#200 Jubiläums-Episode mit Sekt und Schnee

Shownotes

Hier findet ihr einige der Themen, über die wir im PottCAS #200 gesprochen haben:

15.500 Haushalte hängen an diesem Glasfaser-Kabel: Reporter zeigt Arbeiten nach Internet-Ausfall (RN+)

Telekom meldet Erfolg nach 25 Stunden Internet-Ausfall: Monteure arbeiten die Nacht durch

Strittiges Musikprojekt: Pfarrer stellt Vereinsaussagen richtig (RN+)

„Kleines Büchlein ganz groß: Es hat 15 Jahre gedauert“: Ruziye Malkus über ihr Herzensprojekt (RN+)

„Endlich haben wir einen Platz“: Kita-Neueröffnung hilft Familien (RN+)

„Baum-Blockade“: Naturschützer sitzen auf Campingstühlen in der Kälte (RN+)

Spvg Schwerin verliert Hauptsponsor und Vorsitzenden: Rückzug in Kreisliga beschlossen (RN+)

Die Spvg Schwerin sollte mutiger sein: Rückzieher vom Rückzieher wäre kein Gesichtsverlust (RN+)

LESETIPPS

Elke Balz (85) widmet ihr Leben den Tieren: „Ob es mir schlecht geht, spielt keine Rolle“ (RN+)

Ex-Spion verschenkt Diktator-Mütze an René Kullick: Weg führte über eine heiße Affäre (RN+)

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Transkript anzeigen

00:00:08: Nee, wir feiern vor allem fünftausend, äh, siebenhundert, dreinsechzig Follower bei Instagram.

00:00:13: Wir feiern einfach alles zusammen.

00:00:17: Ich nehm auch ohne, bitte.

00:00:21: Ja, komm, dann nehm ich den hier.

00:00:22: Ach so, ja, aber

00:00:23: du hast doch hier einen ohne.

00:00:25: Nee, aber ich muss ja mit dem von... Aber da sind doch noch zwei.

00:00:27: Gut, Reichstein.

00:00:28: Ja, erst mal stoßen wir an hier.

00:00:30: Das muss ja beim Anstoßen sein.

00:00:31: Auf, äh, zweihundert weitere Folgen und, äh, fünftausend, fünfundfünfzig weitere Instagram-Follower, oder?

00:00:52: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast, liebe Leute.

00:00:55: Und nicht zu irgendeinem Podcast, sondern zu dem Podcast für aus und über Castro Brauxel.

00:01:01: Und zwar zu einer Jubiläumsausgabe, liebe Leute.

00:01:04: Es ist die zweihundertste Episode.

00:01:07: Ich heiße Tobias Weckenbrock, bin euer Host von Anfang an und bin ein bisschen stolz darauf und darum probiere ich jetzt mal hier auf meinem Soundboard.

00:01:23: Applaus vielen Dank, vielen Dank.

00:01:25: Vor allem an euch, liebe Hörer möchte ich an dieser Stelle vielen Dank ausrichten und verspreche euch, dass wir weitermachen und dass ich heute für euch auf jeden Fall eine zum Teil auch ganz lustige, aber natürlich wie immer auch sehr informative Episode für euch mitgebracht habe.

00:01:43: Wir haben gleich Kurznachrichten für euch.

00:01:45: Dann haben wir natürlich Teve Schäfer.

00:01:48: Mein Co-Host hier, der quasi direkt von einem Außeneinsatz im Schnee von Pöppinghausen ihr gleich ins Studio stürmen wird.

00:01:57: Und ich habe mit Lars Biermann, unser Mann vom Sport gesprochen.

00:02:01: Auch das ist klar, auch das ist ein Standard.

00:02:04: Und darauf freuen wir uns.

00:02:06: Jetzt gibt es nochmal Applaus.

00:02:08: Ganz bestimmt.

00:02:09: Ja, ja, ja, ja, ja.

00:02:10: Guck mal, richtig laut.

00:02:12: Und

00:02:13: dann beschäftigen wir uns aber, wie ihr das kennt, zunächst mit den Kurznachrichten.

00:02:24: ist das eine echte Entlastung.

00:02:35: Insgesamt sollen hier später einmal bis zu eighty-fünf Kinder betreut werden.

00:02:39: Aktuell ist die Kita auf dem Schulhof der ehemaligen H-Court-Schule, also am Begegnungszentrum in Merklynde, mit zweieinhalb Gruppen gestartet, vor allem wegen noch offener Personalstellen.

00:02:50: Die Räume sind modern, hell und großzügig gestaltet, mit Bewegungsraum, Therapierraum und viel Platz zum Spielen und zurückziehen.

00:02:58: Besonders wichtig Viele Kinder kommen von Wartelisten oder aus Übergangslösungen.

00:03:04: Für Familien wie die von Radhakrishnan Sivapalan bedeutet dieser Kita-Platz ein Neustart.

00:03:11: Seine Frau konnte jahrelang nicht arbeiten, jetzt geht das wieder.

00:03:15: Noch ist da nicht alles eingespielt, es herrscht auch ein bisschen Umzugsstimmung, aber die Voraussetzung stimmen und der Bedarf ist groß.

00:03:25: Musikprojekt Ein geplantes Musikprojekt saut weiter für Diskussionen in Kastau-Brauksel.

00:03:31: Der Verein Musik für Deutschland e.V.

00:03:34: hatte öffentlich erklärt, sein Mehrgenerationenband-Projekt künftig im Gemeindezentrum der evangelischen Pauluskirche umzusetzen, angeblich in Absprache mit der Kirchengemeinde.

00:03:44: Jetzt stellt aber Farnor Farahano Wittekin klar, es gab bislang noch keine konkreten Absprachen darüber.

00:03:51: Zwar gab es einen Ortstermin.

00:03:53: Eine Entscheidung des Presbyteriums steht aber wohl noch aus.

00:03:57: Das ist das Führungsgremium der Kirchengemeinde, das sich aus Laien zusammensetzt.

00:04:02: Hintergrund ist ein Streit zwischen dem Verein und der Stadt.

00:04:05: Das Jugendamt hatte nämlich das Projekt für das Bogis, also das Jugendzentrum am ASG, als pädagogisch fragwürdig eingestuft.

00:04:13: Erst durch Medienberichte sei der Kirchengemeinde die Tiefe dieses Konfliktes bewusst geworden.

00:04:19: Dieser Hintergrund soll nun in die weitere Entscheidung einfließen.

00:04:25: Kochbuch

00:04:26: In Merklynde ist ein besonderes Buch vorgestellt worden.

00:04:30: Ein interkulturelles Stadtkochbuch mit Rezepten aus aller Welt.

00:04:35: Aus den Partnerstätten Castor-Brauxitz unter anderem auch.

00:04:39: Entstanden ist es in fünfzehn Jahren Kleinarbeit bei mehreren gemeinsamen Kochaktionen, vor allem von Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

00:04:50: Das Buch enthält jetzt also Gerichte aus der Türkei, aus der Ukraine, aus Finnland, Frankreich, England und vielen weiteren Ländern.

00:04:57: Gedruckt wurden erst einmal zweihundert Exemplare, erhältlich sind sie gegen Spende.

00:05:03: Für die Initiatoren, und das ist Rosie Malkus vom IBKF, einem Frauen- und Kulturförderverein, es steht nicht das Buch im Mittelpunkt, sondern der gemeinsame Weg.

00:05:14: Kochen, Austauschen, voneinander lernen, hat sie jetzt gesagt.

00:05:18: Die Einnahmen sollen weitere soziale Projekte unterstützen.

00:05:22: Das Kochbuch ist damit weniger eine Rezeptesammlung, sondern ist eigentlich gelebte Stadtgeschichte und passt wunderbar ins Jahr.

00:05:32: Wo Kastro Brauchsel ein hundertjähriges Bestehen feiert.

00:05:37: Fraktionschef SPD-Politiker Frank Schwabe aus Kastro Brauchsel bleibt Vorsitzender der größten Fraktion im Europarat.

00:05:46: Der Bundestagsabgeordnete führt weiterhin die sozialdemokratisch geprägte SOC oder SOC-Fraktion in der parlamentarischen Versammlung in Straßburg.

00:05:57: Wichtig, der Europarat ist nicht die Europäische Union, sondern ein Gremium, in dem alle Teilnehmerstaaten der Europäischen Union auch Mitglied sind.

00:06:07: Aber es kommen noch weiterhin zu wie zum Beispiel Azerbaijan, die Türkei oder andere.

00:06:13: Schwabe spricht von einer großen Ehre, aber auch von großer Verantwortung.

00:06:17: Gerade in politisch schwierigen Zeiten will er sich weiter für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen.

00:06:25: Bundesweit bekannt wurde Frank Schwabe durch seinen Einsatz gegen Korruption in eben jenem Europarat, etwa im Zusammenhang mit der sogenannten Kavya Diplomatie zwischen deutschen Politikern und weiteren internationalen und der Regierung in Aserbaycan.

00:06:42: Zuletzt positionierte er sich auch noch mal klar zum Krieg in der Ukraine und verurteilte Russlands gezielte Angriffe auf die Zivile, vor allem Energieinfrastruktur.

00:06:55: Nachfolge Im Refugium für Tiere in Not in Kastobrauksel ist die Nachfolge geregelt.

00:07:03: Sandra Holtmann, fifty-two Jahre alt, übernimmt schrittweise den Verein und das Haus und die Anlagen von Gründerin Elke Balz.

00:07:10: Die fünfundachzig Jahre alt ist und das Refugium seit zwei tausend sieben an der Hochstraße in der Nähe der Kastroppe Altstadt aufgebaut hat.

00:07:21: Holtmann ist keine unbekannte.

00:07:22: Balz war früher ihre Lehrerin am Ernst-Bahlach-Gymnasium.

00:07:27: Jetzt zieht Holtmann auf den Hof ein und übernimmt nach und nach Verantwortung für Tiere, für Organisationen und auch für die Vereinsarbeit.

