kommen und sagen Hallo sagen und auch mal sagen was ihm gefällt oder was ihm nicht gefällt Und dann kriegt er auch irgendwie immer eine Antwort und...
00:38:15: Immer jeden bösen Spruch aber.
00:38:17: Blöde Sprüche könnt ihr nämlich auch ganz gut...
00:38:20: Wir lassen ihn ja noch immer im Weg räumen von der Security, nein!
00:38:24: Aber ich noch nicht gesehen, jetzt muss ich nur ein Geheimnis verraten.
00:38:27: Ich glaube kein Gig funktioniert ohne Whisky Cola, stimmt das?
00:38:31: Ja da ist es auch so einen Traditionsgetränk bei uns.
00:38:34: Da steht auch bei uns in einer Bühneinweisung drin also sind immer irgendwie zwei Flaschen Scotch müssen da sein.
00:38:42: Okay und dann dafür braucht ihr die Pause, da werden wir eins zwei vernichtet und dann geht's monter weiter oder
00:38:49: nicht?
00:38:49: Kann so passieren?
00:38:50: ja!
00:38:51: Jetzt lass uns doch nochmal einmal auf dieses Konzert gucken also Kastropkocht über am Samstag nach Frohn-Leichnam ist für euch so safe wie das Arm in der Kirche um mal einen abgewälzten Spruch noch mal hier zu bringen.
00:39:03: jetzt geht es in dieser Woche.
00:39:05: Wir nehmen ja auf.
00:39:06: jetzt am Montag welchen haben
00:39:13: wir?
00:39:15: Das ist nicht unser Jubiläums-Konzert an sich, sondern der Auftakt zu unserer Jubilänungsreihe.
00:39:22: So würde ich das jetzt mal so umschreiben.
00:39:25: und wir spielen tatsächlich im Rockpalast machen.
00:39:28: Das ist in der Matrix.
00:39:30: Matrix ist ein Clubdiskothek oder auch... Rock Club in den Bochum.
00:39:36: Und wir waren letztes Jahr zu tanzen im Mainermatrix und haben die große Halle vollgemacht, jetzt machen wir aber so einen kleinen Warm-Abgick in der kleinen Halle also im Rockpalast.
00:39:47: das ist ein bisschen enger und da ist es eine Art Back to the Roots.
00:39:51: Feeling soll da entstehen und dass wir halt näher dran sind an den Leuten.
00:39:58: Das ist der Auftakt.
00:39:59: er ist am nächsten Freitag, am zwanzigsten dritten Und da gibt's auch noch ein paar Restkarten, glaube ich.
00:40:08: Und danach geht es dann schon weiter... Da sind wir in Herne bei Oscar und Kanal zu Tanz in den Mai.
00:40:16: Was ist das für'n Konzert?
00:40:17: Wart ihr schon mal da?
00:40:18: Ja, wir waren tatsächlich schon öfter da.
00:40:21: Wir haben im Sommer schon gespielt und im Winter auch zur Weihnachtszeit.
00:40:24: Das is eigentlich so'n Strand-Biergarten Sowas wie es auch in Rittlinghausen gibt oder so.
00:40:32: In anderen Städten auch, Sand und solche Sachen.
00:40:35: Und halt eine schöne Location!
00:40:38: Da sind wir zu Tanz in den Mai.
00:40:42: Danach weiß ich jetzt gar
00:40:44: nicht... Doch Münsterland?
00:40:46: Genau das ist... da waren wir schon mal gebucht, konnten aber leider nicht weil unser Schlagzeuger sich damals die Schulter gebrochen hatte und nicht spielen konnte.
00:40:57: Das ist der Nachholgig.
00:40:59: Dazu, das ist, glaube ich, Vatertag oder so.
00:41:04: Auf Münsterland.
00:41:04: wer das nicht kennt?
00:41:05: Das an der A einunddreißig bei Lechten da A-Haus die Ecke im Kreis Borken und da ist bekannt für Junggesellenabschiedel,
00:41:13: Kiergeklubs
00:41:14: usw.
00:41:14: Es ist
00:41:14: ein Riesendorf halt was nur feiert!
00:41:19: Kranger Kirmes im Steinmeister-Zelt, was ist das am thirteenth August?
00:41:24: Genau.
