Spezial: CAS im Jahres-Rückblicks-Quiz 2025
Shownotes
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00:00:00: Alter Schwede.
00:00:01: Alter
00:00:01: Schwede, wir haben es uns richtig gemütlich gemacht.
00:00:03: Hallo allerseits, liebe Hörer.
00:00:05: Wir gehen ein, den Jahresendspurt.
00:00:08: Und wir, das bin ich nur ich alleine, euer Host und Gastgeber Tobias Weckenbrock, sondern ich habe bei mir unseren Redaktionsleiter Fabian Hollenhorst.
00:00:17: Ich grüße dich, Fabian.
00:00:18: Danke,
00:00:19: Tobi.
00:00:19: Schön, dass wir unsere Tradition hier aufrechterhalten und uns wieder zum Jahresrückblick zusammen treffen.
00:00:27: Podcast,
00:00:27: das Spezial.
00:00:32: Sagst du das ironisch oder freust du dich?
00:00:34: Nein, wir haben es letztes Jahr gemacht, dass wir drei Stunden gesprochen haben mit Nora Wager noch.
00:00:39: Nein, das war vor letztes
00:00:40: Jahr.
00:00:41: Ja, ja, die Zeit verfliegt, Fabian.
00:00:43: Wir machen dies ja auch was anderes übrigens.
00:00:45: Oh.
00:00:47: Schade, ich habe mich eigentlich auch ein bisschen labert mit dir vorbereitet.
00:00:50: Ja, das machen wir auch, aber das können wir beiden ja auch gut bekanntermaßen.
00:00:54: Nein, wir machen das so.
00:00:55: Wir haben ja als Rohrnachrichten ein Kneipenquiz veranstaltet und ich... Sehr erfolgreich.
00:00:59: Ja,
00:00:59: ja, genau.
00:01:00: Das ist ja mein Punkt.
00:01:01: Ich hatte vorher so gedacht, ey, komm weg, ich bin da hier montags, abends, Weihnachtsdorf und dann so ein Kneipenquiz.
00:01:07: Und ohne Flux, wir haben das viermal gemacht, beim ersten Mal waren, glaube ich...
00:01:11: Drei mal erst.
00:01:12: Was?
00:01:13: Nein.
00:01:13: Wir machen jetzt das vierte Mal.
00:01:14: Ja, aber wir nehmen ja jetzt...
00:01:16: Ach so, ja, wir müssen aber schon so ehrlich sein, dass wir nicht wissen, stellen wir mal vor, jetzt am Zweiundzwanzig kommt niemand.
00:01:21: Ja, das wäre natürlich fatal, aber ich befürchte er, es kommen zu viele, weil ihr müsst es ja auch auswerten.
00:01:26: Also stand jetzt haben wir es dreimal gemacht, mit Neunzehn, Zweiundzwanzig und jetzt zuletzt fünfzwanzig Teilnehmern tendenzsteigend und das wird, glaube ich auch, am Zweiundzwanzigsten so sein, da haben sich schon Granden der Stadt angekündigt.
00:01:41: Ja krass.
00:01:41: und in diesen Mails, die wir dazu bekommen, hab ich auch gelesen, das ist so toll, dass ihr das macht und macht das unbedingt nächstes Jahr wieder und so.
00:01:50: Also das ist schon, finde ich, schon cool und da dachte ich, Quiz ist also offenbar voll on vogue.
00:01:55: Und sogar sogar for free, wie dieser Podcast.
00:01:58: Darum müssen wir jetzt also Überleitung auch hier ein.
00:02:01: Quiz machen,
00:02:02: lieber Farbe.
00:02:02: Sehr gut, ich quizse ja gerne.
00:02:04: Wir haben noch nicht gewonnen mit den Ruhrnachrichten.
00:02:05: Aber heute kann ich ja nur gewinnen.
00:02:07: Wenn wir ein Quiz veranstalten, dann sollten wir auch nicht das eigene Quiz gewinnen.
00:02:10: Das finde ich auch ein bisschen peinlich.
00:02:11: Doch, ich finde das sehr gut, weil dann kann ich auf die Bühne gehen und sagen, diesen Nehmen, diesen Breiten liegt an.
00:02:16: Und dann geht, äh, achtzig Euro von Edeka Gronemann natürlich an den Zweit platziert.
00:02:20: Also ich würde den Gewinn natürlich nicht einheimen.
00:02:22: Aber schon, dass die Ruhrnachrichten die klügsten Köpfe beim Kneipenquiz sind, das finde ich schon schön.
00:02:27: So, erste Quizfrage, was meinst du, wie viele Episoden Podcast haben wir im Jahr zwei tausend fünfundzwanzig gemacht.
00:02:35: Fünfzig.
00:02:36: Falsch.
00:02:38: Wie kommt es denn auf fünfzig?
00:02:39: Ich habe so die Wochen natürlich gerechnet, plus dann irgendwie vielleicht das ein zwei ausgefallen sind, aber wir haben bestimmt nicht jede Woche ein Podcast gemacht.
00:02:45: So mein Freund, pass mal auf.
00:02:48: Als ich.
00:02:48: von der Leiter gefallen bin.
00:02:49: Da bin ich ja ein paar Wochen ausgefallen.
00:02:52: Da hast du kurze
00:02:53: Hand entschieden.
00:02:54: Pass auf.
00:02:55: Wir müssen mal gucken, dass wir irgendwie überleben.
00:02:58: Also als Team hier für Zeitung für rohnachrichten.de.
00:03:01: Das ist ohne Tobias Weckenburg nämlich sehr schwer.
00:03:03: Und wir machen mal eine Podcastpause.
00:03:05: Und jetzt pass auf den ganzen August.
00:03:08: ist null gelaufen.
00:03:10: Ja,
00:03:10: aber das wird ja für fünfzig sprechen.
00:03:12: Pass
00:03:12: auf, im Juli sind drei Folgen gelaufen, aber auch der Juli hat entweder vier oder fünf Freitage oder Donnerstage, also insofern, nein, ich verratz dir, pass auf.
00:03:20: Wir hatten vierzig.
00:03:21: Ja, wir hatten siebenvierzig Regelfolgen und fünfundzwanzig Spezialfolgen.
00:03:25: Insgesamt kommen wir auf zweiundsebzig Episoden.
00:03:27: Da nochmal großes Lob und das Gute an so Spezialfolgen ist ja, vielleicht jetzt auch für die besinnliche zwischen den Jahreszeit, die kann man auch jetzt noch hören.
00:03:39: Zeitlos schön.
00:03:39: Ja, man könnte eigentlich jetzt wirklich mal so Podcast-Binsch hören machen, mit deinen Specialfolks.
00:03:45: Großslop, dass wir so viel gemacht haben.
00:03:46: Geil.
00:03:48: Dann gibt nochmal ein Tipp ab, welcher Monat war der mit den meisten Episoden?
00:03:52: Der... September.
00:03:54: Richtig, warum meinst du das?
00:03:55: Weil es am meisten Wochen gab.
00:03:59: Ich glaube, es war ein fünf Wochen Monat.
00:04:02: Ja,
00:04:02: und ich sprühte vorhin.
00:04:03: Und
00:04:03: du hattest richtig Bock, nachdem du wieder gekommen bist.
00:04:05: Elf
00:04:06: Episoden im September waren tatsächlich das Highlight.
00:04:09: Das könnte sein, dass wir das jetzt im Dezember noch knacken, ehrlich gesagt, weil da haben wir noch ein paar Interview-Specials und hier und da und hätte das mit Jens Lang sieben hier im Studio auch
00:04:17: noch.
00:04:18: Nächste mal.
00:04:18: Und
00:04:18: wir haben ja auch ein neues Studio, ne?
00:04:20: Du hast dich dafür eingesetzt, dass wir hier ein bisschen Upgrade haben.
00:04:23: Also für alle, die noch nicht hier waren oder das nicht gesehen haben, so ein bisschen do it yourself-mäßig.
00:04:27: Tobi, du hast dich da sehr künstlerisch entfaltet.
00:04:30: Jetzt haben wir es mal ein bisschen professionell gestaltet.
00:04:33: Mal gucken.
00:04:34: Aber für künstlerische Freiheit ist hier auch noch Platz.
00:04:36: Also wenn jemand Künstler von euch ist und uns... was sagt hier, ich habe was gemalt oder so, grüße einen Valentin Kinkel-Dive, von dem haben wir ja auch was hängen, dann schickt uns das zu.
00:04:48: Wir nehmen uns in diesem Podcast ja einmal vor so die wichtigsten Themen der Woche zu besprechen.
00:04:53: Und jetzt gucken wir mal drauf, das Quiz ist so.
00:04:57: Ich werde dir den Podcast-Titel vorlesen, du sagst mir ungefähr, wann wir das gemacht haben und worum es da ging.
00:05:04: Ja,
00:05:04: ich mach das jetzt auch ein bisschen.
00:05:06: Chronologisch ist das dann auch zu einfach.
00:05:08: Nee,
00:05:08: mach das nicht chronologisch.
00:05:09: Ich bin Podcast-Hörer.
00:05:11: Ich kriege das hin.
00:05:12: Stopp für Elterntaxis.
00:05:16: Stopp für Elterntaxis haben wir gemacht im Juni.
00:05:20: Falsch, im Februar.
00:05:21: Aber worum ging's?
00:05:21: Das ist auch viel wichtiger, als zu sagen, wann ist wichtiger, worum ging's?
00:05:25: Äh,
00:05:25: äh, Elterntaxis haben, äh, die, den Schulzuweg am EBG blockiert.
00:05:32: Kann das sein?
00:05:33: Nee, es geht um die Grundschule, ne?
00:05:34: Ja,
00:05:35: ich glaub, es war die Waldschule.
00:05:36: Ja,
00:05:36: aber was hatten wir denn, was hatten wir denn mit dem EBG?
00:05:39: Ich erinnere mich an Dieter Dübelberichterstattung.
00:05:41: Da geht's auch so, um Holunbringzonen und so was.
00:05:43: Ja, die
00:05:43: Lunastraße ist verdächtig dafür, dass da viele Eltern so reinfuhren und so, da hat sich tatsächlich... im vergangenen Jahr die Verkehrsregelung geändert.
00:05:51: Das war für Anwohner zum Teil super unpassend.
00:05:54: Auch darüber haben wir berichtet.
00:05:56: Für die Entschärfung vor dem Schuleingang, vor allem am Morgen, aber auch in den Mittagsstunden ist das, glaube ich, eine gute Entwicklung.
00:06:05: Ich kann jetzt nicht genau sagen, um welche Schule es geht, aber es gibt mehrere Schulen, die in diesem Jahr tatsächlich ja entschärft worden sind.
00:06:12: Wir haben dort auch dieses Modell, das ist zu einer gewissen Zeit, zwischen sieben Uhr, fünf vierzehn und acht Uhr, fünfzehn, glaube ich, an inzwischen drei oder vier Grundschulen in Kassau-Brauxel, unter anderem in Henrichenburg, unter anderem an der Waldschule in Rauchsel, die Zufahrt und an der Wilhelm-Schule in Dorf-Rauchsel, die Zufahrt verboten ist.
00:06:32: Sind das dann Schulstraßen, lieber Tobias?
00:06:34: So ist es.
00:06:34: Sehr gut.
00:06:35: Also, das waren die Schulstraßen.
00:06:37: Das war sicher ein Thema, wo sich die Politik eingesetzt hat, wo der Bürgermeister gesagt hat, das ist gut.
00:06:41: Und jetzt vor, glaube ich, drei, vier Wochen gab es auch so eine Bilanz.
00:06:45: Die hat jetzt
00:06:45: die Stadt, ehrlich
00:06:46: gesagt, selbst für sich so gezogen.
00:06:49: Aber warum sollten Sie da jetzt groß was lügen oder erzählen?
00:06:53: Also, die haben natürlich mit Polizei und Co.
00:06:56: dann auch Rücksprache gehalten, mit der Schulleitung.
00:06:58: und haben für sich eine positive Bilanz gezogen, dass man den Hohl- und Bringverkehr an den Schulen entschärft hat.
00:07:06: Die Gefahr besteht immer, wenn Eltern in Stress in Morgens zu arbeiten müssen, dass Kinder rausschmeißen und so.
00:07:12: Erleben wir, ich als Verkehrshelfer in Frohlande, zum Teil auch wildeste Sachen.
00:07:16: Das ist zum Teil echt gefährlich und insofern eine ganz gute Initiative.
00:07:20: Ich wohne ja direkt an Anakita.
00:07:22: Also meine Ausfahrt mit dem Auto ist direkt an Anakita und ich fahre da so langsam und vorsichtig, weil man weiß nie, was passiert.
00:07:31: Billig nach Berlin ist der nächste Titel.
00:07:33: Die Zeit sparen wir uns mal, die spielt hier auch keine Rolle.
00:07:35: Was ist Billig nach Berlin?
00:07:37: Billig
00:07:37: nach Berlin.
00:07:41: Das ist doch jetzt nicht irgendwie Deutschland-Ticket oder so.
00:07:44: Das kann es eigentlich nicht sein.
00:07:45: Das haben wir dieses Jahr nicht gemacht.
00:07:48: Ist es Bundestagswahl?
00:07:51: Auch nicht.
00:07:52: Wir haben gecheckt, wie kommt man nach Berlin, wenn man nicht die Deutsche Bahn zum Beispiel nimmt oder so?
00:07:58: Wann haben wir das denn gemacht?
00:07:59: Ja,
00:08:00: du oder was?
00:08:01: Da war
00:08:01: ich im Urlaub.
00:08:02: Der
00:08:03: Untertitel war, wir verraten den Weg zum Elf und vierzehn Euro.
00:08:07: Ticket.
00:08:08: Also da haben wir tatsächlich ein bisschen recherchiert und mal geguckt.
00:08:11: Was ist der?
00:08:11: Der
00:08:11: hat die Geschichte denn gemacht.
00:08:12: Hast
00:08:12: du sie gemacht?
00:08:13: Ja, jetzt auch nicht mehr.
00:08:13: Da muss ich jetzt hier in die Eigenschaften gucken.
00:08:16: Finde ich gar nicht raus.
00:08:17: Aber wir könnten mal hinterfragen, ob das noch geht.
00:08:20: Aber die Geschichte, die sollten wir noch mal republishen.
00:08:22: Stichwort
00:08:23: ist Flickstrain.
00:08:25: Ah!
00:08:25: ab Februar auch in Kassau-Brauxel buchbar.
00:08:28: T. W. Schäfer, kann ich dir jetzt schon sagen.
00:08:30: Nicht weil der Flickstrain hier hält am Hauptbahnhof oder schon gar nicht hier im Bahnhof Süd, aber weil es Tickets gibt, die man quasi mit Anschluss von Kassau-Brauxel aus buchen kann, dann über Dortmund für zwölf Euro nach Hamburg, für vierzehn Euro nach Berlin.