00:07:35: Zum Refugium gehören Hunde, Katzen, Schafe und Hühner und andere Vögel.

00:07:41: Aktuell suchen auch mehrere Häne ein neues Zuhause.

00:07:45: Klar ist, der Verein bleibt auf ehrenamtliche Hilfe und Spenden angewiesen.

00:07:50: Für das Refugium bedeutet die Nachfolge aber vor allem eins – Zukunftssicherheit.

00:08:00: Hey, es ist die zweinwärtste Episode, herzlichen Glückwunsch.

00:08:04: Danke,

00:08:05: wobei die meisten habt ihr ja gemacht, bevor ich kam.

00:08:08: Ja, das stimmt.

00:08:09: Aber die hörst du ja auch alle nach und nach, wieder und nach, um mir dann am Ende auch bei der dreinwärtsten sagen zu können, welche in deine Lieblingsfolge war, oder?

00:08:17: Der Podcast war ja das erste Produkt von Rohnachrichten, das ich so richtig wahrgenommen habe, weil er ja kostenlos war und dann habe ich da schon mal reingehört, als ich mich hier beworben habe und so.

00:08:27: Das hat Bock gemacht.

00:08:28: Okay.

00:08:29: Also, schön.

00:08:30: Über dem Podcast haben wir Tee, wir hier als Co-host für unsere Show gewinnen können.

00:08:34: Und heute sprechen wir beide.

00:08:36: trotz des tollen Jubiläums, dass wir heute feiern, auch mit einem Gläschensekt, sprechen wir über Themen.

00:08:43: Denn Themen sind ja unsere Leidenschaft und unsere, ja, unser Bestreben.

00:08:48: Wir wollen ja immer ausführen und über Kastro-Brauk zu berichten.

00:08:51: Und zwar auch, wenn es kalt ist, auch wenn es schneit, sind wir draußen.

00:08:56: Und du warst... Jetzt heute, wir nehmen am Donnerstag, der Januar auf, an einer hundertfünfzig Jahre alten Buche am Stadtrand, nämlich in Pöppinghausen.

00:09:07: Und zwar, da klingelten bei mir irgendwie die Glocken, da sind Leute, die besetzen das Revier, damit Bäume nicht gefällt werden können.

00:09:16: Erzähl, was ist da irgendwie los?

00:09:19: Also es geht darum, dass Amprion die Leitungseinführung ins Umspannwerk Pöppinghausen auf neue Füße stellen will.

00:09:27: Und es gibt da schon eine Trasse, die wurde früher benutzt, ist jetzt aber nicht in Betrieb und die ist zugewachsen ziemlich stark über die Jahre und die wird jetzt wieder freigeschnitten.

00:09:38: Trasse heißt immer, da sind so die Leitungsverläufe bei den Hochspannungs- oder Höchstspannungsleitungen, diese Stromleitung, die wir so kennen.

00:09:45: Ganz genau, da laufen Leitaseile von einem Strommass zum anderen bis zum Umspannwerk.

00:09:49: So,

00:09:50: und die laufen da gerade nicht und weil da aber wieder welche verlaufen sollen, muss was weg, genau.

00:09:56: Naja, das ist ein Naturschutzgebiet, Peppinghauser Wald.

00:10:00: Da ist ein Wald im Weg und da muss man durch.

00:10:02: Und jetzt werden da, der Baumbestand wird jetzt soweit zurückgeschnitten, dass da gefahrlos wieder Strom über diese Leitaseile laufen kann, weil es ist gefährlich, wenn die Bäume im Weg sind und da Strom drüber fließt.

00:10:16: Und deswegen müssen da jetzt Rückschnitte gemacht werden.

00:10:17: Wer

00:10:18: sagt, dass das so sein muss?

00:10:19: Also wer bestimmt das?

00:10:22: Da gibt es ja Pläne für, ein Planfeststellungsverfahren wurde gemacht, da wurden verschiedene Varianten abgewogen und es ist die Wahl getroffen worden, auch mit der Bezirksregierung, dass diese Variante gewählt wird und natürlich müssen da die Sicherheits... Vorkehrungen getroffen werden, bevor da wieder Strom draufläuft.

00:10:41: So, zuständig ist da die Firma Amprion, wir kennen viele vielleicht nicht, aber die betreiben eben das höchst Spannungsnetz, also dass den Strom nicht in der Stadt verteilt, sondern von Stadt zu Stadt letztlich oder von Kraftwerk zu Stadt und die sind dafür zuständig, dass das läuft und die bauen das auch aus und das ist glaube ich zentraler Hintergrund.

00:11:02: Genau, das Umspannwerk soll auf... aufgebaut werden auf der KV.

00:11:07: Das heißt höhere Spannung, schnellerer Stromtransport.

00:11:11: Das hat auch mit Energiewende zu tun, ich glaube auch grundsätzlich mit dem großen Thema, wie transportieren wir den Strom zum Beispiel von den Windkraftanlagen, Offshore von Norddeutschland, wo ja in der Regel zu viel Strom im Netz ist, nach Süddeutschland, wo es wenig Windkraftanlagen zum Beispiel gibt.

00:11:28: Genau, deswegen haben die Naturschützer, mit denen ich es jetzt zu tun hatte, auch gar nichts dagegen, dass dieses Umspannwerk weiter ausgebaut wird auf threehundert-achtzig-kv, sondern das ist ja eigentlich ein Schritt in Richtung Energiewende.

00:11:40: Womit ihr aber ein Problem haben ist, dass da diese Trassen jetzt freigeschnitten werden müssen, die sagen nämlich, das hätte man auch alles ganz anders machen können, sodass dieser Teil des Waldes nicht betroffen gewesen

00:11:50: wäre.

00:11:52: Es ist jetzt aber so entschieden.

00:11:54: Und

00:11:54: sie geben sich trotzdem nicht damit zufrieden.

00:11:56: Es gibt eine Bürgerinitiative, die wird vor allem bestritten von den Menschen, die in Pöppinghausen wohnen.

00:12:02: Das ist ja der kleinste Stadtteil von Kassau-Braux und mit rund achthundert Einwohnern, also ein Dorf.

00:12:08: Zwischen Herne und Kastor Brauxel.

00:12:09: Und ja, da gibt es eine Bürgerinitiative schon seit vielen Jahren.

00:12:13: Die Bürgerinitiative heißt nicht über unseren Köpfen.

00:12:16: Und denen geht es vor allem, dachte ich bisher darum, dass sie nicht wollten, dass Stromleitungen, also diese Seile über den Dächern des Dorfes, verlaufen.

00:12:25: Das auch.

00:12:26: Das wäre auch ein weiterer positiver Nebeneffekt ihrer alternativen Leitungsführung gewesen, die sie ja eingebracht haben als Vorschlag, wo sie auch, glaube ich, von der Stadt Kastor Brauxel das Feedback bekommen haben.

00:12:39: Ja, das könnte man schon so machen.

00:12:41: Nur Bezirksregierung, die hat nun mal die Entscheidung getroffen, dass diese Variante die Ambrion eingebracht hat.

00:12:49: vorzugswürdig sei.

00:12:51: Super kompliziertes bürokratisches Verfahren.

00:12:53: Wir haben auch im Verlauf der letzten fünf Jahre ja mehrfach über diese einzelne Schritte berichtet.

00:12:57: Es gab Bürgerversammlungen zum Teil digital, weil da Corona war und so.

00:13:03: Und der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe hat sich zum Teil noch eingesetzt für die Poppinghausener und hat versucht, da noch was zu regeln.

00:13:10: Also

00:13:10: kurz gesagt, die wollten, dass die Leitung mehr um das Dorf rumgebaut werden anstatt über die Grundstücke.

00:13:19: Jetzt geht es um das Grundstück der Familie Winkelkotte.

00:13:22: Da führen tatsächlich alte Leiterseile drüber, die bisher aber gar nicht in Verwendung waren zuletzt.

00:13:29: Also du siehst, dass die da lang führen, da ist aber kein Saft drauf.

00:13:33: Und eigentlich hätte das auch so bleiben sollen laut denen und man hätte eine andere Leitungsführung wählen sollen, damit diese Trasse nicht mehr freigeschnitten werden.

00:13:42: kann, die jetzt über die Jahre auch wieder zugewachsen ist.

00:13:45: Und

00:13:45: jetzt haben die sich da heute irgendwie, was haben die denn heute genau gemacht, um die Arbeiten dazu verhindern, ja, glaube ich, ne?

00:13:51: Die

00:13:51: haben da wohl gestern, also am Mittwoch schon mit angefangen, weil die gesehen haben, da nähern sich diese Fahrzeuge von Amprion, die mit ihren Werkzeugen und Arbeitern an Bord sich da am Baum bestand, zu schaffen machen.

00:14:05: Aus ihrer Sicht ist das blöd.

00:14:08: Sie wollen diese Bäume beibehalten, das ist alter Baumbestand, da sind einige größere Bäume tatsächlich auch dabei.

00:14:14: Und jetzt haben sie sich vor eine Buche gesetzt,

00:14:19: die

00:14:20: genau einen Meter hinter dem Zaun von der Familie Winkelkotte steht, die da wohnt, direkt, also direkt am Wald.

00:14:26: Low-Weg ist das.

00:14:29: Und sitzen da mit Campingstühlen

00:14:31: bei null Grad im Schnee.

00:14:32: Genau, also die Fotos kann man sich ja auch angucken, die sitzen da wirklich im Schnee.

00:14:37: haben da so dicke Jacken und so ein Fell irgendwie über sich gelegt.

00:14:41: Und geben da acht, dass da niemand diesen Baum beigeht.

00:14:46: Der steht da schon immer, sagt Georg Winkelkotte, der da auch aufgewachsen ist.

00:14:50: Der sagt, er kennt den Baum schon immer.

00:14:52: Und die haben sich diesen Baum jetzt ausgesucht, weil der ja an der Grundstücksgrenze steht.

00:14:57: Und man kann den nicht zurückschneiden, ohne dass Äste runterfallen, auf den Grundstück drauf.