00:41:24: Das ist auch mittlerweile tatsächlich eine Kultveranstaltung die wir vor vielen Jahren irgendwann mal mit dem Bernsteinmeister durchgeführt haben und jedes Jahr war das Ding zum Bärsten gefüllt.
00:41:41: Wir haben dort lebenslanges Spielrecht ohne dass wir irgendwie etwas besprechen.
00:41:49: Wir kommen einfach an dem Tag, wir wissen es.
00:41:51: jedes Jahr ist das der selbe Donnerstag.
00:41:55: Und dann spielen wir da und da wird nicht vorher angerufen oder gibt's auch keinen Vertrag oder so, das ist einfach sicher dass wir da kommen.
00:42:03: Das ist wirklich eine Mordsause da!
00:42:08: So ähnlich, nur viel kleiner ist es dann bei Elmar.
00:42:10: Breaking the Wall hieß das im vergangenen Jahr also am Tag vor dem dritten Oktober seit ihr im Brauhaus Rütershof?
00:42:18: Ja!
00:42:18: Also das soll auch mal so eine Art Kult-Event werden dass wir das jedes Jahr durchführen.
00:42:25: da sind wir wieder auf den Weg Wir sind nicht mehr so oft in der Brauhause Das hat sich einfach nicht mehr ergeben halt in den letzten Jahren und das wollen wir eigentlich gerne immer noch durchfühlen.
00:42:35: Dann hattest du schon gesagt, es gibt die Eröffnung bei Oskar am Kanal zu Weihnachten mit euch.
00:42:40: Das ist am sechsten November und natürlich auch Standard.
00:42:43: früher im Adventszelt ab ins Zelt.
00:42:47: heute ist das ja das Kastropper Weihnachtsdorf hier steht der November, das ist jetzt exklusiv irgendwie.
00:42:53: das wusste ich noch gar nicht dass der Termin schon fix ist.
00:42:55: aber Was ist das für euch?
00:42:57: Das ist ja alles ein bisschen leiser.
00:42:58: Da macht ihr, weiß ich nicht, ein bisschen mehr akustisch oder... Also
00:43:01: wir haben das tatsächlich im Zelt, haben wir das in den letzten Jahren akustischer halt, genau an Pluck gehalten und haben da ein bisschen weniger Gas gegeben in Form von den Instrumenten Aber von der Stimmung her und so weiter war es eigentlich ähnlich.
00:43:20: Jetzt machen wir eine Mischung, es kann aber auch sein dass für dieses Jahr sagen wir machen ein bisschen mehr Anplugged wieder weil wir da einfach Lust zu haben Wir haben mal einen extra Anplugset gehabt.
00:43:31: das haben jetzt vernachlässigt die letzten zwei Jahre und kann sein was wir da so machen.
00:43:37: Das heißt das ist der Fahrplan?
00:43:38: Was ist dann euer Jubiläumskonzert?
00:43:40: Haben wir das noch übersehen oder gibt's nicht das eine?
00:43:44: Das eine wird es nicht geben, also CKU werden wir wieder einige Sachen machen die jetzt noch gerade in der Planung sind wo ich auch noch nicht so viel erzählen kann.
00:43:53: Da wird das ein oder andere wird da noch passieren aber so'n richtiges Konzert und so'ne richtige offizielle Feier kriegen wir einfach zeitlich nicht hin.
00:44:06: Also wir haben mit Wendern möchten wenn sie natürlich in der Europahalle oder Stadthalle machen.
00:44:11: Da war aber, jetzt haben wir keine Termine gefunden im Augenblick.
00:44:16: Die passen würden.
00:44:17: es kann ja sein dass wir das auf die erste Quartal siebenzwanzig setzen vielleicht.
00:44:24: Also das klingt schon so ein bisschen nach die ersten Planungen laufen da schon.
00:44:28: Jetzt lass uns nochmal einmal ganz weit in die Zukunft gucken, wann seid ihr Opa's?
00:44:32: Wann stellt ihr die Geräte dann die Instrumente in die Ecke und packt sie nicht mehr an.
00:44:37: also sehen wir auf Seven Cent in den fünfundzwanzig weiteren Jahren noch.
00:44:41: Ich hoffe!
00:44:42: Also ich weiß es natürlich nicht.
00:44:43: naja solange wir das können und hinkriegen Das wird natürlich irgendwann mal auch weniger werden von den Auftritten an sich.