00:08:45: Ah, stark.
00:08:45: Ja, gute Geschichte.
00:08:47: Ich finde auch toll, dass es das gibt.
00:08:49: Ich bin selber noch nicht Flickstrain gefahren, deswegen kann ich jetzt keine Empfehlung aussprechen.
00:08:55: Aber ich bin auch immer ein Freund mit der Bahn nach Hamburg zum Beispiel zu fahren und nicht mit dem Auto.
00:09:00: Auf der Hanfplantage.
00:09:02: Ja, da geht's um, wie nennen die sich denn nochmal der Kastropa-Anbauverein?
00:09:07: Der Cannabis
00:09:08: Club Kastro-Brauxel Power Flower.
00:09:11: Power
00:09:11: Flower, genau.
00:09:12: Die in Datteln ja ihr Anbaugebiet haben und die haben wir besucht und die haben wir auf jeden Fall in der ersten Jahreshälfte besucht und ich sage jetzt mal im Mai.
00:09:22: Nee, das war auch schon im Februar.
00:09:23: Ich bin ganz enge am Februar.
00:09:25: Da war ich irgendwie, weiß ich nicht, auch nicht.
00:09:26: Ich muss mal hier ein bisschen hoch scrollen jetzt.
00:09:28: Aber es hat stark
00:09:29: ins Jahr gestartet.
00:09:30: Tatsächlich
00:09:31: ist diese Anbauvereinigung ja plötzlich legitim gewesen.
00:09:36: Man kann da Mitglied werden und für den eigenen Bedarf dann letztlich Cannabis bekommen, um es dann auch in Eigenverbrauch zu konsumieren.
00:09:46: Tatsächlich, ich war in Datteln, hab mir das angeschaut, zu einem Zeitpunkt, da waren die Pflanzen schon groß, diese Handpflanzen, aber noch nicht erntereif, das hat sich dann später weiterentwickelt und Wir sind jetzt beim Jahresende.
00:09:59: Ich glaube, die haben so insgesamt ungefähr zwei Hundert Mitglieder, wenn ich das richtig in Änderung habe und müssten jetzt eigentlich ihre eigene Ernte eingefahren haben.
00:10:07: Ich hätte es wissen können, Tobi, weißt du warum?
00:10:09: Weil wir haben es vor der Bundestagswahl gemacht, weil natürlich Friedrich Merzitz als Kanzler das Ganze schon wieder sehr kritisch sieht.
00:10:15: Und darüber haben wir dann natürlich auch berichtet.
00:10:18: Ich glaube, wenn Friedrich Merzig das aussuchen dürfte, wird er das alles direkt wieder umkehren.
00:10:22: Nummer ist es jetzt... Legal.
00:10:24: Und das ist alles legal, was die Leute da machen.
00:10:27: Und ich finde, wir sollten da nochmal nachhaken.
00:10:30: Sehr gut.
00:10:32: Lese Lust könnte weiterleben.
00:10:35: Das ist ein schönes Thema.
00:10:38: Traue ich natürlich, dass Martina Tikka gegangen ist.
00:10:41: Wir haben da auch noch was in der Pipeline.
00:10:43: Nur wann hatte sie überlegt, die Lese Lust zu schließen?
00:10:47: Und wann kam dann Frau Scholz, die das jetzt übernimmt auf den Plan?
00:10:53: Das, ich sage mal Mai, das muss so Mai gewesen sein.
00:10:56: April.
00:10:57: Ja,
00:10:58: April.
00:10:58: Perfekt, da gab es die Übergabe, so ist es.
00:11:00: Wir haben dann spezial danach gemacht, wie ändern Sie die Leselust Frau Scholz, war der Titel in einem Spezial.
00:11:07: Die Kastropa.
00:11:08: Leselust war eine Institution in der Kastropa Altstadt.
00:11:11: Ist das immer noch?
00:11:12: Hatte Sorge, dass sie es vielleicht nicht mehr ist.
00:11:14: Sie ist es immer noch.
00:11:15: Sie hat
00:11:16: sich, glaube ich, verändert.
00:11:17: Ich bin jetzt, ehrlich gesagt, keiner, der dauernd Bücher kauft, weil ich habe schon so viel mit Zeitung zu
00:11:22: tun.
00:11:22: Aber es verändert sich immer was, wenn neuer, also gar nicht böse gemeint.
00:11:26: Es kann ja auch dann vielleicht der Aufbruch in was Gutes Neues sein, aber ich glaube, ein bisschen ändert sich das immer.
00:11:32: Martina Tikka ist ja auch eine sehr, das wird sie, glaube ich, von sich selber auch sagen, sehr eigene Persönlichkeit, mit einem eigenen Stil dann sowas zu führen.
00:11:40: Genau, und Tiffan Scholz kam aus Lünen rüber, die wohnt in Dortmund, hat dort die Lippe-Buchhandlung und hat gesagt, komm, ich versuch das mal hier auch.
00:11:47: Kastor Brauxel, macht das zusätzlich, musste dafür noch ein bisschen Personal einstellen und hat das glaube ich ganz gut geschafft hier ans Fliegen zu kommen, hat auch ein paar Lesungen schon veranstaltet.
00:11:59: Das war ja auch immer eins der Steckenpferde von Martina Thielka in diesem kleinen gemütlichen Ladenlokal da auch einfach was zu veranstalten, um eben für die Kunden auch was Außergewöhnliches zu machen.
00:12:11: Wir müssen mal unseren mittlerweile ja Kollegen, aber auch auf jeden Fall wertgeschätzten Journalistenkollegen Jörg Tadeus fragen, ob er denn immer noch in die Leselust geht.
00:12:21: Er ist jetzt ja Podcaster für uns, das hast du bestimmt schon gesehen, Tobi, also das können wir uns auch nur empfehlen.
00:12:26: Und wenn ich ihn mal höre und sehe und dann werde ich das mal erfragen.
00:12:31: Er war sehr gerne bei
00:12:33: Martin Attilkar.
00:12:34: Danke, zu Gast.
00:12:35: Man ist schon fast eine Freundschaft, glaube ich, oder eine gute Bekanntschaft auf jeden Fall.
00:12:39: Schauen wir mal, ob er dann auch zu Tiefen Scholz gerne geht und den Mitarbeiterinnen dort.
00:12:45: Ein kracher Thema, wie ich finde, war am XXI März, ich nehme mal die Zeit vorweg.
00:12:52: Das hätte ich jetzt erraten wahrscheinlich, ne?
00:12:53: Ja, komm, sag mal, was war am XXI März?
00:12:55: Ungefähr unser kracher Thema.
00:12:57: Das ist schwierig, das ist schwierig.
00:12:58: Keine Geburt mehr im Rochus.
00:13:00: Oh!
00:13:00: Das war schon im März, hätte ich nicht gewusst.
00:13:02: Hätte ich nicht gewusst.
00:13:03: Krass.
00:13:04: Ja, wir haben es ja im Dezember, was es vor
00:13:05: Jahr ist.
00:13:06: Ein bisschen später Quizmaster.
00:13:07: Na ja, ich mach mal ein bisschen Lebendigkeit hier mit rein.
00:13:10: Wir hatten ja im Vorjahr schon Gerüchte gehört, dass es zu Ende geht mit dem Kreissaal.
00:13:15: Also Ende... des Jahres verdichteten sich da die Anzeichen.
00:13:20: Wir haben auch ein bisschen Ärger bekommen, dass wir berichtet haben, bevor es die Mitarbeiterinnen am Ende irgendwie, glaube ich, erfahren haben.
00:13:27: Also da gab es wirklich ein bisschen Trouble, aber ich meine, wir wussten es aus sicherer Quelle und haben es dann geschrieben.
00:13:33: Und es war für uns ja auch so eine... Ich sage mal, naja, kräftige starke Nachricht, keine Geburten mehr in Kassau-Brauxel zu haben, dass wir gesagt haben, das müssen wir jetzt berichten.
00:13:45: Also ich finde, es ist unsere Pflicht, das zu tun, wenn wir aus mehreren Quellen das wissen, weil, also das ist ja unsere Aufgabe als Journalisten.
00:13:55: Jetzt stell dir mal vor, die hätten ihren Mitarbeitern da das Blau vom Himmel versprochen und Wir decken das auf, dass dort keine Geburtenstation mehr sein wird, dann ist es doch unsere Pflicht, das zu schreiben.
00:14:11: Wir sind ja nicht dabei, wir können nicht wissen, was die ihren Mitarbeitern sagen.
00:14:14: Und ich muss dann auch sagen, da hat sich die Unternehmenskommunikation jetzt ja auch neu aufgestellt.
00:14:20: Im Rochus, aber auch in der ganzen Paulus-Gesellschaft, glaube ich, das ist von deren Seite nicht gut gelaufen.
00:14:25: Das wird man da vielleicht auch unterschreiben.
00:14:27: Weiß ich nicht, aber ich behaupte es.
00:14:29: Das Rochus-Hospital musste dann natürlich sich wandeln.
00:14:33: Das hat zu tun mit der Krankenhausreform, die von der Bundesregierung so verordnet wurde.
00:14:38: Keine Frage.
00:14:38: Das heißt also, kleine Geburtsstationen, relativ kleine mit relativ niedrigen Geburtenzahlen, sind eigentlich nicht mehr tragbar, nicht mehr finanzierbar.
00:14:48: Man verlegt sich darum stärker in so Zentren, wie wir es zum Beispiel in Datteln haben.
00:14:52: Dort wird ja auch ausgebaut in der Kinderklinik dort oder in der Geburtabteilung dort.
00:14:59: Da wird man nicht mehr tausend, sondern vielleicht am Ende zweitausend Geburt in Bindung im Jahr haben, während man hier im Rochus so bei sechs, sieben, acht, hundert war.
00:15:07: Und jetzt hat man tatsächlich zum Jahresende so schlossig jetzt irgendwie Ein bisschen der Jahreskreis, auch ein bisschen auf, naja, ich sag mal schwierige Art und Weise für manche einen, haben wir dort Ästhetik, also eine Schönheitsklinik in Anführungsstrichen, wo die, ich hätte jetzt gesagt, Patienten eigentlich von den Ärzten selbst auch als Kunden bezeichnet
00:15:31: werden.
00:15:34: Da werden Sachen gemacht, die keine Versicherungskranken, Kassenleistungen sind, sondern eben Schönheitsoperationen oder auch Schönheitseingriffe.
00:15:42: Man kann dort auch mit Spritzen arbeiten, mit Hyaluron und ich kenne mich da und auch Botox glaube ich auch.
00:15:48: Also ich kenne mich da nicht so gut aus, aber auch Brustimplantate, ähnliche Dinge werden da gemacht.
00:15:53: die manchmal natürlich auch medizinisch verordnet werden.
00:15:56: Dafür gibt es schon längere Zeit eine plastische Chirurgie als medizinische Abteilung im Roches-Hospital.
00:16:03: Aber im Prinzip ist dieses Estetikass jetzt eine Ausgründung und was ich dann, naja, oder manche einen...
00:16:10: Du hast es schon kritisiert.
00:16:11: Ich
00:16:11: finde es schwierig, weil man hängt an diesen Kreisseln, wenn man dort selbst eine Geburt erlebt hat.
00:16:19: Jetzt werden da Brüste vergrößert.
00:16:22: Das war der Punkt, wo uns auch Leute gesagt haben, das kannst du nicht bringen in einer katholischen Klinik.
00:16:28: Ich glaube, da darf jeder traurig drüber sein.
00:16:30: Das darf jeder kritisieren und du sowieso, weil du als Journalist hast den Auftrag, so etwas kritisch zu sehen.
00:16:38: Aber sind wir doch mal ehrlich, wir reden seit seit Jahren und das ist ja immer mein Lieblingsthema darüber, dass Krankenhäuser auch Wirtschaftsunternehmen sind.
00:16:45: So.
00:16:46: Und wenn du das so siehst, dann ist das der freie Markt sozusagen.
00:16:51: Und wenn du mit mit mit Brustvergrößerung, Verkleinerung und was weiß ich, Spritzen für gegen Fett und sonst was Geld verdienen kannst und mit Geburt nicht mehr.
00:17:05: Das ist der traurige Punkt.
00:17:07: Aber dann darf man das im Krankenhaus nicht vorwerfen oder... Vorwerfen kann man sie schon, aber dann kann man nicht das aus Krankenhaussicht verstehen, will ich nur damit sagen, dass man dann diese Entscheidung trifft, weil es gibt keinen Staat, der da Geld reinpumpt und sagt hier bitte, bitte, bitte, es müssen unbedingt Kinder in Kastrop-Rauchsel geboren werden, sondern die müssen sehen, wo die bleiben.
00:17:29: Und die bleiben nicht gut, sagen wir mal so, sonst müsste es keine Krankenhausreform geben.
00:17:34: Also selbst... Die Kliniken dann, die groß sind, die müssen auch wirtschaftlich denken.
00:17:39: Es gibt keine Klinik, die in Geld schwimmt und sagen kann, boah, wir können uns erlauben, mit der Geburtstation Minus zu machen und holen das Geld an anderer Stelle wieder rein.
00:17:50: So, nächste Episode, das finde ich cool.
00:17:53: Alarm im Hotel.
00:17:55: Oh ja, das ist... wie heißt dieses Hotel noch?
00:18:00: Das ist so ein... das typische... wie nennt man denn diese Monteurszimmer?
00:18:06: Es gibt so Monteurswohnungen und Zimmer dort.
00:18:09: Und das ist... es ist de Winter, Hotel de Winter.
00:18:11: Du bist gut.
00:18:12: Ja, genau.
00:18:13: Und da gab es ein... also ich will jetzt nicht übertreiben, aber es gab irgendwie sowas Chemikalienmäßiges dort an den Türen und an... in dem Zimmer.
00:18:23: Was dort hinterlassen wurde, was einen großen Einsatz hervorgerufen hat.
00:18:27: Krass, ja, hundert Leute waren da.
00:18:28: Ja, ungefähr.
00:18:30: Völlig, also auch erste Jahreshälfte und ich sage jetzt einfach mal Juni.
00:18:34: Nee, das war im Februar.
00:18:35: Ich stand selbst an der Recklinghauser Straße, kurz vor der Klöckner Straße, da in diesem Bereich.
00:18:41: Und da war tatsächlich so viel los, die ganze Straße war gesperrt, eine Dekontaminationseinheit der Feuerwehr.
00:18:49: Die bauen dann da extra so Anlagen auf.
00:18:51: Und was war's denn zum Endeffekt?
00:18:52: Da laufen Menschen
00:18:53: in Raumanzügen rum und tatsächlich waren Gäste da in einem der Gästezimmer und haben da irgendwas versprüht und verspritzt.
00:19:01: Und da musste man mit höchster Vorsicht letztlich Naja, vorgehen, weil man nicht wusste, ist das gefährlich, giftig, Sprengstoff, irgendwas.