00:15:03: Wenn

00:15:03: da aber Leute sitzen, kann man den ja nicht abschneiden.

00:15:06: Wir kennen das durch die alte Eiche von Harbinghorst.

00:15:09: Das sollte ja dieser Baum gefällt werden für das Baugebiet am Emscher-Ufer und wohnen an der Emscher.

00:15:17: und da hat sich tatsächlich ja jemand gefunden aus dem Hambacher Forst, wo Bäume besetzt wurden, der dann hier diese alte Eiche besetzt hat.

00:15:25: Die ist ja auch noch da.

00:15:26: Das Baugebiet wird jetzt drum herum geplant.

00:15:29: Es war über Jahre eine große Geschichte hier, wo Casper Bronx auch bundesweit Schlagzeilen gemacht hat.

00:15:34: Jetzt gibt es also diese alte Buche, aber wird die denn komplett gefällt, wird die doch gar nicht?

00:15:38: Nein, die soll zurückgeschnitten werden auf acht bis zehn Meter, sagt der Projekt-Sprecher Matthias Machineck gerade am Telefon.

00:15:47: Dieser Ball ist wirklich groß und die Naturschützer machen sich halt Sorgen, dass diese Buche diesen Rückschnitt nicht verkraftet.

00:15:53: Und dann am Ende des Tages ... Ja, da großen Schaden vornimmt.

00:15:57: Genau, man kennt diese Kopfweide, die werden immer am Stamm ganz weit zurückgeschnitten, aber das ist ja keine Kopfweide, die ist eigentlich nicht dafür gemacht, um sie komplett zu, naja, zurückzuschneiden.

00:16:09: Wie geht's da jetzt weiter?

00:16:11: Die sitzen da und ich war ja vor Ort, man kann sich ein Video-Gespräch mit mir und der Familie Winkelkotte auch angucken, wo wir da vor diesem Baum stehen bzw.

00:16:21: sitzen und... Da kamen dann, als wir gefilmt haben, mehrte sich dieses grüne Fahrzeug, von dem ich gesprochen habe, mit dem langen Arm, den man ausfahren kann, um damit in großer Höhe Ästere abzuschneiden.

00:16:35: Und da waren Männer drin, in orangener Einsatzkleidung, Arbeitskleidung, und haben gesagt, ja, hallo, wir sind von Arbeiten im Auftrag von Amprion.

00:16:46: Und dann haben die sich da mit der Bögel-Initiative auseinandergesetzt.

00:16:49: Das war jetzt am Donnerstag Vormittag so, dass die dann gesagt haben, gut, wir machen jetzt erstmal hier nichts.

00:16:55: Hier sitzen Leute drunter.

00:16:58: Heute passiert hier nichts mehr.

00:16:59: Morgen meinten die, werden sie eigentlich auch woanders eingeplant.

00:17:02: Und jetzt habe ich mit dem Projekt Sprecher ja, wie gesagt, schon mal telefoniert.

00:17:07: Der schickt mir gleich auch noch ein paar schriftliche Stellungnahmen.

00:17:09: Ein bisschen strukturierter wird das dann in meinem Text auch alles vorkommen.

00:17:15: Und der sagt, er will jetzt Kontakt.

00:17:18: Aufnehmen zur Familie Winkelkorte und darüber sprechen, noch mal ins Gespräch kommen.

00:17:22: Wobei ich denke, diese Bürgerinitiative gibt's seit mehreren Jahren.

00:17:28: Die haben schon tausend Jahre miteinander gesprochen.

00:17:32: Also jetzt geht es wirklich um diesen Baum, den die sich ausgesucht haben, weil der eine Grundstücksgrenze steht und das ist so deren letzte Art von Protest, ein symbolischer Protest jetzt.

00:17:43: Gegen das ganze Ding.

00:17:44: Okay.

00:17:45: Ja, wie es da jetzt weitergeht, können wir nicht aufklären.

00:17:47: Vielleicht, wenn wir den Podcast ausstrahlen, gibt es auch schon einen neuen Sachstand.

00:17:50: Da würde ich wirklich darauf verweisen.

00:17:52: Ronachrichten.de ist euer Freund.

00:17:54: Thewe wird an diesem Thema dranbleiben.

00:17:56: Keine Ahnung, ob da möglicherweise auch möglich ist, dass die das Gelände räumen müssen.

00:18:01: möglicherweise oder so für einen höheren Zweck ist zwar ihr Grundstück, aber manchmal gibt es dann ja verfügungsmöglichkeiten.

00:18:09: Müssen wir alles auch noch recherchieren, wie da die Rechtslage, glaube ich, ist oder sind wir da schon voll up to date?

00:18:15: Nee.

00:18:17: Also, ein bisschen Work-in-Progress hier.

00:18:20: Wir wollen überleiten.

00:18:21: zum zweiten Schneethema.

00:18:22: Du warst

00:18:22: auch im Schnee, Tobi.

00:18:23: Ja,

00:18:23: genau.

00:18:24: Und zwar gestern, gestern am Nachmittag, also Mittwoch-Nachmittag um sechs Uhr, um fünfzehn, als ich erfuhr, wo die Stelle ist, die dafür gesorgt hat, dass wohl fünfzehntausend, fünfneinhalb Telefon- und Internetanschlüsse in Norden, in der Nordhälfte von Kassau-Brauxel, am Mittwoch, so gegen Elf, wo ihren Geist aufgegeben haben.

00:18:44: Oh.

00:18:44: Ja.

00:18:45: Das war ein bisschen schwierig, erst mal das rauszufinden.

00:18:47: Am Ende hat es die Telekom mir dann verraten und wir kennen die Stelle.

00:18:51: Ich bin da hingefahren, das ist zwischen Dortmund Mängede und Kastrop-Rauxel-Dingen, würde ich sagen, die Straße Langenacker.

00:18:58: Und da hat tatsächlich bei Bauarbeiten für einen Zaun, der am Rande einer relativ frisch und neu gebauten Planstraße entstehen sollte, gebuddelt.

00:19:09: Also um die Pfosten einzubitunieren, so ein Stahlmattenzaun kennt man so vom Schulhof oder vom Fußballbolzplatz oder so.

00:19:16: Und dabei ist offensichtlich eine Glasfaserleitung gekappt worden, die offenbar so mächtig ist.

00:19:24: Eine Hauptleitung hat mir die Telekom gesagt, die zwei Hauptverteiler miteinander verbindet, dass im Prinzip Halbkastor Brauchsel keine Internet und kein Telefon mehr hatte.

00:19:33: Es

00:19:33: erinnert ja schon ein bisschen an diesen Berliner Anschlag, wo so eine Leitung durchgebrannt wurde.

00:19:40: Stadtteile.

00:19:40: Ja genau, hier geht es nicht um Strom, sondern um Internet oder Telefon, was ja aber auch für viele hohe Relevanz hat, weil ich sage mal so, jeder hat seinen WLAN, jeder hat Geräte, die mit dem WLAN kommunizieren, jeder hat seinen Telefonanschluss inzwischen über digitale Internetleitungen, Fernsehen, was da noch alles mit zusammenhängt.

00:19:59: Also natürlich Mobilfunknetz hat funktioniert, jeder, der ein Smartphone hat, konnte auch über das Telefon noch raus telefonieren.

00:20:07: Aber es soll ja auch Leute geben, die nur Festnetz

00:20:10: haben.

00:20:11: Vielleicht nicht unsere Generation Teewe, nicht deine, nicht meine, sondern die unsere Eltern oder Großeltern.

00:20:17: Die Stadt hat sich auf jeden Fall dann am Donnerstag auch bemüßigt gesehen, dazu eine sogenannte Katastrophenwarnmeldung bei über die Apps, die entscheidenden Apps, die es da gibt.

00:20:27: Also Nina App ist bekannt, auch die CUS App herauszugeben, dass die Notrufnummern, Eins, Eins, Null, Eins, Eins, Zwo weiterhin verfügbar sind, aber dass man eben übers Festnetz nicht raus telefonieren kann und dass man im Zweifel den Nachbarn ansprechen soll, Mobilfunk funktioniert oder fand ich ganz amüsant, aber es ist ja vielleicht im Ernstfall auch nicht Taxifahrer oder Busfahrer ansprechen können.

00:20:49: Die können im Zweifel über Funk auch Notruf absetzen.

00:20:53: Wie ist denn da jetzt der Stand, wo wir uns unterhalten haben, Donnerstag?

00:20:56: Genau,

00:20:56: wir haben ja von Schnee gesprungen.

00:20:57: Ich war dann heute früh um acht Uhr, dreißig noch mal da.

00:21:00: Da hieß es, also schon in der Nacht, dass so gegen drei Uhr drei Viertel der Anschlüsse wieder hergestellt werden konnte.

00:21:07: Hat mir der Telekom-Sprecher ziemlich aktuell immer Updates gegeben, auch in der Nacht.

00:21:13: Also da wurde wirklich fieberhaft dran gearbeitet.

00:21:15: Und drei Viertel heißt ja aber immer noch, dass ein Viertel von fünfzehntausend, ein Viertel sind ungefähr, weiß ich, viertausend.

00:21:22: Oh, jetzt bimmelt es hier.

00:21:23: Viertausend Anschlüsse oder dreitausend immer noch betroffen waren vom Ausfall.

00:21:29: Und darum wollte ich mir das vor Ort anschauen.

00:21:31: Da waren tatsächlich ein paar Mitarbeiter, paar Monteure, einer Bochoma Firma, die sich mit offenbar Glasfaserleitung gut auskennt und haben mir dann kurz ein Blick gegeben, wie das da aussieht.

00:21:45: Ich habe dann auch einen kurzen Video Aufsager gemacht, um vor Ort die aktuelle Nachrichtenlage dann auch wieder in die Häuser in Kassau-Brauxel zu transportieren.

00:21:55: Und das ist wirklich ein bisschen... Ich kann das gar nicht nachvollziehen, also das ist ein strohhalmdickes Kabel, durch das bunte Strippenverlaufen und in jeder dieser bunten Strippe, ich weiß nicht wie viele, ungefähr zwölf würde ich sagen, sind so ein Bündel.