00:44:50: aber das heißt ja nichts.
00:44:53: So ein Plan, das wir irgendwann aufhören gibt es erst mal nicht.
00:45:00: Der kann kommen.
00:45:01: also man weiß nie was passiert.
00:45:03: aber wenn jetzt irgendeiner krank wird oder so... Wir haben das ja auch nicht so gerne dass viele andere Coverbends haben Ersatzspieler Die haben wir nicht.
00:45:12: Also bei uns ist, wenn tatsächlich jemand krank ist dann müssen wir gucken ob wir das so hinkriegen ohne denjenigen oder eben halt gar nicht.
00:45:21: Warum
00:45:21: habt ihr das nicht?
00:45:22: Weil wir das nicht wollen weil wir so einen Bändgefühl haben wollen.
00:45:26: also wir wollen tatsächlich halt eine richtige Bände sein und nicht nur ein zusammengehoffelt gewürfelter Haufen Musiker, die dafür bezahlt werden.
00:45:34: So im Background habt ihr ab und zu auch mal andere Frauen dabei oder ist das auch ein festes Band Team?
00:45:40: Das da hinter steht.
00:45:42: Wir haben die Steffi, die schon seit vielen Jahren dabei ist und hat jetzt auch mal eine Auszeit genommen.
00:45:50: Das kann auch mal passieren weil sie einfach keine Zeit haben beruflich verändern oder was auch immer.
00:45:56: Die wird jetzt wieder mit dabei sein, bisschen mehr machen und dann gucken wir immer dass wir da mal den kriegen oder nicht.
00:46:02: Aber also als festes Bandmitglied in der Form wird das nicht passieren.
00:46:07: Also wir sechs sind die Jungs von Seven Cent, das sind die festen Bandmitlieder und die bleiben.
00:46:14: So jetzt letzte Frage muss nochmal einmal erklären.
00:46:17: Sechs Leute wie passt das zusammen?
00:46:21: Du meinst mit dem Namen?
00:46:23: Ja, der Sand muss fallen bei mir im Kopf.
00:46:26: Erzähl!
00:46:27: Der Mark erzählt immer auf der Bühne das siebte Mitglied also um die Zahl sieben zu kommen.
00:46:34: Die Fans
00:46:34: sind der zwölfte Mann beim Fußball.
00:46:36: Ehrlich
00:46:37: jetzt?
00:46:38: Das ist seine Story.
00:46:39: Die Story warum wir den Namen gewählt haben ist eine ganz einfache.
00:46:44: Es gab früher mal so... Anfang der zweitausender im halt diese bennet sub seven zum beispiel.
00:46:51: die hat mal einen hit weather man hieß der und wir fanden das mit der sieben im logo gut.
00:46:57: Und wollten einfach nur irgendwie eine zahl mit reinbringen.
00:47:00: dann haben überlegt welche zahl wir nehmen können und dann haben wir diese sieben halt genommen, und das war alles
00:47:09: so unspektakulär.
00:47:10: ja Also es ist gar nicht so eine dicke Geschichte.
00:47:14: So, aber dicke Geschichte isst.
00:47:16: ihr werdet für nur zwanzig Jahre alt und ich hatte das Glück hier im Podcast spezial... vor dem ersten Auftritt von Seven Cent in diesem Jahr mit Markus Vierhaus zu sprechen.
00:47:25: Der ist nicht nur Rhythmus-Gitarist, also der, der die fetten Riffs da reinbringt sondern auch Gründungsmitglied dieser Coverband, die speziell ist.
00:47:34: Nicht nur weil sie eine Stadthymne geschrieben hat und die auf die Bühne zaubert, sondern auch weil sie im Prinzip mal eigenen Fanclub hat und das für ne Coverband gut ab und wir freuen uns wenn Und dann auch noch zu Kastropkocht über, dass wir hier auf der Bühne sehen.
00:47:50: Mal gucken, wer von uns selbst laufen kann und wer ein Rollstuhl braucht.
00:47:55: Aber vielleicht wäre das ja auch ein cooles Bild?
00:47:58: Ja ich würde mich freuen!
00:48:01: Wir sind am Start wenn es so weit ist und vielen Dank für die Einladung!
00:48:05: Markus, vielen Dank dir herzlich... Es
00:48:07: war schön!
00:48:07: Glückauf!
00:48:10: Podcast – Das Spezial.
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