00:19:09: Ja, und in dieser Weise gehen dann Rettungskräfte da rein.
00:19:12: Jeder Feuerwehrmann hat als Oberstes Gebot neben dem Retten von, weiß ich nicht, Menschen.
00:19:17: Lebewesen, also auch Tieren, aber letztlich auch Objekten, aber vor allem sich selbst in Sicherheit zu bringen und gesund aus diesem Einsatz rauszugehen.
00:19:27: Und in dieser Weise war das ein riesen Aufriss und ich stand da auf wirklich längere Zeit und wir haben Berichte drauf und runter im Livestream.
00:19:35: Ja, ich fand deiner Berichterstattung auch sehr schön.
00:19:37: Du bist ja dafür bekannt, dass du sehr voll umfassend berichtest.
00:19:40: Du hast glaube ich noch berichtet, dass es dort ein ausgewogenes Fernsehprogramm und auch WLAN auf den Zimmern gibt.
00:19:46: Also das gehört ja zu einer Berichterstattung dazu, wenn man das so ein bisschen beschreiben will.
00:19:49: Aber das war so der letzte Satz in dem Bericht und da kann ich mich bis heute daran erinnern.
00:19:53: Der Einsatz ging am Ende sechs Stunden und für Alexander Winter und seine Frau Nissiri Winter, die das seit dem Jahr zwei Tausendsehnten da betreiben, war das sicherlich der aufregendste Tag.
00:20:06: Ich glaube, nach ein paar Wochen, die mussten das Zimmer dann sanieren und so, ist der Betrieb auch nochmal weitergegangen.
00:20:12: Aber das war schon irgendwie alle sehr seltsam und für uns ein Podcast-Thema des Jahres, würde ich fast sagen.
00:20:22: Zum Glück im Outcome nicht so dramatisch wie es sich vor Ort dann darstellte.
00:20:29: Ich gucke jetzt mal hier in meine Liste.
00:20:32: Tötung Truck-Sperren-Petrie-Kirche.
00:20:35: Boah, das ist ja da dreifach Überschrift.
00:20:38: Tötungen Truck-Sperren-Petrie-Kirche.
00:20:42: Okay,
00:20:43: lass mich kurz sagen.
00:20:44: Eigentlich
00:20:44: wollen wir immer ein Thema irgendwie in den Titel packen, weil sich das besser erklären lässt.
00:20:47: Tracksperren
00:20:48: klingt mir ein bisschen nach Kastropkocht über im Vorfeld von Kastropkocht über, glaube ich.
00:20:53: Nein,
00:20:53: noch viel weiter im Vorfeld.
00:20:55: Noch viel weiter im Vorfeld.
00:20:56: Da haben wir tatsächlich überhaupt diese Dinger berichtet und Teve hat besucht einen Unternehmer in Herne, der das für die kranger Kirmes, glaube ich, vor allem, aber als Veranstalter in Herne entwickelt hat, diese Rotweißen.
00:21:11: Dinger, die jetzt auch hier am Weihnachtsdorf standen und die im Prinzip gegen Überfahrt harten, so nennt sich das ja behördlich Veranstaltungen, Open Air Veranstaltungen absichern sollen.
00:21:23: Und der hat sich das angeguckt.
00:21:25: und tatsächlich in Kasobroxe sind die inzwischen gehören die zum Standardrepertor.
00:21:29: Ja, dann geht mir doch mal die beiden anderen.
00:21:31: Also Petri Kirche ist klar, ne?
00:21:34: Ja erzähl, wie ist klar.
00:21:37: Also wir wissen, die Petri-Kirche ist eine alte Kirche in Habinghorst an der Wartburgstraße und es war lange offen, was wird dort passieren?
00:21:45: und inzwischen haben es die Bestatter Kulik und seine Frau übernommen diese Kirche als Kirchraum nicht, sondern als letztlich Unternehmensraum und Das Schöne ist ja irgendwie.
00:21:58: jetzt zum Jahresende, hat dort eigentlich auch die erste richtige Veranstaltung stattgefunden.
00:22:02: Ein Candle-Light-Basar zu Gunsten der Hospiz-Stiftung, die sich hier gegründet hat, um auch in Kassau-Brauxen ein eigenes Hospiz irgendwann mal zu errichten.
00:22:14: Und ich glaube, da ist halt der Gentikor und noch ein anderer Chor, glaube ich, aufgetreten.
00:22:18: Das war schon eine sehr... Spezielle Art, eine Kirche jetzt irgendwie weiterzuführen und eigentlich zu retten.
00:22:25: Genau, ich wusste jetzt nicht, ob es vielleicht erstmal der Abschied der Petri-Kirche konnte es nicht sein.
00:22:31: Das hast du im vergangenen Jahr, glaube ich, sehr intensiv betreut.
00:22:34: Auch das war auch ein sehr emotionaler Moment für viele.
00:22:38: René Kulik hatten wir dann natürlich in diesem Jahr sehr intensiv zu dieser Kirche.
00:22:42: Er träumte ja davon, dass Stingard irgendwann mal auftritt.
00:22:46: Ich hab tatsächlich auch Pläne, die verrate ich jetzt hier nicht, sonst macht sie irgendeiner nach.
00:22:50: Nein, aber Ideen hab ich.
00:22:51: Tobi, du kennst mich, ich hab viele Ideen.
00:22:53: Stimmt,
00:22:53: das wär schon anstrengend.
00:22:55: Ich
00:22:56: treibe dich immer dazu, neue Sachen zu verfolgen.
00:23:00: Das knallt im Quiz war nicht meine Idee, aber viele andere Sachen vielleicht.
00:23:03: Und ich hätte richtig Lust auf eine Veranstaltung der Rohrnachrichten in der Petri-Kirche.
00:23:08: Aber zum Beispiel auch in der neuen Kurbel.
00:23:09: Soll
00:23:09: ich singen dann?
00:23:11: Nee, ich glaub, wir beide singen nicht.
00:23:13: Aber ... Ich könnte auch was mit Gesang zu tun haben, ja.
00:23:17: Wir sind immer noch im Februar und sind wieder bei unserem Reporter Teve Schäfer, der sonst ja auch hier als Co-host mit mir tätig ist.
00:23:24: Er hat berichtet über eine ganz schreckliche Gewalttat in Pöppinghausen zu dem Zeitpunkt.
00:23:30: Oh ja,
00:23:31: da gibt
00:23:31: es Messerstiche in Pöppinghausen.
00:23:34: Beziehungsweise irgendwo zwischen Hauptbahnhof und Pöppinghausen, also da gab es ja diese schwere Tat.
00:23:42: Also ich glaube... Ich versuch das mal zusammenzufassen.
00:23:46: Am Hauptbahnhof ist ein Mann in ein Auto eingestiegen, in dem eine Frau und ein anderer Mann saßen.
00:23:59: Dort haben sie sich gestritten, vielleicht auch schon vorher, und es ging um irgendwas mit Handys oder um Geld für Handys.
00:24:05: Ja,
00:24:05: richtig.
00:24:05: Da gab es ein Handy-Deal, aber da fehlten noch tausend Euro, die dann noch, glaube ich, tausend fünfhundert Euro, die noch... Ich glaube, die hatten schon bezahlt, aber die Ware ist nicht gekommen.
00:24:16: Ich
00:24:16: glaube, das letztendliche Opfer, dem war nicht bewusst, dass sein späterer Täter mittlerweile auch verurteilt in dem Auto sitzt.
00:24:29: Er wollte sich eigentlich nur mit der Frau treffen.
00:24:31: Welche Rolle sie da spielt, wissen wir so genau nicht.
00:24:33: Ja, ich glaube, die war so Strohfrau, weil das war schon, die
00:24:36: wollte zusammen den
00:24:38: quasi... Dazu erpressen in Anführungsstrichen endlich die Ware zu liefern, nämlich mehrere Handys.
00:24:44: Genau.
00:24:44: Und irgendwo zwischen Castro Brauchstel Hauptbahnhof, Pöppinghausen, wo der Mann dann gefunden wurde, muss es passiert sein und die Frau und der Mann.
00:24:54: Die sind dann weiter nach Recklinghausen gefahren und wurden dann so im Bereich König Ludwig glaube ich.
00:24:59: Das
00:24:59: Auto wurde da gefunden und dann hat man die auch festgenommen in der Tat und letztlich hat er dann am Wochenende drauf auch die Tat gestanden.
00:25:06: Da ist jetzt mit seinem Anwalt zum Polizeipräsidium Recklinghausen gegangen.
00:25:10: Und ja, inzwischen ist er hinter Gittern, ich weiß nicht mehr, ganz genau vier oder fünf Jahre hat er, glaube ich, für Totschlag bekommen.
00:25:17: Und das war sicherlich so Kapitaldelikt, haben wir jetzt ein Glück.
00:25:23: Also für ein bisschen, für ein paar Handys, das ist traurig.
00:25:27: Zum Glück nie, genau.
00:25:28: Ich glaube, für Mord lag da jetzt keine Hintertücke, ne, wie heißt das nochmal?
00:25:32: Heimtücke und so vor diese Mordmerkmale.
00:25:36: Sondern es war letztlich dann so eine Tat, die sich ergab aus dem Streit, der sich da entwickelt hat, macht es nicht besser.
00:25:43: Das Opfer ist tot, das ist so schlimm, wie es ist.
00:25:47: Und der Täter hat dafür seinen Urteil bekommen und sitzt in Haft und muss jetzt mit den Folgen halt auch selbst leben.
00:25:54: Und das im beschaulichen Pöppinghausen, aber ja wirklich nicht direkt in Pöppinghausen, sondern halt an der Durchfahrtsstraße.
00:26:02: Man muss dann nun mal vorbei Richtung Recklinghausen.
00:26:06: Komm, lass uns mal schwenken, zu Kastropkocht über.
00:26:09: Das ist das Stadtfest.
00:26:11: Es ist die für uns auch interessanteste, spannendeste und, glaube ich, vielleicht cooleste Veranstaltung, die wir hier so über das Jahr hinweg haben, die wir auch sehr intensiv begleiten.
00:26:22: Wenn du daran zurückdenkst, was bleibt bei dir unterm Strich?
00:26:26: Du lächelst.
00:26:27: Ja,
00:26:28: ich lächel, weil es ist natürlich für uns, du hast schon gesagt, die coolste Veranstaltung.
00:26:32: Also jeder Mitarbeiter hat auch Bock drauf.
00:26:34: aber wenn man dort im Einsatz ist auch natürlich mit das anstrengendste was wir zu bieten haben.
00:26:40: wir machen da sehr viel on top muss man schon sagen.
00:26:44: natürlich gibt es für ein feiertag wenn man dort arbeitet auch einen freien tag von mir.
00:26:48: das ist ja kein problem.
00:26:50: aber wir wollen ja teil der veranstaltung sein.
00:26:54: und ich sage mal bei vielen anderen veranstaltungen sind wir dann Allein nur als Berichterstatter, vielleicht für eine Stunde, vielleicht für zwei, wer dann noch privat da bleiben will, der darf auch da bleiben.
00:27:04: Bei Castrop Coat über sind wir aber aktiv Teil dieser ganzen Veranstaltung.
00:27:08: Und das macht es für uns auch so anstrengend und auch für mich so anstrengend, weil ich bin dort dann fünf Tage eigentlich den ganzen Tag im Einsatz.
00:27:17: Gab es denn
00:27:17: für dich einen Moment, wo du sagst, das war für mich... der Augenblick.
00:27:22: oder das ist für mich kastrop kocht über oder vielleicht auch in gewisser Weise das ist für mich kastrop rauchsel weiß ich nicht.
00:27:28: Bleib ein bisschen dick aufgetragen auch.
00:27:30: Nee, also schon, ich fand dieses ja, dieses Fahren mehr, was wir erzeugt haben, was deine Idee war.
00:27:36: Meine
00:27:36: Geschichte, das wollte ich grad sagen, wenn du mich gefragt hättest.
00:27:39: Ich frag dich nicht, sondern ich erzähle einfach deine Geschichte.
00:27:42: Das hast du ganz toll gemacht.
00:27:43: Das war für mich ein sehr schöner Moment.
00:27:45: Lieber Tobi, du hast da ja wirklich noch mal Bambus aus deinem Garten.
00:27:49: Hast du Stäbe gebastelt, an denen man die Flaggen aufhängen kann, damit man ja auch keine Spitzengegenstände oder Waffen oder so dort vermuten könnte.
00:27:57: Und wir haben dann die die auch von Mokwai unterschrieben wurden, aber auch von Seven Cent in die Menge gebracht und es sah dann ganz toll aus und ich glaube Seven Cent fand das auch ganz toll, muss man sagen.
00:28:07: Genau, der Mark Stahlberg ist ja dann in seinem Boot irgendwann auch eingestiegen und über den Händen so ein bisschen über dem Markt getragen worden.
00:28:14: und als dann wirklich zum Abschluss das Juwel im Revier kam, wir hatten vorne die Pyrofontänen auf der Bühne und irgendwie war das, weiß ich nicht, das war
00:28:21: schon... Ein sehr schöner Moment, es war vorher auch, also die Idee stammt ja daher... dass das bei den vergangenen Jahren immer eine Castro-Brauchse-Flagge dabei hatte.
00:28:31: Und wir hatten dann auch sehr ikonische Videoaufnahmen, wie das Juwel im Revier angespielt wird.
00:28:35: Und so wie über der Lambertus-Kirche wird dann diese Fahne geschwenkt und so ist einfach ein tolles Bild.
00:28:41: Und das wollten wir ja einfach nur intensivieren.
00:28:44: Und das hast du geschafft, das haben wir geschafft.
00:28:47: Ja, nächstes Jahr branden wir es noch.
00:28:49: Nein, keine Ahnung.
00:28:50: Aber das ist mir dann auch egal.
00:28:53: Das müssen wir nicht branden.
00:28:54: Wir haben ja tolle Glühwürmchen, sag ich mal, verteilt, dann mit den Rohrnachrichten.
00:28:59: Das fand ich auch sehr schön.
00:29:01: Es war noch nicht so richtig dunkel.
00:29:02: dann bis zum Abschluss von Castrop Gold über.
00:29:04: Wir lassen uns aber einfach für das nächste Jahr was Neues einfallen.
00:29:07: Wir sind wieder da, ne?
00:29:08: Wir werden auch wieder Livestreams machen.
00:29:10: Ich
00:29:10: glaube, wir kommen aus der Sache einfach nicht mal raus.
00:29:12: Wir sind eingeplant.
00:29:13: Wir sind
00:29:14: auch Stadtmarketing inzwischen, oder was?
00:29:16: Ja, also... Wir können ja kurz mal eingehen, ganz kurz nur.
00:29:20: Wir waren ja immer schon auf Kastropkocht über, aber seit zwei Jahren jetzt mit einem eigenen Zelt.
00:29:25: Wir sind quasi neben dem Künstlerzelt Teil der Veranstaltung.