00:22:09: und in dieser bunten Strippe, die dann so dünn ist wie so ein Zahnstocher oder noch dünner, verlaufen Glasfasern und die sind dann so dünn, nochmal zwölf.

00:22:21: Also die sind dann so dünn wie ein Haar auf dem Kopf oder noch dünner.

00:22:25: Und dadurch verlaufen halt die Lichtsignale, die letztlich das Internet für so viele Leute transportieren.

00:22:32: Ich finde das Wahnsinn.

00:22:33: Und dass wenn eine so eine Leitung mit diesen Bündeln von Glasfasern durchgetrennt wird, durch, ich weiß nicht, ich kann mit einem Spaten, mit einer Schere, mit einem... oder mit einem hydraulischen Gerät, womit man vielleicht einen Bodenaushub macht oder so, kann das ja passieren.

00:22:50: Genau, bei so Tiefbauarbeiten, das wird das dann gelegentlich.

00:22:53: Dass dann irgendwie zu fünfzehntausend Internetanschlüsse ausfallen, finde ich krass.

00:22:57: Da hängen ja Unternehmen dran, da hängen, weiß ich nicht, so ein Krankenhaus kann da dran hängen, aber auch die ganzen Hausanschlüsse und so.

00:23:04: Also ist jetzt kein Stromnetz, also es fällt nicht der Strom aus, was in Berlin natürlich nochmal eine andere Hausnummer war, wie ich finde, aber dass man das nicht... noch besser absichert durch, ich sag mal eine zweite Leitung, die vielleicht woanders verläuft, vielleicht auch von einer anderen Seite in Kastor-Brauxel einläuft, sodass man dann die Versorgung wieder herstellen kann, finde ich irgendwie spooky.

00:23:26: Ich kann mich noch gut daran erinnern, das war noch nicht so lange her, da war auch bei Erdarbeiten, wurde eine Leitung durchgekappt und dann kam so eine Meldung auch über Nina und so.

00:23:39: dass der Notruf nicht funktionieren würde, weil da halt Telefonanschlüsse betroffen waren.

00:23:44: Hinterher hat sich rausgestellt, dass der Notruf an sich eigentlich funktioniert hat.

00:23:49: Nur, wenn man gar nicht telefonieren kann, kann man auch nicht den Notruf anrufen.

00:23:52: Darauf wollten die hinaus.

00:23:54: Durch die Meldung dachten aber alle, dass der Notruf komplett für niemanden mehr funktioniert.

00:23:58: Das war dann so eine Kommunikation, wo ich auch dachte.

00:24:00: Seid man vielleicht anders lösen können.

00:24:03: Das ist krass.

00:24:04: In so einem Fall gibt es ja Notfallinfopunkte.

00:24:06: Die wurden

00:24:06: dann auch aufgemacht.

00:24:07: Das heißt, da setzen sich dann Leute von THW, Feuerwehr und so weiter an bestimmte Punkte in Kastrop-Rauchsel, die in den Stadtteilen sind.

00:24:15: Ich weiß nicht, so grob zwanzig müssten das sein.

00:24:17: Kann man auch im Internet auf so einer Karte grundsätzlich einsehen.

00:24:20: Gut kann man sagen, wenn es kein Internet gibt, wie sehe ich die dann ein.

00:24:23: Aber es gibt auch Beschilderung, zum Beispiel an der Marktschule in Ickern ist das.

00:24:26: Der Tipp ist auch... sich das rauszusuchen, um dann zu wissen, wo der nächste Notfallinformationspunkt ist.

00:24:32: Genau, und da soll dann gewährleistet sein, dass da jemand sitzt, der über, weiß ich nicht, eine Sprechfunkverbindung oder eine autake Kommunikationsverbindung eben Notrufe absetzen kann und Rettungswagen oder eine Polizei oder eine Feuerwehr herbeirufen kann.

00:24:46: Genau,

00:24:46: deshalb Notfallinformationspunkte.

00:24:48: Wenn was ist, dann kann man da hin.

00:24:50: Irren, die sind jetzt halt nicht eingerichtet worden, aber die Meldung, dass man... über sein eigenes Festes-Telefon möglicherweise kein Notruf herbeirufen kann, ist ja trotzdem irgendwie schockierend.

00:25:00: Und das hattest du ja auch transportiert.

00:25:02: So, jetzt, als ich dann da war, war noch bei der Arbeit, also diese Glasfasern müssen verschweißt werden.

00:25:09: Und wenn man sich vorstellt, wie hafein die sind.

00:25:12: Ich kann mir das nicht so genau vorstellen, ich konnte jetzt auch nicht dabei zu sehen, aber war das bei null Grad und Schneefall zu machen.

00:25:18: Ich stand da zwanzig Minuten und meine Hände zitterten schon, obwohl ich Schalmütze, Handschuhe alles dabei hatte, dicken Mantel.

00:25:25: Ich kann mir schon vorstellen, dass das echt harte Arbeit ist für diese Bauarbeiter, die auch in der Nacht da gearbeitet haben an dieser Baustelle und finde ich schon irre.

00:25:34: Am Ende fällt so was natürlich negativ auf.

00:25:36: die Tele kommt zurück, weil deren Anschlüsse nicht funktionieren, aber letztlich kann die Tele kommen ja nichts dafür, wenn einer deren Leitung durchwämst.

00:25:44: Und das ist ja beim Tiefbau eigentlich auch Standard, müsste es sein, dass sich bevor irgendwo angefangen wir zu buddeln, sich die Bauarbeiter mal ein Netzplan angucken, um zu gucken, verläuft hier möglicherweise irgendwas.

00:25:57: Nach meinen Informationen detektieren kann man die nicht.

00:26:01: Man stellt sich so vor, wenn ich ein Loch in die Wand bohre, habe ich so ein Metalldetektor und guck mal so in die Wand rein, ob da vielleicht eine Leitung verläuft.

00:26:08: Das geht bei Glasfaserkabel nicht, weil eben das ist ja eine Glasfaser und da gehen Lichtsignale durch.

00:26:13: Das kann man nicht detektieren angeblich.

00:26:16: Insofern muss man sich dann gefühlt langsam eigentlich vortasten, wenn man im Bereich einer Leitung arbeiten vornehmen muss.

00:26:24: Aber irgendwie scheint das da ja schief gegangen zu sein.

00:26:28: Jetzt um elf ufem vierzig meldete die telekom am donnerstag dann jedenfalls wir haben hundert prozent erreicht es sind alle anschlüsse wieder hergestellt.

00:26:36: so die Straßenrand da, das sah aus wie Sodom und Gomorrah, alles aufgebuddelt und so.

00:26:41: Vorgestern war da noch Tipitopi in Ordnung, eine neu gebaute Straße für den Segro Park Dortmund.

00:26:46: Alles zumindest am Rande aufgebuddelt, also zum Glück nicht unterhalb der Straße, aber ein Teil des frisch asphaltierten Gehwegs hinüber.

00:26:55: Das muss alles aufgearbeitet werden.

00:26:56: Und das eben nur, weil da jemand unvorsichtig war, um so einen Zaun zu setzen, finde ich schon krass.

00:27:02: Weiß auch nicht, was das jetzt für Konsequenzen hat.

00:27:05: Ich hoffe jedenfalls, dass das aufgearbeitet wird, weil da waren jetzt Leute stundenlang Fachleute, mehrere Dutzende damit beschäftigt, diesen Fehler zu beheben.

00:27:15: Und wenn man das in Arbeitsstunden mal ausrechnen würde, da kommen schon locker mal fünfstellige Beträge, warum

00:27:20: die

00:27:21: das jetzt als Schaden verursacht hat.

00:27:23: Mal ganz abgesehen davon, dass viele Leute über Stunden kein Internet, kein Telefon hatten.

00:27:27: Und das ist ja in heutigen Zeiten auch schon ein richtiger Katastrophenfall für manch ein.

00:27:34: Weißt du was wir alle gemeinsam haben?

00:27:36: Die Bürgerinitiative, die Bauarbeiter und wir beiden.

00:27:40: Wir haben uns ein bisschen den Arsch abgefroren.

00:27:44: Ja, genau.

00:27:46: So ist das.

00:27:47: darum Hut ab an alle, die es draußen aushalten, weil sie da beruflich sein müssen.

00:27:51: Ich finde ja auch dieses Engagement von dem Winkelkottes wirklich, die haben oft mit uns darüber gesprochen.

00:27:56: Die haben uns häufig vermitteln wollen, wie... wichtig das Thema für sie ist.

00:28:01: Wir haben dann immer so ein bisschen die Bias im Kopf.

00:28:03: Ja, am Ende für Kasper Brauchsel hat das nicht so eine große Relevanz, weil es betrifft eben nur in Anfangsstrichen das kleine Dorf.

00:28:11: Trotzdem nehmen wir diese Probleme natürlich ernst und ich finde es beeindruckend, dass sie jetzt mit dieser Buche, dem Kampf um die Hundertfünfzig.

00:28:19: Ich weiß nicht, ob es stimmt.

00:28:20: Mit Hundertfünfzig haben die uns gesagt.

00:28:22: Aber so ungefähr Hundertfünfzig Jahre alte Buche jetzt dafür Aufmerksamkeit sorgen können.

00:28:26: Wir waren vor Ort.

00:28:27: Ich finde auch absolut gerechtfertigt, um hier wieder auf dieses Problem für die Winkelkottes und das Dorf hinzuweisen.

00:28:34: Und wir werden dranbleiben,

00:28:36: oder?

00:28:36: Richtig.

00:28:37: Und vielleicht in der vierhundertsten Episode unseres Podcasts dann mal wieder darüber berichten, wie es eigentlich im Poppinghausen mit dem neuen Umspannwerk läuft.

00:28:44: Das

00:28:45: zieht sich, ne?

00:28:45: Das zieht sich.

00:28:46: Also in diesem Sinne, alles Gute zur zweihundertsten TV.

00:28:50: Ja,

00:28:50: dir auch.

00:28:50: Prost.

00:28:51: Und jetzt wartet schon das nächste Thema auf dich.

00:28:53: Richtig.

00:28:55: Ciao.

00:28:55: Ich muss los.

00:28:55: Bis dann.

00:29:01: Lars, wir haben zweihundert Episoden Podcast gemacht.

00:29:05: Und du warst gefühlt in eighthundert, sieben, dreißig davon.

00:29:07: Nein, das geht ja gar nicht.

00:29:09: Aber du warst oft dabei.

00:29:10: Wenn du so zurückblickst, Lars, was war deine Lieblingsfolge?

00:29:14: Boah, da hättest du mich auch auf die Frage mal vorbereiten können.

00:29:17: Nee,

00:29:18: das muss ja jetzt spontan kommen.

00:29:20: Ich glaube, weil es mir als erste Folge, glaube ich, eingefallen ist, wo wir über Lasseesbruch philosophiert haben, weil ich glaube, das war Zu dem Zeitpunkt auch für mich irgendwie so ein neues Thema, weil er war dann so ein aufstrebender junger Spieler.

00:29:37: Ich meine, klar, wenn wir über Mark Olszewski und Dennis Hasicke und so reden, das sind alles altbekannte Menschen bei uns im Fußball.

00:29:45: Aber Lasse-Ispro war irgendwie so neu und wir haben da so ein bisschen drüber philosophiert und waren dann irgendwie doch ganz hyped, dass ein Junge aus unserer Stadt aufstreckt.

00:29:54: Wann machen wir dazu mal ein Update?

00:29:56: Ja, wenn es was Neues gibt.

00:30:00: Also Lasse schlägt sich, glaube ich, gerade ganz gut beim VfL und auch für die deutsche Nationalmannschaft.

00:30:05: Und ich glaube, wenn es da nochmal Quantensprünge gibt und ich hoffe, dass wir die erwarten können, dann komme ich gerne wieder und berichte gerne auch wieder darüber.

00:30:13: Sehr gut.

00:30:14: Jetzt wollen wir über ein aktuelles Thema sprechen, Lars.

00:30:16: Da hast du uns was in der Winterpause mitgebracht.

00:30:18: Da ist ja immer schwierig, so ein bisschen saure Gurkenzeit.

00:30:21: Das passiert eigentlich nix.

00:30:22: Die trainieren ja auch gar nicht so richtig regelmäßig.

00:30:24: Weiß ich nicht, Testspiele sind noch nicht wieder, oder doch,

00:30:27: die fangen jetzt wieder an.

00:30:28: Also jetzt am Wochenende sind einige ausgefallen, Plätze in Kastrop-Bahn.

00:30:33: So weit ich weiß, haben Sonntag nicht direkt gesperrt, sondern konnten sich die Vereine so ein bisschen selber aussuchen, Wackers ausfallen lassen, FC nicht.

00:30:39: So.

00:30:40: Aber es gibt auf dem Schweriner Berg ein bisschen was zu berichten.

00:30:44: Die Blau-Gelben oder die Spielvereinigung, die einen sagen so, die anderen so.

00:30:48: Jedenfalls ist es die Spielvereinigung Blau-Gelb.

00:30:51: Die haben richtig Probleme.

00:30:53: Waren mal ein Vorzeigeverein, auch phasenweise, glaube ich, einer der mit am höchsten Spieltür, ich weiß nicht, Landesliga war.

00:31:00: Landesliga,

00:31:01: genau.

00:31:02: Jetzt spielen sie eine legativer Bezirksliga, aber man hört da, die Spatzenpfeifens von den Dächern, das könnte vielleicht in der nächsten Saison nicht mehr der Fall sein.

00:31:14: Oder wie ist der Stand der Dinge da?

00:31:15: Ja, der Kollege Jürgen Weiß schrieb die Spatzenpfeifens von den Schweriner Dächern.

00:31:19: Super Texteinschiege war das.

00:31:22: Ja, da kriselt es auf jeden Fall.

00:31:24: Das war schon eine Sache, die wir Immer mal wieder gehört haben über die letzten Wochen und jetzt konnte es dann der Vorstand in dem Gespräch mit Reporter Jürgen Weister bestätigen.

00:31:37: grob zusammengefasst.

00:31:39: Aktuell Vereinsvorsitzender ist Rainer Dinter, auch mit seiner Firma und der Firma seines Bruders.

00:31:47: Also die teilen sich die, glaube ich, irgendwie so.

00:31:49: Dinter und Dinter.

00:31:50: Dinter und Dinter, genau.

00:31:52: Sind sie auch Hauptsponsor, haben angekündigt, dass sie sich bei der nächsten Jahreshauptversammlung Ende dieses Jahres nicht nochmal zur Wahl stellen werden und damit auch als Hauptsponsor, Hauptgeldgeber.

00:32:04: der Spielvereinigungsschwirin ja wegfallen werden.

00:32:07: und die Konsequenz daraus ist, dass jetzt erstmal angekündigt wurde, dass, ja, unabhängig vom Abschneiden der Schwiriner in dieser Bezirksliga-Saison, das sieht gar nicht so schlecht aus.

00:32:16: Wo stehen die?

00:32:17: Ich glaube auf Platz vier, also relativ weit oben.

00:32:19: Okay.

00:32:19: Also die super engen Liga, also das sind auch nach unten nicht viele Punkte, aber haben sich eigentlich ganz gut geschlagen, dass sie unabhängig vom Abschneiden sich im Sommer in die Kreissliga A... zurückziehen werden.

00:32:30: So, das ist eine Liga tiefer.

00:32:31: Da ist aber das Geschäft ein bisschen anders.

00:32:34: Da muss man nicht so viel Geld investieren, um gute Spieler zu holen.

00:32:37: Oder wie ist da der Unterschied?

00:32:39: Ja,

00:32:39: genau.

00:32:40: Das ist halt der größte Unterschied.

00:32:41: Man oder einer Dintar sagte dem Kollegen Weiß, dass man diese Beziehsligaspieler, die teuer sind, dann nicht mehr bezahlen möchte.

00:32:50: Den Gürtel enger schnallen war, glaube ich, da eine Aussage.

00:32:56: Genau, in der Kreisliga werden die Spieler trotzdem immer noch bezahlt, so ist es nicht.

00:33:00: In der Kreisliga A kriegen Spieler Aufwandsentschädigungen, die allerdings noch mal deutlich geringer ausfallen als im Bezirksliga Fußball.

00:33:08: Wenn der große Hauptsponsor wegfällt, dann ist das vielleicht einfacher zu meistern.

00:33:13: Und auch für Unionspieler ist der Sprung in die Kreisliga A machbar, eher auf jeden Fall als zu den Senioren in die Bezirksliga-Mannschaft zu wechseln.

00:33:23: Wahrscheinlich schon.

00:33:25: Also wir haben einige, also so ein paar Spieler gesehen, die den Sprung geschafft haben.

00:33:29: Prominentes Beispiel war jetzt dann Tyler Kieffert, der glaube ich, sechzehn Jahre auf Schwerin spielte und mittlerweile einer der Leistungsträger ist in der Bezirksieger-Mannschaft.

00:33:39: Ja, das wird dann zum Beispiel auch ein Ende haben.

00:33:43: Ein Tyler Kieffert hat schon angekündigt.

00:33:45: Im Sommer geht es zum VfB Waldrop.

00:33:47: Ähnlich sieht es für den Trainer aus.

00:33:49: Timo Mut wird im Sommer zum VfB Waldrop gehen.

00:33:51: Sein Bruder Lukas Mut wird im Sommer zum VfB Waldrop gehen.

00:33:54: Oh ja, da ist schon so ein bisschen die rattenverlassender sinkende Schiff.

00:33:58: Oder wir hatten vorhin die Spatzen, die es vom Dach pfiffen.

00:34:01: Ja, nein, so würde ich nicht betiteln.

00:34:05: Da würde mir die Leute zu schlecht bei wegkommen, weil erst mal muss man, glaube ich, hoch anrechnen.

00:34:12: Sie könnten auch alle jetzt schon gehen, so nach dem Motto, hey, hier ist ein Sommerfeierabend.

00:34:17: Was soll ich jetzt noch hier?

00:34:18: Also Feierabend mit bezichtsliger Fußball.

00:34:20: Oh Gott, Schwerin macht nicht zu.

00:34:21: Aber Sie könnten sagen, so, dann tun wir uns das jetzt auch nicht mehr an.

00:34:27: Stinnspieler auch gegangen.

00:34:29: Also Nico Bote ist zum FC Frolinde gegangen.

00:34:31: Ich glaube, das war bei der Ohrenabhängig davon.

00:34:33: Tore Enstib ist nach einem halben Jahr nach Rechlinghausen gewechselt.

00:34:37: Aber ein Großteil der Mannschaft und halt auch Trainer Timo Muth bleiben.

00:34:41: ist zum Sommer, also fahren das Ganze jetzt noch seriös nach Hause, bringen das zu Ende, was sie angefangen haben.

00:34:48: Spieler, mit denen ich heute und gestern gesprochen habe, sagen auch, warum nicht?

00:34:54: Also die Mannschaft sei super, die alle verstehen sich ganz klasse, spielen auch gerne zusammen.

00:34:59: Nur kann man es dann verstehen, wenn ein Großteil, und das wird wahrscheinlich so sein, ein Großteil im Sommer geht, das sind alles ambitionierte Bezigsliga-Spieler, auch Spieler, die schon mal höher gespielt haben und die dann... wahrscheinlich nicht in der Kreisjäger spielen wollen.

00:35:12: Ist ja total bitter eigentlich, oder?

00:35:13: Also, wenn eine Mannschaft gut funktioniert und dann man jetzt schon absehen kann, dass wird nichts mehr, ab dem nächsten Sommer.

00:35:20: Gibt es denn noch einen Ausweg?

00:35:22: Vielleicht weiß ich nicht.

00:35:23: Sieht man da irgendwas am Himmel oder am Horizont oder ist das ausgeschlossen?