00:29:28: Also wie jeder Gastronom dort natürlich irgendwie drei oder vier Zelte hat, haben wir ein kleines Zelt.
00:29:33: Und das ist ein Studio.
00:29:34: und da dank nochmal an die Tegro Home Company, die richtet uns das dann immer sehr schön ein.
00:29:40: weil die auch zeigen wollen, was die so im Angebot haben, an Garten möbeln.
00:29:43: Und wir lassen uns da so richtig gemütlich gehen, sitzen auf der Couch, haben coole Interviewpartner.
00:29:49: Es ist das
00:29:49: einzige Zelt, in dem es nix zu essen gibt, ne?
00:29:51: Genau, aber zu trinken gibt es schon.
00:29:52: Nein, auch nicht.
00:29:54: Da muss man dann zum Künstlerzelt gehen.
00:29:57: Aber Mokwai kommt.
00:29:58: Immer wieder.
00:29:59: Und Sevenscent kommt.
00:30:01: Und eigentlich jeder, der Bock hat.
00:30:03: Wir laden alle ein, ne?
00:30:04: Ja,
00:30:04: ich such... Also, Mickey Beisenherz soll immer noch kommen.
00:30:07: Dieses Jahr... Nee, nächstes Jahr schaff ich's.
00:30:10: Vielleicht.
00:30:12: Aber es sind einfach... Also, jeder ist... Wir wollen
00:30:13: aber auch normallos haben.
00:30:14: Ja, genau.
00:30:15: Wir wollen den ganz normalen Menschen dort haben, der vielleicht den Podcast gut findet oder der uns im Livestream gerne verfolgt.
00:30:21: Und wir wollen die auf der Couch haben.
00:30:23: Wir wollen ja auch verstehen, was für Sie Kassopkocht über zu einem besonderen Fest macht.
00:30:27: und so irgendwie auch diese Stimmung vom Markt ein bisschen in die Wohnzimmer oder sonst wohin transportieren, denn es gibt immer auch Leute, die einfach zu Frau Leichnam vielleicht nicht da sind und das dann aus der Ferne vielleicht erst verfolgen können.
00:30:39: Und wir geben uns da wirklich Mühe und Versprechen, auch besser zu werden.
00:30:42: Es ist einfach, also jetzt nehmen wir mal den Arm in Mokwai, da sind, da sind fünftausend Leute irgendwie auf dem Marktplatz und wir versuchen dort ein Livestream auf die Beine zu stellen.
00:30:51: Bei dröhnenden Bessen, wir geben da immer unser Bestes, Es klappt nicht immer hundert Prozent.
00:30:57: Also ich glaube, wir hatten tausend Zuschauer bei dem Livestream an dem ersten Abend, der ja auch von Tegro gesponsort ist.
00:31:04: Also er ist auch für free, wie dieser Podcast.
00:31:07: Und natürlich gibt's da Tonprobleme.
00:31:09: Also da brauchen wir eigentlich... Das ganze
00:31:12: Netz ist überlastet für alle mit dem Smartphone, da ihr eigenen Clips machen.
00:31:17: Wir sind schon besser geworden und wir werden auch noch besser... Aber also so hundert Prozent wird es, glaube ich, nie werden.
00:31:24: Aber ich glaube, um die Stimmung dort einzufangen, ist das schon sehr, sehr gut, was wir da machen.
00:31:30: Und wir essen halt auch.
00:31:32: Wir testen.
00:31:33: Wir testen.
00:31:34: Klar,
00:31:34: das ist für einen guten Zweck.
00:31:35: Um euch zu erzählen, wie es schmeckt.
00:31:37: Also wirklich, wer da noch nie war und das jetzt hört, geht da hin, kommt bei uns vorbei und... Ja, es ist dann eine schöne Zeit, aber ich sage dir auch, wenn du um um ein Uhr, was ja auch nicht nicht spät ist, das Zelt abschließt, weil du dann noch irgendwelche Bilderstrecken hochgeladen hast aktuell und dann am nächsten Morgen, am Freitagmorgen zu einem ganz normalen Arbeitstag, um halb neun in der Redaktion erscheinen muss.
00:32:02: Daran denke ich jetzt gerade.
00:32:03: und naja, das ist manchmal auch zwei schneidig.
00:32:06: Letztes
00:32:07: Thema vor der Sommerpause.
00:32:08: Wow.
00:32:09: Hat gleich zwei Episoden.
00:32:10: Ach so, hättest
00:32:11: du mir noch sagen können, dass es aufgeteilt ist.
00:32:13: Hat
00:32:13: gleich zwei Episoden gehabt.
00:32:15: Jetzt komm.
00:32:16: Es war, finde ich, eins der...
00:32:19: Vor der Sauerpause.
00:32:21: ...eins der Themen des Jahres für mich.
00:32:23: Boah, warte, warte, warte.
00:32:25: Eins der Themen des Jahres.
00:32:26: Ja,
00:32:27: es spielte nicht Inkastro-Brauxel.
00:32:29: Carolina
00:32:29: Wilger?
00:32:30: Ja.
00:32:31: Das war auch schon vor der Sommerpause.
00:32:32: Erster Siebter haben wir in Folge Hundert Sechzig gesprochen und am achtzehnten Siebten in Folge Hundert Vierund Sechzig.
00:32:39: Also wir hatten zwei Regelfolgen, wo wir mit diesem Thema aufgemacht
00:32:42: haben.
00:32:43: Also erstmal, auch wenn es nicht in Castro Brauxel spielt, sehr, sehr dramatisch und wir merken auch heute noch, glaube ich, wie sehr das nachhalt.
00:32:51: Ich bin froh und hoffe, weil wir haben ja auch nichts Gegensätzliches gehört, dass es Carolina Wilger gut geht, das heißt mal vorab.
00:33:00: Aber das Thema ist ja, also ganz oft berichten wir im Lokalteil ja von Sachen, die auch teilweise nur Kastrop-Rauchsel betreffen.
00:33:08: Dieses Thema betrifft ganz Australien, habe ich das Gefühl.
00:33:11: Okay, wir müssen mal drauf eingehen.
00:33:13: Also Karolina Wilger ist Kastrop-Rauchselerin, ist aber ausgewandert letztlich, um in Australien zu leben und zu arbeiten.
00:33:20: Ob sie jetzt ausgewandert ist oder vielleicht auch einfach nur auf Zeit, das wissen wir glaube ich nicht.
00:33:26: Ja, genau.
00:33:29: In diesem Bereich hatte sie auch ein Auto in Australien und ist dann, na ja, Australien ist groß.
00:33:36: Ich war selbst noch nicht da, darum kann ich mir so richtig nicht vorstellen, aber es gibt da auch Gebiete, wo irgendwie gefühlt keiner ist, also
00:33:42: das Outback.
00:33:43: Genau, und sie ist dann auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel, zu einer Stadt, ist sie durch einen Bereich gefahren mit ihrem Auto, wo vielleicht alle fünfzig Kilometer mal eine Tankstelle ist, aber ansonsten nicht so viel.
00:33:58: Und da war sie dann plötzlich vermisst bzw.
00:34:01: hat sie dort den Kontakt zur Außenwelt und die Außenwelt den Kontakt zu ihr verloren.
00:34:05: Also über das Handy war es nicht mehr erreichbar und da hat sich dann ein richtiger Suchprozess in Gang gesetzt, den auch gefühlt alle Medien in Deutschland berichtet haben über die vermisste Deutsche in Australien.
00:34:19: Genau.
00:34:19: Und diese Deutsche war Kastrop-Rauchselerin und erstmal also grandios, wie Australien dann da auch zusammensteht, wenn jemand verloren geht.
00:34:30: Ich hoffe, das ist überall auf der Welt so, dass wenn dann wirklich diese Nachrichten kommen, da ist jemand vermisst, dass das dann so die Menschheit zusammenhält.
00:34:38: Also da haben wir wirklich so viele Menschen Solidarität irgendwie gezeigt und sie wurde am Ende gefunden.
00:34:45: Ihre Geschichte war dann eine etwas kuriose.
00:34:48: muss ich auch sagen.
00:34:49: Also ich würde sehr gerne und falls Carolina Wilger das hört, drüber sprechen, wie es dann passiert ist, weil ich glaube, da gibt es noch ein, zwei offene Fragen.
00:34:58: Also Fakt ist, sie hatte eine Autopanne, das können wir sagen, ihr Truck wurde auch später gefunden und sie hatte aber Essen und Trinken
00:35:05: an
00:35:05: Bord, also im Truck, hat sich aber dann dafür entschieden, die ja zu Fuß weiter zu gehen und wahrscheinlich um
00:35:15: Hilfe zu holen.
00:35:16: Genau, um Hilfe zu holen.
00:35:18: Genau, nimmt man an.
00:35:19: Sie sagte noch später, dass sie sich bei diesem Unfall mit dem Truck den Kopf sehr stark gestoßen haben muss.
00:35:28: Wir wissen nicht, inwiefern das zusammenhängt.
00:35:30: Man tut ja manchmal dann auch die wildesten Sachen, wenn man nicht so ganz her seiner Sinne ist.
00:35:35: Und das hätte aber Schief gehen können, weil eine Anweisung, die so Reisende in Australien immer bekommen ist.
00:35:42: Wenn was passiert, bleib an deinem Auto.
00:35:45: In zweiter findet man das schneller.
00:35:47: Mit einem Hubschrauber, wir haben ein Bildkameras, weiß ich nicht, irgendwie kann man ein Auto schneller entdecken als jetzt eine einzelne Person und sie ist jetzt ja auch keine große Erscheinung.
00:35:55: Also sie ist eine ganz tadelle junge Frau.
00:36:02: Genau,
00:36:02: wenn man halt auch Essen und Trinken fort hat, weil also wenn da wirklich Kilometer weit nichts ist, dann braucht man halt eben auch lange und ihr dann da rum ohne alles und das hätte Schief gehen können.
00:36:16: So.
00:36:16: Am Ende ist es gut gegangen.
00:36:17: Sie war dann in der Klinik in Australien, ist aber dann nach in Perth, glaube ich, das ist ja eine große, eine Millionenstadt, ist dann ausgeflogen worden in die Heimat und war dann hier auch im evangelischen Krankenhaus.
00:36:28: anschließend witzigerweise, ist nicht witzig, aber kurz nachdem ich entlassen worden bin, war ich auch drei Tage da und ich dachte, der hat
00:36:35: eigentlich unseren Spion vor Ort.
00:36:37: Ich hatte nur nach meinem Schlüssel beim Bruch nur drei Tage und da war alles wieder gut.
00:36:42: Dann konnte ich zu Hause auskurieren, aber ich habe sie dann da nicht gesehen.
00:36:45: gehen.
00:36:46: Aber Johannes Wenzel hat wirklich intensiv unser Reporter intensiv versucht zu recherchieren.
00:36:52: Und da zeigt sich aber auch so ein bisschen, wie wir arbeiten, glaube ich, an dieser Stelle.
00:36:57: Also wir hatten Kontakt über eine gute Bekannte von der Carolina hier aus Deutschland und auch mit der Familie.
00:37:04: Die hat aber dann einfach darum gebeten, sie in Ruhe zu lassen in dieser Phase, wo sie dann wieder hier war.
00:37:10: Natürlich wollten alle wissen, wie geht sie ihr auch Weiß nicht, Bild und Gala und Bunte und aber auch, weiß nicht, DPA und alle wollten weiter berichten.
00:37:20: Wie geht's Carolina?
00:37:21: Wer ist sie eigentlich?
00:37:22: Jetzt können wir sie ja mal vorstellen, ist ja alles gut gegangen.
00:37:25: Und auch wir waren da immer dicht dran, aber wir haben das respektiert.
00:37:29: Also wir haben nicht vor dem Haus rumgelungen mit Paparazofotograf und durchs Fenster geschielt, sondern wir haben, es gab auch ein Schild da im Vorgarten, wo stand keine Presse bitte.
00:37:41: Wir haben uns dann da ferngehalten und respektiert, dass sie jetzt da eine Privatsphäre und auch eine schwierige Situation für die Familie gab.
00:37:50: Obwohl wir natürlich neugierig sind und darum finde ich auch irgendwie deine Einladung gut.
00:37:57: Auch jetzt würden wir gerne noch mit Carolina Wilger sprechen, weil sie einfach für uns auch einer der Menschen des Jahres für Castro Broksel
00:38:05: war.
00:38:05: Also wir haben ja die Reihe Menschen des Jahres und da wird sie auch vorkommen.
00:38:10: Und weil natürlich auch das Happy End da ganz im Fokus steht.
00:38:15: Man muss ja sagen, also wenn wir wirklich gewollt hätten, natürlich wusst oder wissen wir, wo die Eltern wohnen.
00:38:22: Wir wussten dann ja auch relativ zeitnah, dass es dann dieses Schild dann gibt, weil andere schon dort waren.
00:38:28: Aber wir haben es erst gar nicht versucht, so intensiv.
00:38:30: Wir haben die Nachricht bekommen über die guten Bekannten dann.
00:38:34: Die möchten das nicht.
00:38:35: Und dann ist die Sache für uns gegessen.
00:38:37: Und ich glaube, da muss man dann auch irgendwann mal diesen Respekt vorhaben.
00:38:41: Den haben andere nicht.
00:38:43: Das wissen wir.
00:38:44: Ich glaube, umso mehr ist es an unserer Aufgabe, da abzuwägen zwischen wie sehr brauchen wir das jetzt noch für die für die Nachricht, die wir übermitteln müssen.
00:38:52: Das ist unser Job.
00:38:54: Und wie viel ist da die Sensationsgeilheit?
00:38:56: Und wir haben es dann einfach auch nicht probiert.
00:38:58: Wir haben sehr viele Anfragen aus Australien auch erhalten.
00:39:01: Ich glaube, nämlich für die Australier, für die australischen Medien, ist das etwas Neues, dass jemand nicht mit denen reden möchte.
00:39:08: Man kennt es auch ein bisschen aus dem amerikanischen TV.
00:39:11: Solche Taten, Heldentaten, sag ich mein Anführungszeichen, werden dann immer sehr hoch sterilisiert.
00:39:17: In Australien wird auch die... Hochstilisiert,
00:39:19: ein bisschen bei Bruno Labattia.
00:39:24: Ja.
00:39:27: Hochstilisiert, kann man glaube ich sagen.
00:39:53: dass die Familie nach Australien soll auf Kosten eines Fernsehsenders.
00:39:57: Carolina sollte jetzt noch mal zu Jahresrückblicken nach Australien kommen.
00:40:01: Und natürlich wissen die, wir sind das Medium vor Ort.
00:40:05: Die melden sich dann bei uns.
00:40:06: Die haben aber auch Korrespondenten, ich glaube Europa-Korrespondenten hier im Brauhaus Rytoshof, dann eingennisted quasi, um von hier zu gucken, ob man da rankommt.
00:40:15: Ja genau, also die waren auch vor Ort und wir hatten auch Kontakt zu denen, aber wir haben das auch nie an die Familie herangetragen.
00:40:21: Also wir haben natürlich irgendwann am Anfang mal gefragt, ist das gewünscht oder nicht, es war nicht gewünscht und dann haben wir auch.
00:40:30: Also wir waren natürlich nett und freundlich als Gastgeber zu unseren Gästen, aber wir konnten dann im Entfekt nicht weiterhelfen.
00:40:38: Es ist nur ein bisschen, glaube ich, wie Presse arbeitet, auch in anderen Ländern war für uns spannend zu erfahren.
00:40:46: Wir haben jetzt fast fünfundvierzig, nein, vierzig Minuten.
00:40:49: Wir könnten jetzt eine kurze Halbzeitpause machen.
00:40:50: Ja, sehr gerne.
00:40:51: Oder soll wir direkt durchziehen?
00:40:52: Ich muss mal meine Stimme ölen.
00:40:54: Okay,
00:40:54: also wir machen eine Halbzeitpause und sind gleich mit dem zweiten Halbjahr wieder da.
00:40:57: Jetzt kommt ja irgendwie sechs Wochen Sommerpause bei uns im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig.
00:41:02: Cool, wenn ihr noch dabei seid.
00:41:03: Wir haben gleich noch ein paar richtig spannende Themen und da bin ich gespannt, ob der Fabian unter anderem erredet, welche Folge wir um Null Uhr neunzwanzig veröffentlicht haben.
00:41:15: An welchen Tag sage ich jetzt nicht, aber vielleicht kommt er gleich drauf.
00:41:18: Wir sind gleich wieder da.
00:41:19: Bis dann.
00:41:28: So, nochmal einen Schluck trinken.
00:41:30: Die Pause ist vorbei.
00:41:31: Fabian, zweiter Halbzeit.
00:41:32: Ja, ich freue mich.
00:41:34: So, was war im September noch?
00:41:35: Wir haben über Carolina Wilger gesprochen.
00:41:37: Was kam danach?
00:41:39: Dein Comeback.
00:41:41: Ja.
00:41:43: Und
00:41:43: das war mein Highlight des Jahres.
00:41:44: Einem
00:41:45: Hochfest der Demokratie zu tun.
00:41:47: Kommon.
00:41:48: Ein Hochfest der Demokratie.
00:41:50: Die Wahl.
00:41:51: Richtig, Kommunalwahl.
00:41:54: Wir haben in der Nacht veröffentlicht.
00:41:58: Oh, da standen wir hier noch.
00:42:01: Das war meine Lieblings-Podcast-Folge.
00:42:04: Der Titel war Krawanya-Jubelt.
00:42:06: Ja, weil einfach, dass wir so flexibel arbeiten.
00:42:11: Wir sitzen hier irgendwie... Hauen um um.
00:42:13: um elf Uhr machen wir die Wahl fertig und dann bis elf
00:42:18: Uhr, weil da haben wir andruckt.
00:42:19: Dann haben wir die Zeitung verabschieden.
00:42:22: Und dann sitzen wir hier und du sagst, komm, wir machen jetzt noch ein Podcast und das ist ja auch irgendwie ein bisschen dedication für die Arbeit.
00:42:28: Ja, und ihr so, oh nee, nicht auch noch.
00:42:30: Aber irgendwie
00:42:30: war lustig, war lustig.
00:42:31: Die Runde
00:42:31: dann ganz cool, ne?
00:42:33: Genau, was bleibt hängen von der Kommunalwahl?
00:42:35: Wir haben jetzt zuletzt Karsten Papp und Lisa Kaptheinert im Interview hier gehabt, haben gesprochen über eine Kooperation von SPD und CDU, die jetzt vereinbart ist für die nächsten fünf oder jetzt noch vierenhalb Jahre bis zur nächsten Wahl.
00:42:51: Die Grundlage war das Wahlergebnis und da hat die SPD Ich sage mal, schwächer abgeschnitten als fünf Jahre zuvor, was zu erwarten war, aber irgendwie besser als im Schnitt.
00:43:02: Und vor allem Reiko Kravanya hat die Wahl klar gewonnen gegen Thomas Thiel, den Herausforderer von der Union.
00:43:09: Genau, ich habe ja damals glaube ich auch kommentiert, die Schwäche der anderen.
00:43:12: Also aus meiner Sicht Kravanya auch ohne starken Gegner.
00:43:17: Es waren ja Herr Bergmann von der AfD, Herr Thiel von der CDU und Mario Rommel.
00:43:24: Andere Kontrahenten gab es ja nicht, Mario Rommel parteilos.
00:43:28: Und da habe ich niemanden als Bürgermeister gesehen, gerade wer auch politisch noch gar nicht so in Szene getreten ist wie Thomas Thiel vorher und wie Karsten Bergmann, die, glaube ich, haben das dann, waren er chancenlos und die Bürger haben Reiko Krawaniere vertrauen.
00:43:48: deutlich ausgesprochen, muss man ja sagen.
00:43:50: Und das im Prinzip auch auf Basis dessen, was er zehn Jahre lang gemacht hat.
00:43:55: Es ist seine dritte Amtszeit hier als Bürgermeister von Kasob Rauchsel in einer Phase, in der es in Kasob Rauchsel nicht immer gut lief.
00:44:03: Wir haben vorhin schon einmal Energiekrise angesprochen.
00:44:05: Das war ein großes Thema.
00:44:06: Davor hatten wir die Pandemie, die Corona-Pandemie.
00:44:09: Da finde ich ja, dass mein Urteil hat er eigentlich als Krisenmanager Nummer eins hier.
00:44:15: das, glaube ich, gut geführt, auch durch die, wie hieß das, Closedown, nee, man musste zu Hause bleiben, alle Geschäfte waren Lockdown.
00:44:24: Ja, ja.
00:44:25: Interessant, wie schnell man vergisst.
00:44:28: Ja, genau.
00:44:28: Und das musste er alles moderieren.
00:44:30: Ich glaube, die schwierigste Veranstaltung für ihn war, glaube ich, die Entscheidung, dass das Hallenbad und Sporthallen geschlossen wurden sogar in dieser Phase.
00:44:41: Das hat er mit Energiekrise allerdings zu tun.
00:44:44: Es war nicht immer leicht und in der Phase dann trotzdem noch zu gestalten.
00:44:49: Ich glaube, in dem Rahmen, in dem es geht, wir haben ja auch immer finanzielle große Probleme hier in Kastor-Brauxel, die auch natürlich mit Corona, auch mit Energiekrise, aber generell auch mit der Struktur zu tun haben, hat er das aus meiner Sicht als Krisenmanager gut gemacht.
00:45:05: Vielleicht war das auch so die Belohnung dann dafür, die eben die Kastor-Brauxler da haben, zuteil werden lassen.
00:45:12: Also ich habe es ja damals von außen eher betrachtet und habe mir damals aber schon gedacht, dass Reiko Kravanya, jemand ist der, der sein Gesicht zeigt.
00:45:23: Es gibt ja Städte, die dann sehr argumentiert haben, okay, die von oben wollen das.
00:45:28: Wir haben gar keine andere Wahl.
00:45:31: Reiko Kravanya hat das schon alles mitgetragen, diese Entscheidungen, die dort getroffen wurden.
00:45:36: Oder zumindest hat er versucht, das den Bürger näher zu bringen.
00:45:40: Es war ja nicht alles eine Entscheidung von der Stadt Castro-Brauxel Sachen zu machen, sondern viel kam ja auch einfach von oben.
00:45:47: Sachen, Dinge, die gemacht werden müssen, Abstände einhalten, Veranstaltung absagen.
00:45:53: Das war nicht, liegt nicht alles in der Entscheidungsmacht von Castro-Brauxel.
00:45:56: Aber Reiko Kravani hat da, glaube ich, den richtigen Dreh gefunden, dass den Bürgern der Stadt seinen Bürgern nahezubringen.
00:46:05: Das haben nicht alle so gemacht.
00:46:06: Also ich wüsste jetzt nicht, dass der Bürgermeister von Recklinghausen so öffentlichkeitswirksam da in Erscheinung getreten ist.
00:46:12: Das ist jetzt keine Kritik, aber ich habe damals in Recklinghausen gewohnt.
00:46:16: Ich habe das jedenfalls nicht mitbekommen.
00:46:18: So, das heißt, das können wir relativ schnell abschließen.
00:46:21: Wir hatten danach drei Spezialfolgen.
00:46:23: Fand ich irgendwie ganz witzig, weil drei Spezialfolgen nacheinander, das ist jetzt nicht so oft vorgekommen.
00:46:29: Die erste war... Mit Dustin Lukat, der bei The Voice of Germany gestartet ist.
00:46:35: Für mich ist es einer der Menschen in den Jahr, weil er natürlich super Medienwirksam gelaufen ist.
00:46:42: Er hat unheimlich viele neue Follower bei seinen Social Accounts gehabt.
00:46:46: Er hat jetzt zum Jahresende sein erstes eigenes selbst auf die Beine gestelltes Konzert.
00:46:52: Und er ist ja bei The Voice dann auch immerhin zwei Runden weitergekommen bis in die sogenannten Team Fights, wo er dann nicht, glaube ich, nicht seinen besten Auftritt hatte.
00:47:02: und dann ausgeschieden ist und
00:47:03: war ja unzufrieden damit.
00:47:04: du hast ja mit ihm gesprochen und ich habe es ehrlich gesagt nicht nicht gehört.
00:47:08: aber hätte sagt er von sich selber das hätte besser laufen können.
00:47:13: er hat ja so ein bisschen versucht auch während der show den gesangen nach vorne zu stellen und er selbst sagt ja auch über sich dass er dann noch naja Ausbauffähig ist, also er hat ja als Rapper angefangen, Gap.
00:47:26: the Rapper war sein Name früher, den hat er dann geändert in einfach nur Gap.
00:47:32: Also ich glaube Gap, aber sein Instagram-Tag ist einfach nur Gap, um das ein bisschen aufzufangen.
00:47:37: Weil er eben nicht nur rappen wollte, sondern auch mehr singen und da hat er unheimlich viel dran gearbeitet, hat er mir erzählt und man merkte das, also in einigen Shows hat er ja dann auch gesungen und gerappt.
00:47:51: in diesem Teamfalls auch, aber da war einfach auch die Konkurrenz zu stark.
00:47:54: Da waren ja nur noch so dreißig Talents dabei von Tausenden, die sich für diese Show überhaupt erst beworben hatten.
00:48:00: Also es ist eigentlich ein Riesenerfolg unter den letzten, ich weiß nicht, zweindreißig, glaube ich, zu sein.
00:48:05: Und ich glaube, ich habe jede Folge gesehen, tatsächlich, weil ich mit diesem Lokalkolorit drauf geschaut habe und es ist erst zu Recht ausgeschieden.
00:48:14: Da waren am Ende wirklich einfach bessere Stimmen dabei.
00:48:17: Ja, aber... Also ich finde das ehrlich gesagt gar nicht schlimm.
00:48:21: Man nimmt an so ein Wettbewerb teil, man muss ihn ja nicht immer gewinnen.
00:48:25: Aber wenn das, das sind Lukas jetzt motiviert, weiter Musik zu machen, was ja für ihn ein Hobby ist.
00:48:30: Er hat ja doch einen Job, er hat auch eine Familie.
00:48:32: Aber und diesen Aufschwung dann auch nutzt, den er dann medial von uns, aber auch von anderen bekommt und über Social Media.
00:48:40: Jetzt macht er Konzerte, Jahresabschlusskonzert, ich glaube im Brauhaus.
00:48:46: Da ist dann auch Dieter Rissi dabei und wenn er jetzt quasi ein Künstler aus Castro Brauxel und auch teilweise für Castro Brauxel wird, dann ist das doch für uns eine tolle Entwicklung.
00:48:58: Also ich sage jetzt mal ganz böse.
00:49:01: Seven Cent wird nicht die nächsten fünfzig Jahre auf jedem Stadtfest auf der Bühne stehen.
00:49:06: sondern da kommt müssen dann auch leute nachkommen und wir wollen also das merkt man ja dann bei seven cent auch wir wollen ja nicht immer nur die besten haben sondern wir wollen ja die die die sich mit dem ganzen mit der ganzen stadt hier auch verbunden fühlen.
00:49:19: und das macht ja seven cent zum beispiel so toll.
00:49:22: und unser moment bei kastrop kocht überwahrt die waren die kastro brauchst du schlagen mit seven cent.
00:49:28: So, und stell dir jetzt mal vor, wenn dann bald auch das den Luca noch dazukommt und auch irgendwie so eine Position einnimmt.
00:49:36: Das wird mich richtig freuen.
00:49:37: Vielleicht
00:49:38: macht er ja irgendwann nochmal eine Stadthymne, eine neue, eine andere als das Juwel im Revier vielleicht.
00:49:43: Ich finde auf jeden Fall auch, was du sagst, trifft vollkommen zu.
00:49:45: Ich habe ihn super gerne hier gehabt.
00:49:47: Das ist ein ganz sympathischer, bodenständiger Polizeibeamter hier, der hier Fußball spielt, der hier am EBG quasi seine Schulkarriere hinter sich gebracht hat.
00:49:55: Da auch seine große Liebe fand.
00:49:57: und so irgendwie ganz netter Typ, war ja auch dann mehrfach bei uns tatsächlich.
00:50:02: Wir haben es verfolgt, über die Runden haben auch sehr, sehr viele Texte über ihn natürlich geschrieben.
00:50:07: Kommt er weiter oder nicht?
00:50:09: Auch hinter den coolen Hissen, wie ist es eigentlich im Team?
00:50:11: Shirin David, auch sehr spezielle Künstlerin, aber das war eigentlich super interessant.
00:50:17: und schön ist ja eigentlich auch, er hat Kontakte geknüpft dort, das hat er auch immer gesagt und bei einem Auftritt hier im Weihnachtsdorf war er dann sogar auch einer der Finalisten.
00:50:26: Einfach vor der Bühne zu Gast, der Vasco, der hat am Ende nicht gewonnen, aber die haben zusammen vereinbart, dass sie sich treffen sind.
00:50:33: So ein bisschen der Freunde ist vielleicht ein bisschen viel, aber sind
00:50:36: es Künstlerkollegen
00:50:37: geworden und wollen auch gemeinsam was machen und so.
00:50:40: Also im Prinzip war das eine sehr, sehr schöne Geschichte, eine schöne Story, die wir uns im zweiten Halbjahr komplett begleitet haben.
00:50:47: Ich habe da halt großen Respekt vor, weil also du kennst es ja noch besser, sich Gap oder Dustin hat Familie, der arbeitet als Polizeibeamter, der hat halt sehr aufregendes Leben, das ihm viel Zeit kostet und dann noch so viel Zeit in sein Hobby zu stecken, die Musik, das finde ich beeindruckend, weil du merkst es an dir, ich merk es an mir, wir haben nicht immer so viel Zeit für unsere Hobbys, wie wir es haben wollen und ich respektiere und supporte jeden, der da Zeit reinstecken kann und trotzdem noch für alles andere da ist, für die Menschen als Polizist und für seine Familie als Vater und Mann.