00:35:28: Ja, also man macht jetzt irgendwie so kleine Baby-Steps, hätte ich gesagt.

00:35:32: Also im Dezember noch stand man sogar noch ohne sportlichen Leiter da, weil Thomas Faust ja relativ überraschend, glaube ich, für alle zurückgetreten ist und gesagt hat er es raus.

00:35:44: Das hatte auch gesundheitliche Gründe, also gute Wässerung und so.

00:35:48: Aber jetzt hat man mit Christoph Schaumberg erst mal wieder einen sportlichen Leiter bis zum Ende der Saison installiert, der Timo Mut so ein bisschen zur Seite stehen soll.

00:35:58: Er ist auch, wie er es, glaube ich, gesagt hat, einer von vielen kleineren Sponsoren des Vereins.

00:36:05: Ja, aber dieser Dieser große mit den Dinters ist halt weg.

00:36:10: Und das reißt natürlich dann erstmal so ein Loch in den Etat, den man zur Verfügung stellen kann, auch einem potenziellen neuen Trainer.

00:36:19: Was der Ausweg ist, ja, keine Ahnung.

00:36:22: Es müsste wahrscheinlich einen Sponsor kommen, der dieses Etatloch dann wieder füllt oder die Größe einnimmt.

00:36:29: Aber die Frage ist, ob man das auf Schwerin überhaupt möchte, weil die Worte, die Rainer Dinter im Gespräch mit Jürgen Weiß gefunden hat.

00:36:36: waren schon deutlich zu sagen, dass es irgendwie nicht mehr das, was man sich auf Spirinen wohl vorstellen möchte.

00:36:43: Also dann ist man doch eher der Stadtteilverein, der, weiß ich nicht, Nachwuchsförderung macht, aber dann mit sich selbst auch im Rhein ist, wenn nicht die Verpflichtungen von außerhalb dann, die auch ein bisschen Geld dafür haben wollen, ran geholt werden.

00:36:56: So klang's an.

00:36:57: Also, ein kleiner Dinger sagte eben, die Jugend lag ihm immer schon eher am Herzen und ... dass die erste Mannschaft ja so ein eigenes Ding für sich war.

00:37:07: Schwerin war ja auch mal riesig dafür bekannt.

00:37:09: ein ganz ganz toller Jugendverein zu sein, also wenn ich mich zurück erinnere, das ist jetzt vielleicht noch nicht ganz so lange her, aber...

00:37:15: Überkreisliche Unionmannschaften hatten sie alle mal?

00:37:17: Genau,

00:37:17: also wo ich halt noch zum Beispiel in der Jugend spiele, ich habe jetzt nie auch Schwerin gespielt.

00:37:21: SG, krass,

00:37:22: Rob, war es

00:37:22: nicht.

00:37:22: Ja, genau, also ich glaube auch Schwerin hat man mich nicht so gut gebrochen können.

00:37:26: Zu der Zeit waren

00:37:27: die

00:37:27: Landesliga und so unterwegs, glaube ich, oder Bezirksliga zumindest.

00:37:30: Ganz genau, weiß ich es nicht, aber ja, waren auf jeden Fall sehr gut.

00:37:34: Das ist jetzt auch noch gar nicht so lange her entsprechend.

00:37:38: Dafür waren sie bekannt.

00:37:39: Und das ist dann anscheinend das, worauf man auf Schwerin in Zukunft stolzer sein möchte.

00:37:46: Das, was man eher sehen möchte.

00:37:49: Der

00:37:49: Nachbarverein in Frolinde, der hat ja im Prinzip einen ähnlichen Weg gemacht.

00:37:52: Die sind auch in der Kreisliga A, waren auch Landesliga und so weiter, hatten auch Sponsoren, haben sich auch ein bisschen verkleinert irgendwie.

00:37:59: Oder ist das jetzt so ein allgemeiner Trend?

00:38:02: Ja, anders, oder?

00:38:03: Also ich hätte jetzt gesagt, Schwerin wird ... Kleine Prognose vielleicht, von mir hätte ich gesagt, sportlich die Klasse halten, wenn sie wirklich mit dieser Mannschaft, die sie jetzt haben.

00:38:12: Sie haben ja sogar Neuzugänge geholt jetzt für den Winter, die sogar ganz okay sind oder ganz gut sind für die Bezirksliga und mit Stefan Fels nochmal einen siebenundreißigjährigen Altschweriner reaktiviert, der auch noch mal Bock hat zu zocken.

00:38:26: Also ich hätte jetzt gesagt, sie werden sportlich die Klasse halten.

00:38:28: Das hat Frau Linda ja damals nicht geschafft.

00:38:30: Sie sind aus der Bezirksliga sportlich abgestiegen.

00:38:32: Es hatte nichts damit zu tun oder nichts damit direkt zu tun, dass irgendwie ein großes Geld weggefallen ist.

00:38:39: Ja, aber wenn du es so sagen möchtest, ist das ein Weg, den auch der FC Frullinde gerade geht, in der Kreisliga-Art ist neu

00:38:45: aufzustellen.

00:38:46: Eski Kastrop ist auch mal Bezirksligos gewesen, ist abgestiegen.

00:38:49: Dann haben wir eigentlich nur noch den FC, diesen Emporke Koemling in der überkreißlichen Liga und natürlich Wacker, aber ist ein bisschen dünn geworden.

00:38:57: dann da in dem Bereich.

00:38:58: Auf der anderen Seite haben wir eine superdichte Kastrop-Roxler Kreisliga A dann.

00:39:03: Ja, die Kreisliga A, also wenn das wirklich alles so kommt, wenn das wirklich alles so kommt, dass Schwerin dann in der Kreisliga A spielt.

00:39:09: Also da hört man ja auch wieder ganz viele Sachen, dann ob wir mal Kreisliga B oder vielleicht schaffen sie es doch noch.

00:39:14: Das sagen die einen, das sagen die anderen.

00:39:15: Also viele Leute reden gerade, deswegen schwierig.

00:39:18: Aber wenn das wirklich so kommt, dann haben wir eine super, also aus Kassau-Wachs, also sich eine super Kreisliga A. Wir haben den VfB-Habbinghorst, wir haben den FC Frolinde, wir haben Schwerin, wir haben Eintracht Ekan.

00:39:28: Eventuell steigt Victoria Ekan aus der Kreisliga B auf.

00:39:31: Eventuell steigt die SK Kastraub aus der Kreisliga B auf.

00:39:33: Das werden alles Kastraub bei Klubs ausgeklammert.

00:39:36: Frolinde, Habbinghorst können auch noch in die Bezirksliga aufsteigen.

00:39:39: Aber trotzdem super dicht.

00:39:40: Das wäre natürlich eine grandiose Kreisliga A, vor allem im Vergleich zu diesem Jahr, wo wir auch jetzt schon wirklich alle viel gemäckert haben über diese Kreisliga A, dass man oben die Teams hat, die so ein bisschen auf ihrem eigenen Stern spielen, dann dahinter so ein kleines Mittelfeld und dann so Clubs, die nur um Kriseln sind, teilweise schon zurückgezogen.

00:40:01: Und man hat, glaube ich, fünfzehn, vierzehn Teams nur noch in der Liga, wo es halt nicht so viel Spaß macht.

00:40:06: aktuell.

00:40:07: Wir haben jetzt gerade Ende Januar, Anfang Februar.

00:40:09: Wann geht es eigentlich weiter und Punkte?

00:40:11: Am Zweiundzwanzigsten Februar.

00:40:13: Also für

00:40:13: die meisten vielleicht.

00:40:14: Eine

00:40:15: Woche nach dem Karnevalswochenende geht es dann wieder los und Punkte.

00:40:19: Und dann werden wir vielleicht auch schon mehr wissen.

00:40:22: Ist im Moment alles ja tatsächlich noch ein bisschen unklar.

00:40:24: Aber vielen Dank mal für den Zwischenstand hier aus dem Kastro-Brauxler Fußball.

00:40:29: Lieber Lars und was machen wir zur Vierhundertsten Folge, wir beiden?

00:40:34: Ja, dann spielt Wacker in der dritten Liga im Profifußball.

00:40:37: Sehr gut.

00:40:37: Dann sprechen wir darüber.

00:40:38: Da freue ich mich schon drauf.

00:40:40: Bis dahin, Glück auf.

00:40:47: Und dann habe ich noch Lesetipps für euch.

00:40:49: Es sind heute zwei.

00:40:51: Die erste Geschichte knüpft an, an die Kurznachricht über das Refugium für Tiere in Not, von dem wir schon gehört haben.

00:40:58: Dieses Refugium ist mehr als ein Verein.

00:41:01: Es ist eigentlich ein Herzensprojekt.

00:41:02: Ja, vielleicht sogar die Lebensmitte von Elke Balz.

00:41:07: Die ehemalige Lehrerin vom Ernst-Bahlach-Gymnasium hat unserem Reporter Jonas Weyland jetzt zum Abschied und zur Übergabe an ihre Nachfolgerin sehr offen ihr Herz geöffnet.

00:41:17: Sie hat zum Beispiel gesagt, ob es mir schlecht geht, spielt keine Rolle.

00:41:22: Und meinte damit, es geht ihr nicht um sich, sondern um die Tiere.

00:41:27: Und genau so wie dieser Aussage ist auch diese Geschichte.

00:41:31: Eine Frau für den Tierschutz kompromisslos, berührend und ehrlich.

00:41:35: Ich denke, das müsst ihr lesen.

00:41:37: Ihr findet diesen Text auf rohnachrichten.de im Bereich Castrop Rauchsel oder in der RnPlus App.

00:41:45: Ladet euch die App doch gerne mal herunter und probiert sie aus.

00:41:48: Ansonsten haben wir unten in den Show Notes dieser Folge auch einen direkten Link.

00:41:54: Dort wartet dann auch gleich der zweite Lesetipp dieser Woche auf euch, eine wirklich kurios Geschichte aus Castrop Rauchsel.