00:51:22: Prominente hatten wir auch in der nächsten Folge.
00:51:25: Eigentlich musste ich darüber jetzt mit Lars sprechen, das tut mir leid, aber wir haben hier einen Star verloren, auch im Laufe des vergangenen Jahres.
00:51:32: Kevin Großkreuz.
00:51:34: Ich weiß es, ja.
00:51:35: Der
00:51:35: Titel der Folge vom XXIII.
00:51:37: September war Großkreuz aus beim SV Wacker.
00:51:41: Dazu muss man sagen, also ich glaube unsere Sportkollegen trauern, weil Kevin Großkreuz natürlich ein Name ist, der auch eine gewisse Reichweite erzielt.
00:51:49: Also, dass er in Castro Brauxel gespielt hat auf den Castro Brauxler Sport ein bisschen abgefärbt.
00:51:55: Natürlich ist Kevin Großkreuz eigentlich Dortmunder und jetzt für die Stadtgesellschaft in Castro Brauxel, glaube ich, war sein Beitrag nicht so groß.
00:52:05: Aber es war dann, glaube ich schon, oder es ist eine coole Episode im Castro Brauxler Sport, dass dieser Weltmeister einfach bei Wackauer Kastrop gespielt hat.
00:52:14: Schade, dass es so zu Ende gegangen ist, wie es gegangen ist.
00:52:19: hat sich ja einfach nämlich getrennt am Ende.
00:52:21: Er
00:52:21: war ja Trainer.
00:52:22: Genau,
00:52:23: Spieler Trainer.
00:52:24: Aber es war natürlich schon mit einem sportlichen Misserfolg auch verbunden, dass wir dann beide Seiten gesagt haben, wir machen nicht so weiter.
00:52:29: Und ich hätte ihm gegönnt, weil er ja auch eine sehr erfolgreiche Zeit hatte, auch bei Wacker und dann, ich glaube jetzt zuletzt ja dann auf der Sechs gespielt hat oder auch mal in der Innenverteidigung, also ein bisschen mit Erfahrung das Ganze geleitet hat und da immer noch sehr wertvoll für eine Mannschaft sein konnte.
00:52:45: Jetzt spielt er in Dortmund, ich glaube Tus Eichling-Hofen.
00:52:48: Hof ist bei mir direkt um die Ecke, ja?
00:52:49: Ja, guck
00:52:50: mal, warst du schon da?
00:52:50: Nee, leider noch nicht, leider noch nicht.
00:52:52: Also
00:52:52: die Reise von Kevin Großkreutz dann über Böwinghausen dann nach Kastrop-Rauxel und jetzt wieder zurück nach Dortmund.
00:53:01: Und nur noch Bezirksliga, glaube ich, ne?
00:53:03: Also das spricht ja dann auch ein bisschen Bände, wobei da glaube ich dann die Liga gar nicht so entscheidend ist für Kevin Großkreutz, sondern irgendwie er muss sich wohlfühlen und er muss glaube ich auch eine lange Leine bekommen.
00:53:14: jetzt nicht Kevin Großkreuz ist niemand für Star Allure, aber ich sage mal, da darf kein Felix Maggard Trainer sein, der ihm dann noch jetzt irgendwie was erzählen will.
00:53:24: Das dritte Spezial machen wir kurz, aber da hatte ich auch einen tollen Gast, Jose Mania Schläge, jemanden, den man in Casper Brogson natürlich nicht kennt, einen Journalistenkollege aus Sachsen von der Sächsischen Zeitung und mit dem haben wir hier gesprochen über die Unterschiede Ost und West und auch so ein bisschen den Zwiespalt.
00:53:41: Die Aussies und die Vessis kommen nicht immer gut.
00:53:43: miteinander aus.
00:53:44: Obwohl wir jetzt die Wende, den wir in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren Und man sagt ja so richtig zusammengewachsen ist das alles irgendwie noch nicht.
00:53:55: Es haben sich auch neue Dinge aufgebaut.
00:53:59: Der Westen schaut ein bisschen neidisch nach Osten, was so den Aufbau der Städte angeht.
00:54:03: Die sind saniert worden, während wir hier immer noch über Schlaglochpisten ballern.
00:54:08: Aber so die Dankbarkeit, wie man hier dann erwartet von den Aussies, nicht böse gemeint, sondern einfach nur als Stichwort, ist nicht so groß, wie man das jetzt hier in Westdeutschland erwarten würde.
00:54:18: weil aber auch letztlich über die ehemalige DDR unsere Bundesrepublik so drüber gestülpt worden ist und das kam da bis heute eigentlich nicht überall gut an.
00:54:30: Ich finde gar nicht, dass wir das so schnell drüber fahren sollten, wie du sagst, weil das ein sehr wichtiges Thema ist und ein Thema, was zum Beispiel in meiner Generation, die ja nur ein vereintes Deutschland kennt, ich bin ja knapp später geboren, gar nicht so relevant ist, also die Relevanz nicht gesehen wurde.
00:54:54: Aber dann zu merken, dass diese Konflikte, dass es die immer noch gibt oder die immer gab, Das ist für mich höchst interessant und das ist auch für jeden interessant zu hören.
00:55:05: Also wir haben ja auch vom Bürgermeister dann die Rückmeldung bekommen, den wir so ein bisschen auch damit überfallen haben, dass da hier so einen Journalistenkollege mal mit ihm sprechen wollen würde.
00:55:13: Genau, wir haben ein bisschen geholfen.
00:55:14: Wir wollten ein bisschen unsere Kontakte bereitstellen und haben im Gegenzug auch Kontakte erhalten, weil unser Reporter aus Dortmund, der Ulrich Bräumann, in den Osten gereist ist und dort im Prinzip so die Gegenseite beleuchtet hat von uns aus und eben von der Perspektive eines anderen mal gemacht, um zu schauen.
00:55:32: Und Reiko Kravaniya fand das höchst interessant, was der junge Kollege dort zu berichten hatte, weil Reiko Kravaniya jetzt auch nicht immer Gen Osten schaut und für uns auch und ich finde wir sollten diese Konflikte ernst nehmen und auch ich glaube auch für die also für die Kollegen war es interessant zu sehen, dass hier auch nicht eine Goldgrube ist und dass der Westen auch ganz schön zu kämpfen hat.
00:55:56: Und deswegen wird dieser Konflikt auch noch weiter bestehen, weil natürlich haben wir mit einem Aufbau Ost geholfen, aber ich glaube jeder, der sich dann hier umschaut, denkt sich so, wir haben ja auch nichts mehr so richtig.
00:56:10: Es ist jetzt alles überspitzt.
00:56:11: Ich glaube, uns geht es gut und wir haben viele Probleme, die wir sehr aus einer sehr privilegierten Situation heraus betrachten, aber dennoch Schaut man hier erstmal um sich herum.
00:56:24: Und da läuft es auch nicht so rund.
00:56:26: Ich meine, man muss ja nur auf unser Haushaltsloch gucken.
00:56:28: Genau.
00:56:29: Wir haben das auch mit einem politischen Dreh besprochen.
00:56:31: Und ich glaube, dass man hier auch so ein bisschen Erfahrungen raussaugen kann, wie jetzt.
00:56:36: wir haben in.
00:56:37: In zwei tausend sechsten zwanzig haben wir eine Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
00:56:40: Da redet man darüber nicht mehr, ob die AfD da gewinnt, sondern ob sie vielleicht sogar die absolute Mehrheit holt.
00:56:46: Und der Jose Manuel Schlägel hat mir gegenüber auch gesagt, wie das vor fünf Jahren haben wir oder vor zehn Jahren.
00:56:53: haben wir in Sachsen über die Dinge gesprochen, über die ihr heute sprecht.
00:56:57: Also Brandmauer, wie geht ein kommunal-politisches Parlament, also ein Stadtrat mit der AfD-Fraktion um.
00:57:04: Und da sehen wir ja jetzt so die ersten Angänge, wie das in Kassau-Brauxen läuft.
00:57:09: Das haben die vor fünf oder zehn Jahren schon hinter sich.
00:57:12: Und da lernt man natürlich irgendwie vielleicht heute auch draus.
00:57:17: Voneinander lernen finde ich ganz schön.
00:57:19: Also ich persönlich finde es schön, wenn wir den Kontakt auch weiter pflegen würden.
00:57:24: Und einfach mal hören, wie es denn da so läuft.
00:57:27: Was ist die Not der Camper, lieber Fabian?
00:57:29: Die
00:57:29: Not der Camper.
00:57:30: Teewe Schäfer hat ganz tolle Podcast-Titel, merke ich da erstmal gerade.
00:57:34: Da sollte ich nochmal für Loben vor Weihnachten.
00:57:37: Ja, Camping-Stellplätze entfallen.
00:57:40: Zwei Stück sogar relativ in kurzer Zeit.
00:57:44: Auf einem wird ein Lidl gebaut, korrigiere ich, wenn ich falsch liege.
00:57:46: Genau,
00:57:47: an der Herner Straße in Beringhausen, kurz vor Stadtgrenze.
00:57:50: Maris ist das Stichwort.
00:57:51: Dort gab es ungefähr achtzig, glaube ich, wo man eben sein Wohnwagen oder sein Wohnmobil abstellt, wenn man gerade nicht im Urlaub ist.
00:57:59: Das heißt, da muss man ja einen Stellplatz haben.
00:58:01: Einige haben Garagen groß oder einigen haben Einfahrten, aber die meisten eben nicht.
00:58:06: Und die konnten das da machen.
00:58:07: Und an der Bladenhorster Straße bei Herner.
00:58:11: auch betrieben von den eher Leuten Maris, wo eben dann sogar, ich glaube, knapp zwei Hundert Plätze wegfallen.
00:58:18: Und wir haben das groß berichtet, weil das für jemanden, der ein Wohnmobil hat, ja dann auch irgendwie plötzlich kommt und man weiß jetzt nicht, wohin mit der Karre, wenn ich damit gerade nicht in Europa unterwegs
00:58:28: bin.
00:58:29: Also ganz großes Lob nochmal an Teve Schäfer, dass der diese Not auch... richtig eingeschätzt hat, weil ich habe kein Wohnmobil, ich kann es vielleicht gar nicht so gut einschätzen, wie groß oder konnte es nicht, wie groß die Not wirklich ist.
00:58:42: Denn wenn du dein Stellplatz verlierst, dann findest du so schnell nicht einen neuen und schon gar nicht in der direkten Umgebung.
00:58:49: Und man will ja jetzt auch nicht erstmal fünfzig Kilometer zusammen Wohnmobil fahren, man musste ja vielleicht auch ein paar mal hin im Winter, wenn das über Wind hat.
00:58:58: Da willst du nicht erst fünfzig Kilometer hinfahren, um dann von dort aus in den Urlaub zu fahren.
00:59:03: Von da ist das ein sehr spannendes Thema.
00:59:05: Und das hat euch und unsere weiteren Plusleser auch sehr interessiert.
00:59:10: Weil das hängen halt Schicksale dran.
00:59:12: Wohin mit einem Wohnmobil?
00:59:14: Man kauft sich das für teuer Geld.
00:59:16: Man hat einen Stellplatz.
00:59:17: Man denkt, man ist man ist glücklich.
00:59:19: Und dann wird man dann vor die, vor die Tür gesetzt und hat dann ein Wohnmobil, aber kein Stellplatz.
00:59:24: Das ist ein, glaube ich, für viele Familien dann auch ein ernsthafter Konflikt gewesen.
00:59:29: So hat sich letztlich, glaube ich auch, aufgrund unserer Berichterstattung ergeben, dass es jetzt zum Beispiel ja für McLinde Pläne gibt,
00:59:36: bei Familie
00:59:36: Klostermann, die haben dort einen Industriebetrieb und die werden da was schaffen.
00:59:42: jetzt in nächster Zeit, also zumindest mal neue Stellplätze für, ich glaube, so achtzig bis hundert Fahrzeuge oder Insofern ist da Bewegung drin.
00:59:51: und man muss ja sagen, gut, am Ende ein Lidl oder wie jetzt an der Bladenhorsterstraße, ein Wohngebiet ist vielleicht am Ende auch die wertigere Nutzung einer großen Fläche, als da jetzt Stellplätze für Fahrzeuge zu haben.
01:00:07: Klar, aber beides wird irgendwie gebraucht und natürlich kann jetzt Castro Brauxen nicht ein einziger Wohnmobil-Stellplätze werden, das wäre auch schlecht, das wollen wir auch nicht.
01:00:16: Gleichzeitig gibt es aber glaube ich noch irgendwie auch leer stehende Flächen.
01:00:21: und also ich sage jetzt mal ganz ganz pragmatisch, guck dir den Bunker hier in der Allstadt an, da könntest du auch Wombile lieber hinstellen.
01:00:29: Aber so einfach ist das nicht.
01:00:31: Top Lage.
01:00:33: Jetzt kommt ein Titel, du hast gerade über ein Titel von Teve gesprochen, den du loben würdest.
01:00:39: Den Titel hast du dir gefühlt, glaube ich, selbst ausgedacht.
01:00:42: Und zwar war das Mitte Oktober Beben im Westring Center.
01:00:46: Das ist ein Steinbund, entfernt davon Bladenhorster Straße aus.
01:00:51: Erinnerst du dich, worum es da ging?
01:00:52: Ja, natürlich.
01:00:54: Dort wird der Hammermarkt geschlossen, ich glaube er ist schon geschlossen, er ist schon geschlossen.
01:01:01: Und das hat uns erreicht, diese Nachricht.
01:01:04: Er hat einfach eine Gründe.
01:01:05: Hammer schließt zahlreiche Filialen, hat einfach mit wirtschaftlichen Gründen zu tun.
01:01:12: Und der Hammerfachmarkt hatte auch eine große Filiale im Westring Center.
01:01:16: Das Westring Center ist jetzt kein Indoor-Center, sondern ist mehr ein Outdoor-Center.
01:01:20: Großer
01:01:20: Parkplatz, rundherum Geschäfte, Aldi, Rosmann, was haben wir da noch?
01:01:25: Gartencenter Augsburg natürlich als einer der ersten Burger King.
01:01:29: Getränke Hoffmann und
01:01:31: Bäckerei Brinker ist da noch genau
01:01:32: genau und jetzt auch ein zwei kleinere und mich hat das auf die oder mal angestoßen drüber nachzudenken.
01:01:39: weil also ich fahre da ganz oft vorbei wenn ich in Bladenhorst auf fahre.
01:01:44: ich habe da selten mal angehalten und zuletzt war es uns eher präsent durch Tuning Treffen die da waren aufgrund des großen Parkplatzes.
01:01:53: aber dieses Center ist einfach nicht zu Ende entwickelt worden bis heute.
01:01:58: und Die Frage stellt sich ja, warum nicht?
01:02:00: Weil dort gibt es noch Flächen, die man entwickeln kann.
01:02:04: Also wo jetzt ein Gewerbetreibender sagen könnte, oh, ich habe ein Möbelhaus, sag ich jetzt mal.
01:02:10: Ich möchte dort eine Halle hinstellen und ich öffne dann Möbelhaus.
01:02:12: So, das macht aber keiner.
01:02:14: Und warum eigentlich nicht?
01:02:15: Weil die Lage ist eigentlich top, direkt an der A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A.
01:02:20: Ich sage mal in einem Teil von von Kastrop Rauchsel als Industrie Center.
01:02:25: der zweite ist ja also Fachmarkt Center nennt man das ja.
01:02:28: der zweite Zentrum ist ja an der Siemens Straße wo Globos, Media Markt, Pressnab.
01:02:34: Genau.
01:02:36: Dann noch ein dänisches Bettenlage, das ist früher Jusk.
01:02:39: Also da ist es ja relativ voll, da soll ja auch noch ein bisschen was entstehen, zum Beispiel ein Hellwig-Baumarkt seit längerem schon.
01:02:45: Aber im Westring Center gibt es noch drei bis vier Flächen, würde ich sagen.
01:02:51: Ich hab
01:02:51: voll die Idee.
01:02:52: Was denn?
01:02:52: Kann man da nicht Wohnwagen abstellen?
01:02:56: Wohnwagen?
01:02:58: Ich glaube, dafür reicht es dann nicht.
01:02:59: Da würden nicht so viele Wohnwagen hinpassen.
01:03:01: Aber ich sag mal, ein Baumarkt.
01:03:05: Prinzipiell würde da hinpassen.
01:03:07: Der Hammerfachmarkt ist ja so etwas wie ein kleiner Baumarkt.
01:03:11: Also es ist jetzt nicht so ein Vollsortimenter, aber für viele Einrichtungsfragen kannst du dort auch hingehen oder konntest du hingehen.
01:03:20: Und das löst ja das nächste Problem aus.
01:03:23: Der nächste Fachmarkt in diese Richtung verlässt Castro Brauxel.
01:03:26: Und jetzt muss man wirklich bald schon nach Datteln zum Obi fahren und hat gar keine andere Wahl mehr.
01:03:32: Weil für so kleinere Sachen war dann der Hammermarkt auch noch gut.
01:03:35: Die Frage, die wir uns gestellt haben, warum denn Beben?
01:03:38: Weil ein Ankamiter verlässt dieses Center, da sind eigentlich achthundert Parkplätze, lasse siehundert sein oder sechshundert, ist ja auch egal.
01:03:47: Aber die Märkte werden weniger, die für diese Parkplätze da überhaupt sind.
01:03:52: Und da muss man sich dann fragen, warum eigentlich?
01:03:54: Und die Geschichte ist auch noch lange nicht zu Ende erzählt.
01:03:56: Also ich glaube, da müssen wir auch im neuen Jahr noch mal dran.
01:04:01: Wir haben dann relativ kurz danach berichtet über Joachim.
01:04:07: Oh ja, ja.
01:04:08: Und da bin ich jetzt eigentlich der richtige Mann, weil ich bei Joachim war, ein Mensch, der ziemlich verwahrlost sein Leben fristet, würde ich jetzt mal sagen, an der lange Straße in seiner Wohnung im vierten OG oder dritten OG.
01:04:23: der eigentlich nur im Bett ist.
01:04:24: Der eine Stunde braucht mit dem Rollator vom Bett bis zum Klo, der Sorge hat, dass er umfällt, der natürlich multiple Krankheiten hat, unter anderem auch Alkoholkrank ist und so.
01:04:36: Und auf den sind wir aufmerksam geworden, dadurch, dass er einen, ich sag mal, Alltagshelfer hat, der ihm natürlich einige Dinge abnimmt, aber der letztlich auch so ein bisschen Alarm geschlagen hat.
01:04:49: Wir haben da Einblicke bekommen in Menschen, die ein verwahrloses Leben führen, da sein Fristen, wo sich niemand so richtig kümmert, wo man ein bisschen allein gelassen ist.
01:05:00: haben aber auch erfahren die menschen müssen ja auch sich helfen lassen wollen.
01:05:04: also das ist immer natürlich zweiseitig.
01:05:06: wir haben nachdem wir berichtet haben sehr ausführlich einer meiner längsten texte glaube ich über eine einzelne person haben danach auch verschiedene pflege dienst anbieter ambulante pflege dienste gehört die gesagt haben ich bin bereit hilft mir vermittelt den kontakt Und ich glaube, das war so ein Einblick hinter einer Haustür durch den Schlüssel auch geblickt.
01:05:29: Das gibt es wahrscheinlich häufiger in der Stadt.
01:05:32: Also unser Ansatz war jetzt ja nicht, dass wir Joachim vermitteln wollten, sondern das, was dein Text bewirkt hat und was auch dann da unser Auftrag ist, ist ja... so ein Leben mal zu skizzieren.
01:05:46: Also ich glaube nicht, dass du dir das vorher vorstellen konntest, wie man so wie ein Mensch leben kann und auch leiden kann in dieser Situation.
01:05:55: Vielleicht ist davon auch vieles selbst ausgesucht.
01:05:57: Wir haben ja dann auch, ich sage jetzt mal Kritik in Anführungszeichen bekommen, dass vieles unklar geblieben wäre in der Geschichte.
01:06:03: Warum bleibt vieles unklar?
01:06:04: Weil niemals die Intention war, wir müssen ihm jetzt so helfen und alles auch rechtlich und was für Ansprüche darstellen, sondern wir wollten den Status quo zeichnen, wie lebt dieser Mensch, egal ob er sich um Sachen gerade kümmert oder kümmern kann oder ob er das möchte.
01:06:22: Und das hast du auf eine sehr traurige Art und Weise darstellen können, wie dieser Mensch lebt.
01:06:28: Und ich hoffe, wir gehen jetzt Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme auf Weihnachten zu.
01:06:34: Ja, ich hoffe, dass es im Leben von Joachim Besserung geben wird.
01:06:38: Und ich finde es schön, dass Menschen gibt, die sagen, wir würden uns kümmern.
01:06:41: Das muss dann Joachim auch wollen.
01:06:43: Und deswegen war es, um dieser Kritik zu entgegnen, es war nie der Auftrag von uns hier helfen zur Seite zu stehen.
01:06:51: Das können wir meistens auch nicht.
01:06:52: Sondern wir sind ja Berichterstatter.
01:06:54: Und das haben wir getan.
01:06:56: Und jetzt ist es dann, glaube ich, an der Gesellschaft, wenn... möglich zu helfen, soweit es Joachim zulässt.
01:07:04: Eine sehr stille Geschichte war das im Prinzip, ein Hilferuf vielleicht auch.
01:07:08: Eine Woche später haben wir über eine sehr laute Geschichte berichtet und zwar unter dem Titel, da haben wir ein Doppeltitel, also zwei Themen versucht in einen Titel unterzubringen.
01:07:17: Explosion und Wackerwechsel am vierzehnten Elften.
01:07:22: Wacker, das hat immer mit Sport zu tun.
01:07:24: Da kennt sich Lars Bess aus.
01:07:25: Wir bleiben mal bei der Explosion.
01:07:26: Weißt du noch Mitte November, was da mit der Explosion war?
01:07:31: Genau, auch Westring wieder, Explosion am Westring-Center, nicht am Westring-Center, aber am Westring an einer, du musst mir jetzt auf die Sprünge helfen, LKW-Werkstatt, kann man das so sagen?
01:07:44: Ja, oder Garage, es wird auch an den LKW glaube ich gearbeitet, das gehört auf jeden Fall einer Speditionsfirma.
01:07:51: und da ist es zu einer Explosion gekommen.
01:07:53: und das war früh morgens, ich war eigentlich auf dem Weg zur Redaktion, als ich das erfuhr und hab dann gesagt, Moment, du fährst nicht zur Redaktion, sondern du fährst eben da zu.
01:08:19: A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-.
01:08:28: Der Tanklaster, den sieht man ja auf den Bildern, der steht da noch relativ unbeschadet nach der
01:08:34: Explosion.
01:08:35: Unbeschadet würde ich nicht sagen, aber nicht geborscht noch Tank, sondern eher von außen stark Verrust beschädigt.
01:08:41: Aber dass der explodiert ist, war die erste Vermutung vor Ort von der Feuerwehr, so hat sie es dann auch kund getan.
01:08:48: Und eine Woche später haben die Ermittler der Polizei letztlich relativ rechtssicher ermittelt, dass es da zu einer Gasexplosion gekommen ist, zwar aber nicht im Tanklaster, sondern in der Luft, die da in der Werkstatt bzw.
01:09:04: in einem Sozialraum nebenan stattgefunden hat.
01:09:07: Also
01:09:08: wir hören ja nicht auf so was zu recherchieren, aber wir können ja immer nur das recherchieren oder so viel Information zusammentragen wie uns dann zur Verfügung steht.
01:09:19: Am Anfang hieß es ja auch mal Tankstelle würde brennen.
01:09:21: Tank, Tank, Pool, Vierundzwanzig ist da ja auch in der Nähe.
01:09:25: Das hat sich ja auch relativ schnell revidiert.
01:09:27: Genau,
01:09:28: aber in der Nähe heißt es Fünfzig Meter auf dem selben Hof.
01:09:31: Auf dem selben Hof.
01:09:33: Genau, wir haben ja losen Kontakt jetzt in die Richtung der Spedition und ich hoffe, dass wir da auch irgendwann nochmal die ganze Geschichte erzählen können, dass wir mir ein Groß anliegen, weil im Endeffekt sind wir ja berichterstatter wie schon sagte und wir wollen ja die wahrheit berichten.
01:09:51: kein medium hat was anderes berichtet als wir sagen wir mal so und von daher müssen wir jetzt einfach noch mal gucken dass wir die ganze geschichte dieser explosion noch mal noch mal rund kriegen.
01:10:02: aber wie war es denn vor ort weil es gab ja auch verletzte toby.
01:10:04: Ja genau, zwei Menschen waren tatsächlich lebensgefährlich verletzt.
01:10:08: Die sind, das habe ich auch selten erlebt, in zwei unterschiedlichen Rettungshubschraubern dann in Kliniken, in zwei verschiedene Kliniken geflogen worden.
01:10:16: Das war schon interessant, interessant sage ich jetzt als Betrachter von außen.
01:10:21: dramatisch für die Personen und auch die Angehörigen des Betriebs natürlich.
01:10:25: für mich als neutraler Betrachter interessant zu sehen, wie so ein Rettungsvorgang dann abläuft.
01:10:31: Man denkt ja so, da wird viel gerannt, der eine wird schnell rüber gewuppt und dann ab ins Krankenhaus.
01:10:36: Nein, das geht ja da sehr, sehr professionell zu.
01:10:39: Und da sind dann auch, in diesem Fall waren unheimlich viele Fotografen vor Ort und Sender und weiß der Henker, was Kameraleute.
01:10:46: Und in diesem ganzen Gewusel sind da zwei Rettungshubschrauber auf der Truckwash-Anlage, auf dem Platz da gelandet.
01:10:55: Da standen super viele Rettungswagen rundherum, da standen Leute, die da auch arbeiten, die das dann von der Seite aus betrachtet haben und so.
01:11:03: Also es war schon ein irre Einsatz.
01:11:06: und da muss man auch wirklich sagen, Hut ab vor Rettungskräften und vor Einsatzleitern und wer so einen Feuerwehreinsatz dann leitet und so, das ist ja super.
01:11:17: komplexes System insgesamt.
01:11:19: Deshalb ist auch kein Vorwurf, wir als Medienvertreter wollen vor Ort schnell antworten auf Fragen, die man vielleicht noch gar nicht beantworten kann.
01:11:26: Und wenn dann sich ein Feuerwehrsprecher hinstellt und zu dem Zeitpunkt sagt, es sieht so aus, als sei hier ein Tanklaster explodiert, dann ist das wahrscheinlich in dem Gewusel auch möglich, dass man dann vielleicht erst falsch liegt in der Beurteilung.
01:11:40: Auf jeden Fall.
01:11:41: Also das glaube ich, da macht man uns auch kein Vorwurf.
01:11:46: Es ist nur Das natürlich bei so einer aktuellen Lage, da sind auch nicht nur wir da.
01:11:52: Und es gibt zum Beispiel ja, man kennt es dann von YouTube und man kennt es von Unfällen auf Autobahnen, dass es ja dann auch Leute gibt, die zum Beispiel da knallhart draufhalten, wenn dort diese Schwerverletzen abtransportiert wurden.
01:12:04: Und das würdest du halt nicht tun.
01:12:06: Da sind wir dann einfach so, wir haben ja auch einen Codex, an dem wir uns halten und ein Pressekodex.
01:12:12: Und es gibt halt auch dort Leute, die sich nicht daran halten und darüber kann man sich dann schon aufregen.
01:12:18: Ich habe
01:12:18: tatsächlich auch mit einem Rettungs... Helfer vor Ort gesprochen, der hat mich tatsächlich gebeten.
01:12:24: Pass auf, wir müssen gleich aus dem Rettungswagen heraus die Verletzten in die Hubschrauber transportieren.
01:12:30: Wir bitten da um entsprechende Pietät und Abstand und da habe ich mich natürlich dran gehalten.
01:12:36: Aber das ist leider dann tatsächlich so, irgendwie tun das dann nicht immer alle, die vor Ort sind.
01:12:42: Genau, was ich dann nur noch mal sagen will, ist, dass dass ja auch ein vertrauensbeweis sein soll sich zum beispiel an presse codec zu halten und wir machen das nicht.
01:12:53: viele machen das also.
01:12:54: wir reden jetzt nicht nur von ganz krassen amateur berichterstattern sondern auch an andere.
01:13:00: und bei uns kann man sich dann da sicher sein und ja soll jetzt gar nicht den den den einsatz spielern.
01:13:07: das war ein riesen einsatz.
01:13:09: ich glaube man kann der der feuerwehr da nun einen riesen dank aussprechen die das wie immer sehr unaufgeregt gemacht haben.
01:13:16: ich weiß wie du es vor ort erlebt hast.
01:13:18: ich finde immer die die einsätze der kastro-brauchseler feuerwehr mit dann aber auch den ganzen gewerken die dann noch dazukommen sehr unaufgeregt sehr professionell und das Das sind ja auch Ausnahmesituationen.
01:13:28: Ja, die
01:13:28: haben ja noch eine Herrner-Drehleiter dann dazugeholt, die Waldtropfer-Kollegen waren mit im Boot, so dann ist man natürlich auch in diesem Netzwerk und dann muss man mit Kollegen zusammenarbeiten, mit dem man nicht jeden Tag irgendwie unterwegs ist.