00:42:01: Es geht um René Kulik, der ist Bestatter und Neuer Besitzer der Petrikerchen Habinghorst und durchaus bekannt für ungewöhnliche Ideen.

00:42:10: Und diesmal hat er was ganz Besonderes im Gepäck gehabt, als er bei uns in der Redaktion stand.

00:42:15: und das ist eine Mütze, die mal Fidel Castro gehört haben soll.

00:42:21: Ich weiß nicht, ob ihr Bilder im Kopf habt, wenn ihr an Fidel Castro denkt, dann drückt er immer so eine Militärmütze.

00:42:28: Und genau diese Soldatenmütze ist über unterschiedliche Kanäle irgendwie in Kastrop-Rauxel gelandet.

00:42:37: Das ließ sich eigentlich, diese Geschichte ließ sich eigentlich wie ein Spionage-Roman.

00:42:42: in Kürze allerdings und der Titel lautet Fiedel-Kastros-Mütze.

00:42:46: Historisch-Srelikt in Kastrop-Rauxel.

00:42:49: So oder so ungefähr zumindest.

00:42:51: Das könnt ihr ebenfalls auf rohnarichten.de und in der AN-Plus-App lesen.

00:42:56: Zwei Geschichten, die man eigentlich nicht erfindet, sondern die man einfach nur lesen sollte.

00:43:01: Für Das Lesen dieser Geschichten braucht ihr dann letztlich ein Abo bei uns, ein Rn plus Abo.

00:43:08: Das bekommt ihr zurzeit sehr günstig.

00:43:09: Wenn ihr ganz neue Kunden bei uns seid, könnt ihr tatsächlich ein halbes Jahr lang für ein Euro all unsere Inhalte lesen und nicht nur aus Kastau-Braukse, sondern auch aus Nachbarstätten wie Dortmund oder Recklinghausen, auch über den BVB und Schalke.

00:43:24: Also ihr bekommt wirklich freien Zugang zu allen Inhalten.

00:43:28: Seit Teil unserer Community könnt auf unserer Plattform kommentieren und vieles, vieles mehr.

00:43:34: Also ich würde es euch wirklich ans Herz legen, zumal davon hängt eigentlich auch unser Podcast

00:43:39: ab.

00:43:40: Wenn wir nicht genug Abonnenten haben, wenn unsere Community nicht groß genug ist, dann können wir diese Naja, diese kostenlose Dienstleistung für euch nicht mehr erbringen.

00:43:49: Also unterstützt unsere Arbeit hier am Mikrofon.

00:43:51: Wir hätten nämlich Bock, noch weitere zweihundert und viel, viel mehr Episoden zu machen.

00:43:56: Und das geht vor allem dann, wenn ihr bereit seid, dafür auch einen finanziellen Beitrag zu leisten.

00:44:01: Ich freue mich schon darauf.

00:44:02: Und damit endet unsere zweihundertste Episode vom dreißigsten Januar.

00:44:10: Ich habe aber noch eine Kleinigkeit für alle, die bis jetzt dran geblieben sind.

00:44:14: Und das ist vielleicht ganz heiter.

00:44:16: Ich habe mal in allen Episoden, bei denen ich hier am Mischpult und im Schnitt tätig war, paar Outtakes gesammelt.

00:44:26: Das sind vor allem die Dinge, die wir für den Soundcheck vor Beginn der Aufnahme aufgenommen haben.

00:44:32: Und ich finde, da sind ein paar ganz lustige Sachen dabei.

00:44:36: Die gibt es jetzt exklusiv.

00:44:37: Eigentlich sollten sie in der Mülltonne landen irgendwann.

00:44:41: Aber natürlich kommt bei uns nichts weg.

00:44:44: Ich habe sie aufbewahrt und wünsche euch jetzt zum Rausschmiss bei der zweieinhalbsten Episode viel Spaß mit ein paar Outtakes.

00:44:53: Ich verabschiede mich an dieser Stelle am Mikrofon, mein Name ist Tobias Weckenbrock und wir hören uns ganz sicher nächste Woche, wenn ihr wollt.

00:45:00: Bis dahin, Glück auf!

00:45:26: So, jetzt spricht er nochmal in dein Mikrofon, Junge.

00:45:28: Ja, mach ich.

00:45:29: Ich spreche immer im Mikrofon, Junge.

00:45:31: Hallo,

00:45:31: hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo,

00:45:33: hallo, hallo, hallo.

00:45:35: Nicht reinbeißen, ein bisschen Abstand.

00:45:36: Aber so ist gut.

00:45:46: So, jetzt testen wir nochmal.

00:45:47: Hallo, wie hört man mich jetzt?

00:45:48: Das sieht besser aus.

00:45:49: Sprich mal richtig ins Mikro, mach mal richtig.

00:45:51: Ich bin laut, ich sehe ich, oder nicht?

00:45:54: Nö.

00:45:54: Es geht.

00:45:56: Es passt, glaube ich, oder?

00:45:57: Sprich doch mal.

00:45:59: Hallo und herzlich willkommen.

00:46:00: Donnerstag ist Podcast-Tag.

00:46:02: Okay, gut, dass du das sagst.

00:46:07: Hallo und herzlich willkommen.

00:46:09: Donnerstag ist Podcast-Tag.

00:46:11: Es ist der zweite ... Zweiundzwanzigste.

00:46:18: Da kann jeder ... Kannst du das anders sagen?

00:46:23: Da erfahrt ihr auch etwas über dir, Großhausmann.

00:46:28: Heißt der Grot oder Grot?

00:46:29: Grot.

00:46:31: Was?

00:46:32: Rübe.

00:46:32: Was?

00:46:33: Ich hab eine große Rübe.

00:46:35: Eine große Rübe?

00:46:37: Zuckerrübe?

00:46:39: Moorrübe.

00:46:41: Steckrübe.

00:46:42: Mayrübe.

00:46:46: Gewonnen.

00:46:48: So,

00:46:48: ich mach schon auf.

00:46:50: Ja, klar.

00:46:51: Dann spricht doch mal.

00:46:52: Was willst du?

00:46:53: Anders einstellen?

00:46:53: Nee, das ist so zur Seite.

00:46:54: Aber es ist okay.

00:46:56: Das ist hier los.

00:46:57: Da musst du es festdrehen.

00:46:59: Was machst du da?

00:46:59: Was fumelst du da rum, Junge?

00:47:01: Ja.

00:47:04: Ja, aber dann wickelt sich das Kabel auf.

00:47:05: Das kann irgendwie nicht sein.

00:47:06: Dann zieht das mal hinten raus.

00:47:10: Das kann ich auch mit so einem Mikro rumgedreht.

00:47:14: Sagt doch mal was.

00:47:17: Was soll ich dir erzählen, Tobi?

00:47:19: Genau das.

00:47:20: Reicht das schon?

00:47:21: Ja, super.

00:47:24: Und damit Hallo und herzlich willkommen.

00:47:28: Und damit Hallo und herzlich willkommen.

00:47:31: Hallo und herzlich willkommen.

00:47:33: Ich grüße Sie.

00:47:36: Fliegender Wechsel im Studio.

00:47:38: Jetzt an dich, liebe Nora-Wagg-Fresse.

00:47:44: Test hier.

00:47:45: Sprich doch mal in dein Mikrofon.

00:47:46: Ich teste

00:47:47: mal ein Mikrofon.

00:47:47: So wie du gleich auch zu mir sprichst.

00:47:48: Teste mal ein Mikrofon, in dem ich ins Mikrofon spreche.

00:47:51: Ja, das ist sehr leise.

00:47:52: Dann sprich doch noch mal weiter.

00:47:53: Ich teste ins... Oh.

00:47:55: Du solltest so sprechen wie gerade?

00:47:57: Ich teste das Mikrofon, in dem ich... Ja, einfach mal so rein kraschen,

00:48:00: ne?

00:48:00: Super.

00:48:01: Perfekt, gut so.

00:48:02: Wenn

00:48:02: ich nur rausfinde, ob mit der Ausschlag ungefähr passt.

00:48:06: Danke.

00:48:07: Meine Damen und Herren, wenn denen ich kann jemanden sieht, wie es der Doof angeguckt und wenn denen Frau Linde jemanden duzt auch, ne?

00:48:12: Ja.

00:48:14: Sag doch mal was.

00:48:15: Sag doch mal was.

00:48:16: Ja, ein bisschen vernünftig sprechen jetzt mal.

00:48:18: Ach so.

00:48:18: Du

00:48:19: machst so Soundcheck, Soundcheck, eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei, Soundcheck, Soundcheck.

00:48:23: Schön,

00:48:23: schön, schön, schön.

00:48:24: Malte ist Bruch, ist das Stichwort?

00:48:27: Lasse ist Bruch.

00:48:27: Lasse

00:48:27: ist Bruch, ist das Stichwort?

00:48:30: So, wir machen mal ein Soundcheck.

00:48:32: Hörst du mich?

00:48:33: Ja.

00:48:33: Kannst du mal ins Mikro ganz nochmal reinsprechen?

00:48:35: Ja, kann ich.

00:48:38: Sehr gut.

00:48:38: Du kannst auch ins Mikro rein lachen.

00:48:40: Das ist auch gut.

00:48:41: Sehr schön.

00:48:41: Ich stelle mir das mal in passend ein.

00:48:44: Sprich doch noch mal irgendwas.

00:48:46: Ja, also ich muss immer noch das Wort Rechtsfachanwaltsgehilfen

00:48:49: lernen,

00:48:50: bevor wir irgendwas machen.

00:48:52: Rechtsanwaltsgehilfen.

00:48:53: Okay, so, das glaube ich.

00:48:55: Sehr gut.

00:48:56: Auch.

00:48:56: Dies ist der Soundcheck.

00:48:58: Soundcheck, eins, zwei, eins, zwei.

00:48:59: Soundcheck, soundcheck.

00:49:01: Kannst du noch mal weiter reden?

00:49:02: Schalke.

00:49:03: Soundcheck.

00:49:04: Gut.

00:49:05: So können wir es machen.

00:49:07: Wir sind echt gleich laut und so.

00:49:09: Was ist mal am Ende des Jahres Best of Soundcheck hochladen?

00:49:11: Ja, ja, ich hab schon Outtakes.

00:49:13: Da hab ich das genannt.

00:49:16: Dann gucken wir hier den Audiocheck machen.

00:49:18: Sprechen Sie mal einmal rein.

00:49:19: Ich spreche sehr gerne rein.

00:49:20: Super, wer sind Sie?

00:49:21: Ich bin Carsten Schneider.

00:49:22: Gut, ich bin Tobias Weckenbrock.

00:49:24: Ja, genau so machen wir das.

00:49:25: Bisher sind aber da noch keine schriftreiche... Und über diese... Die B-Zone-Fünfund-Dreißig war Mittwoch-Morgen für fast zwei Stunden mitten in Hamm.

00:49:41: So, dann machen wir mal ein Soundcheck hier.

00:49:42: Soundcheck, Soundcheck, eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei, guten Tag, guten Tag.

00:49:45: Ich verstehe das immer nicht.

00:49:46: Bin ich so ein fressigter Mikro auf oder?

00:49:48: Weiß ich nicht, vielleicht bin ich auch schüchtern.

00:49:52: Nüchtern bist du schüchtern.

00:49:53: Nüchtern, wenn

00:49:54: ich schüchtern.

00:49:56: Aber voll werden, wenn ich toll.

00:49:58: Ja, die Melodie fehlt hier noch ein bisschen.

00:50:00: Dafür muss es noch ein Bier trinken.

00:50:02: Der wird auch wieder in den Outtakes landen hier.

00:50:08: Das Mischpult.

00:50:09: Mein Name ist Mischpult und das hier ist Tewisch Hefer.

00:50:12: Hallo,

00:50:13: These.

00:50:15: Was geht, Alter?

00:50:16: Wir sind gut ausge- ähm...

00:50:18: Dann, äh, lass uns mal über Flaus

00:50:20: gestört, Nelix

00:50:21: train reden.

00:50:21: Ja, ja, ja, ja.

00:50:23: Worüber sprechen wir?

00:50:24: Wir sprechen über die Petri-Kirche.

00:50:29: So leise bist du ernsthaft?

00:50:30: Nein, ich werd meistens lauter, ich bin wahrscheinlich eher so.

00:50:41: Sag mal was?

00:50:42: Du musst was sagen.

00:50:43: Achso, ja, mich hört man, glaube ich, oder?

00:50:45: Ja, ist das okay?

00:50:46: Ja, ist okay, war gut.

00:50:48: Ist doch scheiße.

00:50:49: Also reden wir da jetzt nicht drüber?

00:50:52: Nein, schade, ich habe es schon aufgenommen.

00:50:57: Herrlich.

00:50:58: Vielleicht auch nicht über Fußball, doch ganz kurz.

00:51:00: Du warst in dieser Woche beim Pokalspiel in Herne.

00:51:03: Ja, gestern.

00:51:04: Nee.

00:51:05: Letztens.

00:51:05: Nee, gestern.

00:51:06: Heute ist ja am Mittwoch.

00:51:11: Sprich noch mal rein, bitte.

00:51:12: Hörst du mich?

00:51:13: Gut, schlecht, Mitte.

00:51:14: Mehr sagen, mehr sagen.

00:51:16: Emscher-Strand.

00:51:17: Da musst du auch unbedingt mal hin.

00:51:18: Das ist schön da, aber sind nicht viele Leute unterwegs.

00:51:21: Ja, mitten in der Woche nicht, ne?

00:51:23: Nee.

00:51:24: Fahrrad-Fahrer sind superviele gewesen.

00:51:26: Aber kann ich mich nicht vorschmeißen und sagen, hey, sprechen Sie mit mir.

00:51:29: Spreche ich zu leise?

00:51:31: Also ich höre mich voll laut.

00:51:33: Bei uns im Podcaststudio ist jetzt Dauergast Teve Schäfer, ich grüße dich Teve.

00:51:37: Was geht?

00:51:38: Ja, was geht?

00:51:39: Genau, eigentlich wollte ich dich was fragen und zwar, ja, bei mir geht einiges, aber was hast du heute Mittag gegessen?

00:51:45: Ähm...

00:51:48: Schon wieder vergessen?

00:51:51: Und entspricht das den Bestimmung der deutschen Gesellschaft für Ernährung?

00:51:56: Warte mal, was habe ich dir gegessen denn?

00:51:59: Ich weiß, Fabian hat Lasagne gegessen und du hast Nudeln gegessen.

00:52:06: Ich muss mich einfach vielleicht ein bisschen vom Mikro entfernen.

00:52:08: Dann höre ich dir.

00:52:09: Ich muss da ja nicht reinbeißen.

00:52:10: Das zwingt mich ja keiner dazu.

00:52:12: Ja, das stimmt.

00:52:12: Wenn ich ein bisschen weiter weg gehe, hört man mich aber auch noch, oder?

00:52:15: Ja.

00:52:16: Und rühre mich nicht vom Fleck.

00:52:20: Eins, zwei, drei.

00:52:22: Du bist deutlich leiser als ich.

00:52:23: Dann sprich ich nochmal weiter rein.

00:52:25: Ich laute Hariden.

00:52:26: Nö, du solltest einfach ganz entspannt reden.

00:52:28: Den Rest mache ich.

00:52:29: Okay.

00:52:29: Rede mal so, wie du gleich redest, im Abstand zum Mikro, wie du das gleich haben wirst.

00:52:34: Ein gemütlichen Abstand.

00:52:37: Wie fühlst du dich wohl so?

00:52:38: Ja,

00:52:39: so denke ich.

00:52:40: Sprich mal weiter, einfach irgendwas?

00:52:42: Keine Ahnung, was ich noch erzählen soll.

00:52:44: Aber es geht auf jeden Fall besser.

00:52:45: Ja, so können wir es machen.

00:52:46: Sehr schön.

00:52:48: Hallo.

00:52:49: Nee, normal, nicht so brüllen.

00:52:51: Ich hab nicht gebrüllt, ich hab ganz normal geredet.

00:52:52: So red ich immer.

00:52:53: Hallo, hallo, hallo.

00:52:54: So red ich immer.

00:52:55: So redest du oder was?

00:52:56: So

00:52:56: red ich immer.

00:52:57: Ja?

00:52:57: Ja, so red ich immer.

00:52:59: Okay,

00:52:59: ja, das ist ja cool.

00:53:00: und auch damit natürlich die erstlings neu geborenen station.

00:53:05: und jetzt gestern um ne beziehungsweise am Moment was haben wir scheiße das muss ich nochmal kurz anstoppen.

00:53:15: dann spricht auch mal in der mikrofon bitte.

00:53:20: aber wenn sein muss kann ich nur was wegschneiden.

00:53:24: ja

00:53:25: also ich kriege das glaube ich schon hin halbwegs ohne mich zu verarspeln und selbst wenn das so charmant ...

00:53:30: ins Mikro rein, so eine Handbreitabstand für euch so.

00:53:35: Erzähl doch mal.

00:53:35: Hallo?

00:53:36: Paula, du bist ja leise.

00:53:38: Ah, okay.

00:53:39: Jetzt besser?

00:53:40: Gehen, tacken näher ran nochmal.

00:53:42: Hallo?

00:53:43: Ja, sprich mal mehr als nur Hallo.

00:53:45: Ähm, ja, wir sprechen heute über die ... Ja,

00:53:48: perfekt, so ist gut.

00:53:50: Okay.

00:53:50: Äh, jetzt stellst du mir Fragen, die ich nicht beantworten kann.

00:53:54: Es würde der Spielplan hergeben.

00:53:56: Könnte sein.

00:53:57: Ich hab ihn nicht auswendig.

00:53:59: Sprich doch mal, Junge.

00:54:02: Sag doch mal was.

00:54:03: Sind wir hier bereits so weit mit der Technik, dass ich sprechen kann?

00:54:07: Bleibt genauso weit.

00:54:09: Hörst du mich gut oder geht so?

00:54:11: Doch, ich hör dich eigentlich ganz gut.

00:54:13: Ich hör dich nicht so gut.

00:54:14: Geht's besser?

00:54:17: Mach noch mal.

00:54:17: Ja.

00:54:19: So, noch mal dich mit meinem zarten Stimmenlein zu erkriegen.

00:54:23: Check, check, check.

00:54:25: Nicht so reinbeißen.

00:54:26: Nicht so

00:54:26: reinbeißen.

00:54:27: Mit dem Abstand hier so.

00:54:29: Ja,

00:54:29: so ist es schön auch.

00:54:30: Du siehst

00:54:31: ja auch ein bisschen, was passiert hier.

00:54:33: Wenn ich die untere Spur.

00:54:35: Wir sind beide beide.

00:54:37: So, verrückt.

00:54:39: Aber dann ist, glaube ich, der Abstand, so wie ich ihn jetzt habe, ganz

00:54:42: gut.

00:54:43: Schön.

00:54:45: Hallo.

00:54:45: Hallo.

00:54:46: Was ist?

00:54:47: Weiß ich nicht.

00:54:48: Willst du hier?

00:54:49: Willst

00:54:49: du hier?

00:54:51: Äh, jetzt noch mal bitte sprechen einmal.

00:54:53: Jetzt noch mal bitte sprechen einmal, hallo.

00:54:54: Wo bist du so laut, Junge?

00:54:55: Hey, guck mal.

00:54:57: Ich kann auch Schritt zurückgehen.

00:54:59: Ja,

00:54:59: mach doch mal.

00:55:00: Sonst heißt es immer, geh näher ran, du bist so

00:55:02: weise, hier,

00:55:03: schrei doch mal.

00:55:04: Ich

00:55:04: bin selbst auch so laut, ne?

00:55:05: Wenn wir jetzt so sprechen, was passiert dann?

00:55:08: Dann hörst du dieser Raum nicht an, weil du nicht ins Mikro

00:55:10: sprichst.

00:55:10: Ja, so geht's aber

00:55:11: gut.

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