01:13:40: Die mussten Schläuche ausrollen da über Meter und Hunderte von Metern über die ganze Straße bis zum nächsten Hydranten und so.
01:13:46: Also das war schon
01:13:48: krass.
01:13:48: Ich erinnere mich dann den Hagebaumarkt Brandt und da ist es mir auch aufgefallen, wie unaufgeregt und professionell die das machen.
01:13:54: Ich meine, im Endeffekt brennt da gerade für viele menschen da auch ihr hagebaumarkt ab und also ich hatte not da so cool zu bleiben wie die einsatzkräfte die da voll in ihrer rolle sind.
01:14:08: und das kann man bei so einem jahresabschluss podcast auch noch mal sagen.
01:14:12: danke leute.
01:14:14: jeder der hier feuerwehr und co rettungsdienst und auch polizei ist und das hört danke.
01:14:20: Jetzt gibt es für diese Geschichte noch ein eigentlichermaßen guten Dreh.
01:14:24: Du hast erst mal unter der Hand erfahren, den damals in Lebensgefahr befindlichen Personen.
01:14:30: Einer aus Herrscheid, einer aus Härten.
01:14:34: Den geht es besser.
01:14:35: Die haben sie überlebt.
01:14:36: Genau.
01:14:37: Die beide sind am Leben.
01:14:39: Und ich hab nur gehört, dass einer auch schon wieder quasi auf, der hatte.
01:14:45: dann durfte das Krankenhaus auch zwischenzeitlich mal verlassen, musste dann auch noch mal zurück.
01:14:48: Aber dass er überhaupt in der Lage ist, das Krankenhaus zu verlassen, ist ja eine sehr schöne Nachricht.
01:14:55: Ja, und alles Weitere werden wir sicherlich noch berichten können.
01:14:59: Es gehört dann aber auch dazu, da den Abstand zu wahren und die Leute erst mal wieder gesund werden zu lassen.
01:15:05: Letztes Thema, wie ich finde, dass wir hier vielleicht noch besprechen müssen, ist Kneipenrandale.
01:15:12: Oh ja.
01:15:13: In der Kulisse gebe ich jetzt noch hinterher.
01:15:15: Damit ist dann auch klar, worum
01:15:16: es geht.
01:15:16: Ja, da hätte ich mich aber daran erinnert, denn es ist noch sehr jung das Thema.
01:15:21: Und ich war tatsächlich an dem Abend in der Kastropa Allstadt unterwegs.
01:15:25: Nicht in der Kulisse, aber wir wollten da eigentlich noch hin am Abend mit dem Kollegen Lars Biermann.
01:15:32: Wir konnten aber nicht, weil die Kulisse zu hatte.
01:15:34: Da hat jemand randaliert.
01:15:36: In der Gaststätte hat tatsächlich auch den Laden einigermaßen verwüstet.
01:15:41: Karin Wieschermann, die Gastronomen dort und Nadja, die das zusammen betreiben, in Naja Ängste und Sorge gebracht, weil sie irgendwie hinter der Theke stand, die Karin und auch nicht wusste, wenn jetzt was passiert, wie komme ich hier überhaupt raus?
01:15:54: Und da lagen Gläser, Kreuz und Quer, die Scheibe vorne am Lokal wurde schwer beschädigt, dadurch, dass da ein Aschenbecher geflogen ist und so, also schon ganz schön heftig, hat wohl auch damit zu tun, dass es an diesem Abend irgendwie sehr voll war in der Altstadt.
01:16:10: Weil das Weihnachtsdorf dann irgendwann zumacht und dann gehen die Leute... Wohin gehen sie dann?
01:16:16: Samstagsabend.
01:16:18: Früher gab es noch verschiedene Gaststätten.
01:16:20: Den Bus zum Beispiel im Ort oder neben der Kulisse eben noch andere Lokalitäten.
01:16:28: Jetzt
01:16:28: verteilt das eher so ein bisschen auf Marktschenke und...
01:16:32: Die neue Marktschenke.
01:16:32: Genau.
01:16:33: Die
01:16:33: neue Marktschenke und ja die Kulisse.
01:16:36: Und da wird es dann natürlich voll.
01:16:37: Die Leute sind in Feierlaune.
01:16:40: Das Programm im Weihnachtsdorf geht natürlich nicht bis endlos und irgendwann machen die da auch zu.
01:16:46: Das haben wir auf unserer persönlichen Weihnachtsfeier auch erlebt.
01:16:48: Da ist dann irgendwann, wird gesagt jetzt, aber mal weg hier.
01:16:52: Und ja, die Leute wollen halt irgendwo hin und in der Kulisse wird es dann halt sehr voll.
01:16:57: Das ist auf der einen Seite schön, dass die Leute nie Kneipen gehen wollen.
01:17:01: Wir würden uns das ja alle wünschen.
01:17:02: Auf der anderen Seite führt die Situation ja, dass das nicht immer der Fall ist, dazu, dass viele Kneipen nur umgeschlossen haben.
01:17:09: Auf der einen Seite freuen die sich, dass die Kulisse voll ist.
01:17:11: Auf der anderen Seite müssen die natürlich auch Verantwortung für ihre Gäste tragen und wollen sie auch.
01:17:16: und den Laden da sauber halten.
01:17:19: Und in dem Fall war es wohl so, dass der Mann, der dort ranaliert hat, schon Hausverbot erteilt bekommen hat und wurde aber wieder reingelassen.
01:17:29: Ich meine, wer die Gastronominin da kennt, der weiß auch, dass die sehr herzlich sind und dann aber sich wieder daneben benommert und dann nochmal eine Ansage bekommen, der möge doch jetzt gehen und dann ist es eskaliert.
01:17:40: So ist die Version dann von den Wischermanns.
01:17:43: und ja, das ist überhaupt nicht zu erklären und überhaupt nicht zu entschuldigen, dass es dann soweit gekommen ist.
01:17:49: Das ist einfach nur, dass das geht nicht.
01:17:51: Also, man hat da wirklich hunderten Castrop Rauchsland, würde ich fast mal sagen, die dann wahrscheinlich bei den Abend noch in der Kulisse ein oder ausgekehrt wären, in den Abendverdorben.
01:18:00: Denn da war dann zu.
01:18:02: Und ich weiß noch, der Kollege Lars Biermann kam dann relativ aufgeregt zu mir und sagte, ne, die Kulisse hat heute zu, da können wir nicht mehr hingehen.
01:18:08: Und das war dann für uns auch schon ein kleiner Schlag.
01:18:12: Gut, also Feiern konntet ihr trotzdem irgendwie, ich will gar nicht ganz genau wissen, was ihr dann gemacht habt, aber ich glaube der Lars hat dann auch noch mal irgendwie nach Hause eingeladen oder so, irgendwie so war das doch, glaube ich, oder?
01:18:22: Ja, stimmt,
01:18:23: bestimmt, das erzähle ich dir noch mal unter zwei.
01:18:25: Okay,
01:18:26: machen wir einen Strich drunter, ich glaube die... Dein Jaskwissen hat ganz gut geklappt.
01:18:32: Du hast vieles wiedererkannt.
01:18:34: So, wenn man jetzt mal so auf das Jahr zurückschaut, war das jetzt irgendwie ein gutes Jahr, ein spektakuläres, normales, langweiliges.
01:18:41: Was ist so dein Bilanz?
01:18:43: Mein unspektakuläres Jahr in Castro-Brauxel würde ich es nennen.
01:18:46: Und das ist gar nicht irgendwie... Warum?
01:18:47: Ja, wir hatten im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr, im Jahr im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im S.E.K.Einsatz mit dem Verdacht, dass dort eine Bombe gebaut werden soll an der Lange Straße plus Massenschlägerei an der Wartburgstraße.
01:19:06: Du erinnerst dich?
01:19:07: Das war ein turbulentes erstes Jahr.
01:19:10: Wir hatten im vergangenen Jahr dann Hagebaumarkt, Brand und ich weiß nicht was noch.
01:19:15: Da muss man dann sagen, ja, diese Explosion, das war schon krass, aber Nee, das kommt an die Jahre davor nicht dran, was ja dann auch gut ist und ich hoffe ja immer auf unspektakuläre Jahre oder Jahresverläufe, denn dann haben wir Zeit, tolle Geschichten vorzubereiten, die nicht minder spannend sind.
01:19:40: Ich brauche keine Einsätze, ich bin da nicht so auf Sensationsjagd.
01:19:44: Auch die ruhigen Geschichten machen uns Freude und sind für uns als Journalisten irgendwie spannend.
01:19:51: Und wir versuchen, sie auch so spannend aufzubereiten, dass sie das am Ende auch für die Leser sind.
01:19:56: Das wollen wir auch in den nächsten Jahren.
01:20:00: Keine Geburten im Krankenhaus geben.
01:20:03: Es wird wahrscheinlich wieder große Rettungs- und Feuerwehreinsätze geben.
01:20:08: Es wird Dinge geben, die wir uns heute noch gar nicht ausmalen können.
01:20:12: Wahrscheinlich.
01:20:13: Ich wünsche mir ein bisschen, dass wir gesellschaftlich... besseres Fahrwasser kommen, wenn wir die Krisenherde der Welt betrachten, dann darf sich da gerne ein bisschen was entschärfen, damit wir alle uns, weiß ich nicht, als Gesellschaft auch wieder ein bisschen wohler fühlen, indem wir so Tag für Tag leben, weil irgendwie dieses Unsicherheitsgefühl ist doch alle überall immer wieder... weiß ich nicht, in den Köpfen der Leute und macht sie irgendwie auch ein bisschen, weiß ich nicht, durcheinander oder, naja, werden die Demokratie, kann unsere Rechtsordnung so weiter existieren, das letztlich strahlt das ja auch alles hier vor Ort in Kasob Rauchsel.
01:20:54: Das
01:20:54: hast du schön gesagt.
01:20:55: Ja, das würde ich mir einfach wünschen, dass wir auch politisch jetzt keinen, weiß ich nicht, populistischen Weg einschlagen, sondern einfach nüchtern und sachlich an den Themen arbeiten.
01:21:06: Wir dürfen ringen und diskutieren und debattieren, über die beste Lösung, so funktioniert Demokratie.
01:21:11: Aber ich würde mir halt wünschen, dass wir das auch auf einer fairen, auf einer menschlichen, auf einer eher kooperativen und konstruktiven Art und Weise tun.
01:21:19: Und jetzt, das wäre ja schon fast die Neujahrsansprache des Bürgermeisters.
01:21:23: Zwischen uns beiden Politikwissenschaftlern, du weißt wahrscheinlich auch, am besten funktioniert Demokratie, aber auch wenn keiner von beiden oder von allen Seiten, die es gibt, für sich beanspruchen würde, dass er die Universal-Weisheit gepachtet hat, sondern... zuhören, dem anderen auch mal zuhören und dann daraus eine Meinung bilden.
01:21:40: Das ist, glaube ich,
01:21:41: der Weg.
01:21:43: Und schön machen wir es jetzt noch mit deinem Tipp.
01:21:45: Ich weiß nicht, wer wird Meister Borussia Dortmund oder Schalke Nr.
01:21:48: Vier?
01:21:49: Oder vielleicht beide?
01:21:50: Ich glaube, bei einem ist der Zug schon eher abgesagt.
01:21:52: Ich
01:21:52: tippe nicht auf Schalke.
01:21:53: Ich kann nicht auf Dortmund tippen.
01:21:55: Also auf Schalke tippe ich nicht, weil da kann auch noch so viel passieren.
01:21:58: Und es ist jetzt nicht so, dass Schalke die Übermannschaft ist, die die ganze zweite Liga fünf Null vom Platz fägt, sondern so ein bisschen wie die Vizemeister Saison.
01:22:07: unter Tedesco.
01:22:07: Da sind so viele Eins-Null-Kampf-Siege dabei, die ich ja persönlich mag, aber da kann auch in der Rückrunde noch einiges schiefgehen.
01:22:14: Nö, ich sag alles bei Bayern mit Meister und wir gucken mal, was dahinter passiert in der Bundesliga.
01:22:21: Fabian, vielen Dank dir.
01:22:22: Wie eine Sache habe ich noch.
01:22:24: Podcast hören.
01:22:25: Er empfehlt, dass euren Kollegen, Freunden, wenn ihr bis hierhin gehört habt, dann findet ihr das so toll.
01:22:31: Weißt du nicht?
01:22:32: Ich sage ja immer... Jetzt
01:22:33: sind sie auch alle eingeschlafen.
01:22:35: Ich sage ja immer, das ist der effizienteste Weg mit sich über Kastro Rauchsel zu informieren, weil das ist kostenlos, das ist sehr niederschwellig und das sind die Top-Themen.
01:22:45: Und wenn man dann Bock hat und denkt, ich werde ja so gut informiert, dann kann man ins Plus-Abo bei uns einsteigen und sagen, ich möchte noch mehr haben.
01:22:53: Und dann muss man vielleicht auch ein bisschen was zahlen.
01:22:55: Aber dir zuzuhören und Teve zuzuhören, das ist wirklich... Also wer das nicht macht, ist auch irgendwie selber schuld, Wir können es ja nur anbieten und ich bin mir sicher, ihr werdet im Jahr zwanzigzehntzwanzig ganz viel Podcast produzieren.
01:23:07: Ihr macht das ganz toll.
01:23:09: Das muss man an der Stelle auch sagen und wir werden da nicht von ab.
01:23:13: kommen, aber wenn ihr das euren Freunden, Familie, Verwandten empfehlen würdet, die das vielleicht noch nicht kennen.
01:23:19: Also meine Mutter zum Beispiel guckt jetzt nicht, was es für coole Podcasts auf dem Markt gibt, aber für die würden wir das sicherlich auch machen.
01:23:26: Also gibt Tobi und Teve meine Empfehlung, die freuen sich.
01:23:30: Ja, auch in den Stores, also wer bei Spotify uns hört, der kann gerne mal eine Bewertung da lassen, natürlich nur wenn sie positiv ist.
01:23:36: Also
01:23:37: wir gehen auf die Zornots der Episode zu, wir sind noch lange nicht am Ende.
01:23:41: Ich verweise aber auch jetzt auf Rn Plus.
01:23:43: gibt es jetzt am ersten Januar-Wochenende.
01:23:45: Live-Fußball, auch da, wir waren gerade beim Thema Fußball, die halt Fußball-Stadtmeisterschaft.
01:23:51: Das gibt es im Livestream, übrigens auch free.
01:23:54: Wir machen dieses Jahr, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Ende hören, wünsche ich auf jeden Fall einen guten Rutschen,
01:24:15: einen
01:24:16: schönen Start ins neue Jahr und alles, alles Gute für Gesundheit und Glück für zwei tausend
01:24:21: sechsundzwanzig und wie immer
01:24:23: Glück auf!
01:24:24: Glück auf!
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